Musik · Persönliches · Sowas wie Leben

Sometimes I think the spaces between the stars is filled with your silence.


Unbenannt (1280x956)

10 (kleine) Dinge, warum das Leben gerade wunderbar ist:

1. Meine Blümchen-Lichterkette, die ich schon vor einiger Weile bestellt hatte, ist heute endlich angekommen und schmückt nun mein Zimmer. Ich bin mehr als begeistert und habe mir fest vorgenommen, sie nie wieder abzuschalten. (Ist es nicht herrlich, wie schön sie sich an mein Bettchen schmiegt? Hach.)

2. Endlich wieder Pretty Little Liars. Ich habe mich ja bereits im September als kleiner Fan geoutet und fleißig alle bisherigen Folgen gesehen, und nun geht es endlich weiter mit der dritten Staffel und es scheint, dass es genauso aufregend bei unseren vier Lieblingsmädels zugeht, wie eh und je.

3. Um mich selbst ein bisschen zu motivieren und mein Leseziel von 50 Büchern in 2013 realisieren zu können, habe ich mich auf Goodreads angemeldet. Hier kann man genau festhalten, welche Bücher man wann bereits gelesen hat, es lassen sich Rezensionen hinzufügen, Sternchen vergeben und zusätzlich dazu, kann man sich nach eigenem Belieben Bücherregale ‚einrichten‘ und auch jene Bücher markieren, die man noch unbedingt lesen möchte. Hat auf jeden Fall Suchtpotential, würde ich meinen!

4. Die Uni hat zwar wieder angefangen und auch die Klausuren sind leider nicht mehr so weit entfernt wie erhofft, aber ich habe im Moment einfach ein richtig gutes Gefühl bei der Sache. Es gibt zwar immer noch einige Dinge, die mir ziemlich schwer fallen und zusätzlich dazu gibt es Sekunden, in denen ich an der Studienwahl zweifel (Jura ist halt doch ein sehr harter Brocken), aber im Großen und Ganzen war ich schon lange nicht mehr so ausgeglichen und zufrieden mit mir und meinem Leben und das Studium trägt wesentlich dazu bei.

5. Neben Pretty Little Liars schaue ich im Moment auch wieder einige Folgen One Tree Hill (es ist genauso schön wie beim ersten Mal), ich habe sogar damit geliebäugelt, mir die DVDs auf Französisch zu besorgen (dort heißt die Serie ernsthaft ‚Les fréres Scott‘ – Die Brüder Scott, ich musste Stunden darüber lachen [auch wenn das eigentlich gar nicht so witzig ist]), allerdings war ich dann doch zu faul und ich überlege im Moment sogar eher, Französisch aufzugeben und mich wieder mehr auf Englisch zu konzentrieren. Das beherrsche ich nämlich mindestens genauso schlecht, wie mein Francais. Außerdem habe ich damit begonnen Lost zu sehen und auch wenn ich nicht wirklich vorankomme (ich bin wohl doch eher der Teenie-High School-Drama-Serientyp), hat mich der Plot ziemlich gefesselt und gefangen genommen und ich habe mich so sehr in diesen Ian Somerhalder (so heißt der doch, oder?) verguckt, dass ich im Anschluss daran unbedingt The Vampire Diaries gucken muss. Bis dahin ist aber in meinem schleichenden Tempo noch etwas Zeit.

6. Ich habe letzte Woche einen sehr unglücklichen und in die Hose gegangenen Färbeversuch mit meinen Haaren gewagt. Das Ergebnis war doof, aber ich habe bis jetzt noch nichts weiter unternommen, als Ketchup in die Haare zu schmieren. Das Internet hat das so gesagt. Hat aber leider nicht geholfen. Bin trotzdem zufrieden, so wie es gerade ist. Muss aber unbedingt noch irgendwas anderes reinklatschen, damit der Graugrünstich rausgeht. Vermisse meine blonden Haare. Finde Veränderungen aber prinzipiell nicht schlecht.

7. Der Weihnachtsbaum Zuhause steht noch. Ich glaube, so lange hat meine Mama ihn noch nie stehen gelassen. Wir hatten dieses Jahr aber auch einen sehr prachtvollen Baum und wenn es nach mir gehen würde, könnte er ruhig das ganze Jahr über stehenbleiben. Mittlerweile sind seine Tage allerdings gezählt – am Samstag wird es dann wohl leider den Abflug  aus dem Fenster geben. Adieu Weihnachtsbaum, bis zum nächsten Jahr, ich freue mich schon.

8. Nachdem ich Anfang Dezember den Film Anna Karenina sah (was eine Schande ist, weil ich ihn vor dem Lesen des Buches gesehen habe), wurde mir nun zu Weihnachten einer meiner Wünsche erfüllt – nämlich das Buchexemplar in den Händen halten zu dürfen. Ich habe selten einen so schön und flüssig geschriebenen Klassiker gelesen und habe mich ein bisschen in Ljewin verguckt. Aber psst.

9. Mein Loch im Magen ist noch immer existent, aber ich schraube meinen Nahrungsmittelkonsum momentan ganz schön runter. Also für meine Verhältnisse. Dieses Jahr gab es noch keine Chips, kein Fast Food, ich habe noch keinen Döner gegessen oder eine Pizza bestellt und das macht mich furchtbar stolz irgendwie. Ich blicke der Zukunft positiv entgegen und hoffe, dass ich diese Disziplin auch weiter aufbringen kann. Wenigstens ein bisschen.

10. Bisher sind diesen Monat noch keine außergewöhnlich guten Alben erschienen (soweit ich informiert bin, aber ich habe kaum noch die Zeit, mich mit Musik zu beschäftigen, was mich irgendwie sehr traurig macht, also wenn mir etwas entgangen ist, so korrigiert mich doch bitte.) Mein Album des Monats ist bisher dennoch Barton Hollow von The Civil Wars, eigentlich unglaublich [dumm], dass ich es in meinem Jahresrückblick vergaß, denn es ist einfach wunderbarst. Wer mir nicht glauben mag: reinhören!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s