Persönliches · Sowas wie Leben

Was ich die letzten Monate so gemacht habe.


Das erste Semester ist zwar noch nicht ganz vorbei, denn eine Hausarbeit will noch geschrieben werden, aber ich denke es ist dennoch möglich, schon einmal eine Art Fazit über die vergangenen Monate zu ziehen. Wie die meisten von euch wissen, studiere ich seit Oktober des letzten Jahres Jura in Berlin. Ich bekam im Sommer des letzten Jahres mehrere Fragen, wieso ich ausgerechnet Jura studieren will und was ich von dem Studium denn erwarte und erhoffe. In diesem Blogpost möchte ich ein bisschen darüber schreiben. Zum einen, weil ich es bisher in dieser Form noch nicht auf meinem Blog getan habe, zum anderen, weil es möglicherweise den ein oder anderen interessieren könnte und ich gerade einfach in der Stimmung bin, über mich und mein Studium zu palabern. Es folgt also nun ein ausführlicher Blogeintrag über das WieWarumWeshalbWozu meiner Studienwahl. Voilà.

Die Studienwahl

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Ich habe schon immer diejenigen Menschen beneidet, die bereits früh wussten, was sie später machen wollen und daran auch ihre Jugend lang festhielten. Mein frühster Berufswunsch war Schriftstellerin, später wollte ich gerne Journalistin werden und irgendwann mit 14 oder 15 stellte ich fest, dass ich dafür nicht wortgewandt und aufgeschlossen genug bin, weswegen ich erst einmal in ein riesiges Loch des „Was soll ich nur mit meiner Zukunft anstellen?“ fiel. Während alle Menschen um mich herum ihre Pläne für die Zeit nach dem Abitur schmiedeten, wälzte ich mich dutzende Male durch Studienberatungsbücher und -angebote im Internet, machte diverse Tests und versuchte auf Herz und Verstand zu hören. Ohne jeglichen Erfolg. Für mich war (und ist es eigentlich immer noch) unvorstellbar, mein restliches Leben lang einem Beruf zu folgen, jeden Tag dasselbe zu machen, in eine Routine zu verfallen.

Im Winter 2011 wurde es dann allerdings langsam tatsächlich ernst. Ich kalkulierte zum ersten Mal meinen möglichen Abiturdurchschnitt, malte mir die verschiedensten Dinge aus, die ich damit anstellen könnte, und legte eine erste Auswahl an Alternativen fest. Überraschenderweise hätten meine Studienmöglichkeiten, die ich mir so zurechtgelegt hatte, nicht unterschiedlicher sein können – Biotechnologie, Psychologie, Jura, Ernährungswissenschaften, Germanistik und Französisch – ich merkte, dass ich mich nicht auf eine Richtung festlegen konnte und wollte. Ich habe vielseitige Interessen und konnte diese einfach nicht auf einen Studiengang begrenzen. Im Frühjahr 2012 war es dann soweit, die Prüfungen wurden mit einem einigermaßen guten Gefühl geschrieben, jetzt wartete ich nur noch auf die Ergebnisse und eine endgültige Entscheidung meinerseits. Denn diese hatte ich immer noch nicht getroffen. Die Ergebnisse kamen, rührten mich zu Freudenränen, weil ich überraschend ausgezeichnete Abiturklausuren geschrieben hatte und brachten mich anschließend zum Haareraufen, weil ich jetzt erst recht nicht wusste, was ich studieren sollte. Mit dem Schnitt, den ich hatte, konnte ich so gut wie alles machen. Ich war ratlos, planlos und dachte kurzzeitig sogar daran, das ganze einfach auszuwürfeln. Ich bewarb mich an vier Unis in Berlin und in Potsdam und zwar für alle unterschiedlichen Dinge, die ich mir vorher so zurechtgelegt hatte. Ich konnte mich einfach noch nicht entscheiden.

