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One Tree Hill


 „Reue gibt es in allen Formen und Größen.

Manchmal ganz klein, zum Beispiel wenn wir einen guten Grund haben, um etwas schlechtes zu tun.
Manchmal größer, wenn wir einen Freund enttäuschen.

Manche von uns entkommen dem Schmerz der Reue, indem sie die richtige Entscheidung treffen.
Manche von uns haben keine Zeit für Reue, weil sie in die Zukunft blicken.

Manchmal müssen wir kämpfen, um mit der Vergangenheit fertig zu werden.
Und manchmal begraben wir unsere Reue, indem wir schwören, dass wir unser Leben ändern werden.

Aber am tiefsten bereuen wir nicht die Dinge, die wir getan haben, sondern die Dinge, die wir nicht getan haben.
Dinge, die wir nicht gesagt haben und die jemanden den wir schätzen hätten retten können.

Vor allem, wenn wir den dunklen Sturm sehen, der sich auf ihn zu bewegt.“

(Lucas Scott) 

 Als ich angefangen habe One Tree Hill zu gucken, hatte ich keine besonders hohen Erwartungen an die Serie. Ich habe nichts besonders spannendes oder tiefgründiges erwartet, keine intensiven Gespräche oder Beziehungen zwischen den Charakteren, nichts dergleichen. Ich habe keine Ahnung, was mich dazu verleitet hat, zu denken, dass diese Serie oberflächlich und langweilig wäre und ich hätte auch nicht gedacht, dass ich mehr als nur die erste Staffel gucken würde, als Überbrückung zu den Pausen meiner anderen Serien. Ich habe ja nicht ahnen können, dass One Tree Hill das komplette Gegenteil von dem ist, was ich erwartet habe.

Die Handlung ist recht simpel, fünf Hauptcharaktere: Lucas, der alleine mit seiner Mutter lebte, nachdem sein Dad sie verlassen hatte, noch bevor er geboren wurde. Seine beste Freundin Haley, die zunächst der langweilige Bücherwurm und Streber ist. Nathan, Lucas jüngerer Bruder, derselbe Vater, unterschiedliche Mütter und eine scheinbar undurchdringbare Mauer Hass zwischen den beiden. Brooke und ihre beste Freundin Peyton, die unterschiedlicher als Tag und Nacht sind, trotzdem aber immer zusammenhalten (es sei denn es geht um das knifflige Thema Jungs). Im Laufe der Serie kommen noch mehr Charaktere hinzu, außerdem spielen auch Dan, der Vater von Lucas und Nathan, sein Bruder Keith, Lucas Mutter Karen, Nathans Mutter Deb und der Basketballcoach Whitey eine große Rolle.

 One Tree Hill erzählt von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens, der Freundschaft und vor allem auch von familiären Problemen und unüberbrückbaren Distanzen. Es gibt keine Folge, die langweilig ist, oder in der nichts passiert. In Tree Hill ist immer etwas los, egal ob Sport (Lucas und Nathan sind leidenschaftliche Basketballspieler), Spaß, Drama oder sogar die komplette Katastrophe. Das schönste ist aber, dass ich One Tree Hill immer mit meiner kleinen Schwester zusammen gucke. Sie ist total vernarrt in die Charaktere (vor allem in Peyton und Lucas) und ich würde mich gar nicht trauen, irgendwann einmal eine Folge ohne sie anzusehen. Es macht so viel Spaß, mit ihr zusammen zu gucken, zu lachen und manchmal sogar zu weinen, ich bin jetzt schon traurig, wenn die Serie sich dem Ende zuneigen wird. (Gott sei Dank gibt es ja noch 8 oder 9 Staffeln <3)

(Achja, ich liebe One Tree Hill auch dafür, dass Lucas immer so unheimlich kluge und wunderschöne Zitate und Weisheiten von sich gibt.)


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Ein Kommentar zu „One Tree Hill

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