Sowas wie Leben

Oktober


Der Oktober war diesmal grau, trist und leer. Ich habe wenig gemacht, wenig gebloggt und wenig gelesen. Es ist, als wäre ich unter Wasser und wüsste einfach nicht, wie ich wieder auftauchen könnte. Mir fehlt der Sauerstoff, aber ich weiß nicht, wie ich an die Wasseroberfläche gelangen könnte. Ach, ich weiß selber nicht, wie ich das ausdrücken soll. Der Oktober war lerr, Punkt.

Gelesen: Ich konnte mich nicht aufraffen zum Lesen, weiß der Geier warum. Lediglich „Der Goldene Topf“ von E.T.A. Hoffmann wurde für den Deutschunterricht gelesen und „Der Sandmann“ von Hoffmann, den ich freiwillig im Anschluss gelesen habe. Welch traurige Bilanz.

Gehört: Ich habe kaum Musik gehört, aber Anfang des Monats habe ich ein Herbst-Mixtape erstellt, in welches ich einigermaßen oft reingehört habe.

Gesehen: Ich habe „Kein Mittel gegen Liebe“ im Kino gesehen. Ansonsten habe ich schweigend die 5. Staffel Gossip Girl genossen und mich mit „One Tree Hill“ angefreundet.

Gekauft: Ein paar Bücher, die ungelesen bei mir herumliegen, eine Nirvana DVD-Box, einige Klamotten.

Geklickt: Nirgends. Nur Belangloses Zeug.

Ich verspreche euch, mich im nächsten Monat mal wieder mehr anzustrengen. Ich geh mir selber langsam auf die Nerven, aber im Moment geht es einfach nicht anders.

 

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Ein Kommentar zu „Oktober

  1. Ich persönlich mag Hoffmanns »Der Sandmann« nicht besonders. Hans Christian Andersens Sandmann ist mir da lieber.

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