Im Sommer kamen die Briefe. Eine Zulassung nach der anderen. Ich freute mich über jede einzelne, aber in dem Moment, als ich die erste Zulassung erhielt, wurde mir plötzlich ein Gedanke ganz klar: Der einzige Brief, auf den es mir ankam, war der der Humboldt Universität in Berlin. Die Uni, an der ich mich für Jura beworben hatte. Die Uni, die ich bereits mit fünf Jahren mit einem Herzchen versehen in mein Tagebuch kritzelte. Mein persönliches Harvard, mein persönliches Yale, mein persönliches Oxford. Meine Herzensuni. Ironie des Schicksals, das ausgerechnet dieser Zulassungsbrief als letzter ankam.

Dann ging alles ganz schnell. Immatrikulation, Einführungswoche, die erste Vorlesung. Und immer wieder die Frage der anderen: Was, du studierst Jura? Sicher, dass es das richtige für dich ist? Das ist doch so trocken und langweilig. Wieso ausgerechnet Jura?

Ich kann ehrlich gesagt nicht genau sagen, weshalb ich mich letztendlich für Jura entschieden habe. Es war ein Bauchgefühl, ein Herzgefühl, ein Kopfgefühl gleichzeitig. Es war die Versicherung, dass ich im Anschluss daran, mit einem einigermaßen guten Abschluss, fast alles machen kann, es war der Traum an eine schwere schwarze Richterkutte und den klischeehaften Hammer, mit dem ich alle im Saal zur Ruhe bringen könnte. Es war der Gedanke, etwas gutes zu tun, etwas kluges zu tun, etwas spannendes zu tun, etwas anspruchsvolles zu tun, etwas herausforderndes zu tun. Es war der Gedanke daran, etwas für mich zu tun.

Ob es die richtige Wahl war, vermag ich nach einem Semester noch nicht genau zu sagen. Vielleicht ist es auch gar nicht möglich, überhaupt irgendwann einmal festzustellen, ob dieser Studiengang die richtige Wahl war, einfach weil ich keinen Vergleich dazu habe. Aber es macht mir Spaß und auch wenn ich das letzte halbe Jahr ein bisschen zu faul war, wird sich auch das einrenken, da bin ich mir sicher. Man macht ja bekanntlicherweise denselben Fehler nicht zweimal.

Das Studium

via

Wenn ich eins in diesen ersten Monaten des Studierens gelernt habe, dann ist es das: Immer ordentlich vor- und nacharbeiten, nachlesen, recherchieren. Schade nur, dass mir das erst in der zweiten Hälfte des ersten Semesters eingefallen ist. Denn am Anfang habe ich mich ganz schön berieseln lassen und meinen Lehrbüchern überhaupt keine Blicke gewürdigt. Es versteht sich von selbst, dass ich diesen Fehler im zweiten Semester nicht noch einmal machen werde.

Der Stundenplan im ersten Semester war ziemlich hart. Ich weiß nicht, wieviele Wochenstunden normal sind, aber mit 34 Stück war ich schon ganz schön gut bedient. Kein Wunder, dass mir nachmittags und abends dann meist die Lust fehlte, das Gehörte und Gelernte noch einmal nachzuarbeiten und zu festigen. Andererseits wäre das ganze auch sicherlich kein Problem gewesen, hätte ich mich von Anfang an daran gewöhnt. Das Studium ist eine ganz schöne Disziplinfrage und ich habe mich vor allem nach den Weihnachtsferien, als ich mich endlich langsam mit dem Nacharbeiten angefreundet hatte, oft gefragt, wie einige meiner Mitstudenten es noch schaffen, Partys und Studium unter einem Hut zu bringen. Aber da ich ohnehin nie feiern gehe, war das für mich sowieso kein Problem, viel eher musste ich das ein oder andere Mal (also immer) meinen inneren, ständig prokrastinierenden Schweinehund überwinden, was vermutlich das größte Problem für mich im Studium darstellt: Ich schiebe viel zu gerne auf, ich habe krasse Motivationsprobleme und am liebsten würde ich den ganzen Tag im Bett liegen bleiben und Serien schauen und Bücher lesen und essen. Insofern ist das Studium auch eine Art Training für mich und meine Selbstdisziplin, die im nächsten Semester durchaus noch wesentlich ausgebaut werden könnte und hoffentlich auch wird.

Da mir der direkte Vergleich fehlt, kann ich nicht genau sagen, ob Jura wirklich härter ist, als alle anderen Studiengänge. Ich denke, dass es immer extrem viel zu lernen gibt, dass alle Studienfächer in gewisser Weise anstrengend und anspruchsvoll sind, aber von der Masse, die man bereits im ersten Semester lernt und lernen muss, war ich dann doch ganz schön überwältigt. Es ist einfach…so viel. Und es ist so ganz anders, als damals in der Schule. Ich habe mir schon mehrmals sehnsüchtig die unproblematische und angenehme Schulzeit zurückgewünscht und noch viel öfter habe ich mir die freien Wochenenden und die simplen Hausaufgaben herbeigesehnt. Aber es ist nun einmal ein neuer Lebensabschnitt, der begonnen hat und es ist eigentlich auch ein ziemlich aufregender und interessanter Lebensabschnitt. Nur halt um einiges anstrengender und anspruchsvoller als die vorherigen. Aber das Leben wäre ja auch nicht das Leben, wenn es nicht ständig neue Herausforderungen für einen bereithalten würde.

Ich habe mir schon vorher gedacht, dass ich mir einige Bücher für’s Studium sicher kaufen muss, zumal ich auch kein großer Fan davon bin, in Bibliotheken zu lernen und mit den Büchern dort zu arbeiten. Dass ich letztendlich so viele Bücher kaufen würde, hätte ich letztendlich aber auch nicht für möglich gehalten. Ich möchte nicht zusammenrechnen, wieviel Geld ich bereits ausgegeben habe und ich möchte erst recht nicht kalkulieren, wieviel ich noch für das Studium ausgeben werde. Hinzu kommen dann noch die Sprachkurse, die zumindest an meiner Universität verpflichtend sind und bezahlt werden wollen. Alles in allem kommt da also ganz schön was zusammen und ich muss der Studienberaterin, die ich letztes Jahr noch nicht so wirklich ernst nehmen konnte, zustimmen: Wer Jura studieren möchte, braucht ein bisschen was in der Tasche. Da ich absolut gar nichts in der Tasche habe, bin ich sehr froh über die finanzielle Unterstützung, die ich dank des Bafögs erhalte – sonst könnte ich mir den ganzen Spaß auch gar nicht leisten.

Dass ich mich fast das ganze Semester um die Fakultäts-Bibliothek gedrückt habe, gleicht eigentlich fast einem Wunder. Heute war ich das erste Mal da und ich werde auch den Großteil meiner restlichen Semesterferien dort verbringen dürfen, dank der Hausarbeit, die ja noch ansteht. Im Endeffekt war es gar nicht schlimm in der Bibliothek, irgendwie war es sogar schön und gemütlich und heimelig und auch wenn ich mir noch nicht sicher bin, ob das mit mir und der Bib wirklich was werden könnte, bin ich jetzt doch auch gewillt, im nächsten Semester öfter einen Abstecher dorthin zu machen, um noch ein bisschen etwas nachzuarbeiten und nachzulesen. Die Arbeitsatmosphäre dort ist jedenfalls richtig angenehm und ich habe in den fünf kurzen Stunden, die ich heute dort verbracht habe, doch wesentlich mehr geschafft, als ich eigentlich für möglich gehalten hatte.

Ich weiß nicht genau, inwiefern ich hier über die unterschiedlichen ‚Fächer‘ und Themengebiete, die ich in diesem Semester behandelt habe, schreiben kann, ich befürchte, dass das zu sehr aussschweift. Um es kurz zu sagen: Strafrecht ist mein kleines Baby, das ich nie mehr loslassen möchte, weil es mich so interessiert und ich es liebe. Zivilrecht ist mein kleines launisches Problemkind – mal ist es furchtbar liebenswürdig und mal möchte man es einfach nur wochenlang mit Hausarrest in sein Zimmer schicken, weil es einen so nervt. Öffentliches Recht ist der kleine Klugscheißer, der mich ständig korrigiert, weil ich so dämlich und unwissend bin, von dem ich aber gerne jegliches Wissen annehme.

Fazit

Viereinhalb Monate sind doch ein bisschen kurz, um ein abschließendes und endgültiges Fazit zu ziehen. Das einzige, was ich jetzt im Moment mit Sicherheit sagen kann: Ich werde mich mehr reinhängen, ich werde mich noch mehr dafür begeistern und engagieren, ich werde das Studium auf jeden Fall weitermachen. Es bereitet mir Spaß und Freude, mich mit den verschiedensten juristischen Problemen auseinanderzusetzen, insbesondere mit den strafrechtlichen Diskussionen und ich glaube, dass ich auch zukünftig noch viel Spaß daran haben werde.  Ich hoffe, dass ich es in den folgenden Monaten schaffen werde, das Studium erfolgreich mit meiner Faulenzerei zu kombinieren und nichts davon zu kurz kommen zu lassen. Studieren ist zwar anstrengend, kräftezehrend und manchmal auch einfach nur doof, aber es ist trotzdem etwas, das total Spaß macht, für das man in gewisser Weise selbst verantwortlich ist und worin man sich selbst organisieren muss. Es ist eine Herausforderung, die ich gerne noch die kommenden acht Semester annehmen möchte und aus der ich mit einem (für mich) zufriedenstellenden Ergebnis herausgehen möchte. Aber dafür ist ja noch ein bisschen Zeit. Erstmal muss jetzt diese Hausarbeit geschrieben werden. Und das mache ich jetzt auch.

 

 

 

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7 Kommentare zu „Was ich die letzten Monate so gemacht habe.

  1. Freut mich sehr, dass dir das Studium zusagt, Liesa. Wie gesagt: Mit einem Prädikatsexamen wird man dich später in jeder Branche mit Kusshand nehmen. Ich finde übrigens, dass du sehr „wortgewandt“ bist. Was du schreibst, lese ich jedenfalls sehr gerne.

  2. Danke für diesen Einblick! Ich werde in 3 Monaten mein Abiturzeugnissen in der Hand halten und stecke in einer ähnlichen Situation wie du. Nur dass bei mir eben noch diese starke Diskrepanz zwischen den Berufen, die mich wirklich interessieren, und den, die die nötige Sicherheit bieten, einfach unüberbrückbar ist. Mal gucken, was mal aus mir wird. ;-)

  3. Hallo Liesa, leider muss ich dir hier auf WordPress die Fragen stellen, die mich interessieren, da ich dich auf anderem Wege nicht „erreichen“ kann. Du hast ja studienbedingt mit Gesetzestexten zu tun. Ich auch, allerdings ist mein Themengebiet die Steuer. Wie lernst du denn so mit den Gesetzen? Die bunten Post It-Zettel an meinem Gesetz erschlagen mich und bringen mich nur eingeschränkt weiter. Wie findest du leicht wichtige Paragraphen wieder? Wie planst du das Lernen für die Klausuren? Allgemein interessiert mich, wie du das Lernen mit Gesetzen so machst, damit ich mir vielleicht noch etwas abschauen kann. Ich bin nämlich auch noch Studienanfängerin. :-)

    1. Oh man, das tut mir wirklich sehrsehr Leid, dass ich nicht eher geantwortet habe, ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel.

      Ich selber habe auch noch ziemliche Schwierigkeiten mit den ganzen Paragraphen, von wegen wann brauche ich welchen, wo finde ich den richtigen Paragraphen und um ehrlich zu sein, habe ich noch gar nicht wirklich versucht, mich da durchzuwurschteln. Ich habe zu Beginn eines neuen Abschnittes lediglich ein buntes Post-it-Zettelchen zu kleben und das war’s dann auch schon, der Rest geschieht auf gut Glück.

      Für meine ersten Klausuren habe ich mit Karteikarten gelernt, weil mir das am übersichtlichsten und einprägsamsten ist. Ich habe jedem wichtigen Paragrapgen bzw. Paragraphenkomplex ein Kärtchen gewidmet, auf dem ich dann die Tatbestandsmerkmale und die Besonderheiten des jeweiligen Paragraphens aufgeschrieben habe. Das habe ich dann mehr oder weniger auswendig gelernt und versucht auf Übungsfälle anzuwenden. Ich glaube generell, dass es hier nicht so sehr darauf ankommt, das Theoretische auswendig zu können, sondern das alles praktisch anwenden zu können und die Ausnahmen, die ja meist nicht im Gesetz enthalten sind, zu kennen.

      Generell muss ich aber sagen, dass ich mich jetzt, nach diesem ersten Semester auch noch nicht so richtig eingefuchst habe, ich habe auch ziemlich oberflächlich gelernt und das ganze ist durchaus noch ausbaufähig, die perfekte Lernmethode habe ich noch nicht gefunden, leider.

      Für das nächste Semester habe ich mir dennoch schon einmal einige Dinge vorgenommen, die ich auf jeden Fall besser machen möchte, um nicht wieder kurz vor den Klausuren ahnungslos dazustehen: Ich möchte meine Mitschriften aus den Vorlesungen und Arbeitsgemeinschaften sofort aufarbeiten, alles sofort noch einmal in einem Lehrbuch nachlesen und von Anfang an Karteikarten erstellen, die übersichtlich das wichtigste darstellen. Außerdem möchte ich an dem Tag, an dem ich möglicherweise nicht so viel zu tun habe, einen festen Bibliothekstag einplanen, an dem ich immer in die Bib gehe und schon einmal das wichtigste lerne oder noch einmal etwas in einem Gesetzeskommentar oder Aufsatz nachlese oder meine Aufzeichnungen ergänze. Ich möchte mir einig BVerfG und BGH-Entscheidungen durchlesen und vor allem eigenständig Fälle zu lösen oder wenigstens grobe Lösungsskizzen zu erstellen. Ob ich das alles auch tatsächlich umsetzen werde ist noch dahingestellt, ich hoffe es jedenfalls und ich hoffe auch, dass ich dir irgendwie helfen konnte.

      Wenn du noch weitere Fragen hast oder dich irgendwie mit mir austauschen möchtest, kannst du mir auch gerne auf meine E-Mail-Adresse (liesaisttoll@web.de) schreiben, ganz liebe Grüße, viel Glück und noch einen schönen Restsonntag!

  4. Das ist überhaupt kein Problem, vielen Dank, für deine ausführliche Anwort und die Zeit, die du dir genommen hast. :-)
    Mit Karteikarten habe ich es noch nicht probiert, allerdings denke ich, dass man wirklich versuchen muss, mit dem, Gesetz umzugehen, denn nur auf das, kann man sich ja in der Klausur verlassen. Aber ich werde das mit den Karteikarten auf jeden Fall ausprobieren und mir die Zusammenhänge und die Paragraphenreihenfolge, an die man sich zur Lösung des Falls halten muss, aufschreiben. Vielleicht hilft am Ende auch nur stures Durcharbeiten der Fälle, wodurch man sich irgendwann einprägt welchen Paragraphen man zu welchem Fall anzuwenden hat.
    Auch dir einen schönen Restsonntag, liebe Liesa und nochmal vielen Dank. :-)

  5. Hallo Liesa! Ich habe ebenfalls dieses Jahr begonnen zu studieren (nicht Jura, sondern Medizin) und ähnliche Erfahrungen wie du gemacht – es ist schon eine schöne Ladung Disziplin notwendig, die ich bis jetzt noch nicht ausreichend aufgewendet habe. Aber ich hoffe, dass ich das in den kommenden Monaten ändern kann. (:

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