Bücher · Filme · Musik · Persönliches · Quotes · Sowas wie Leben

März


march
(1) Romantische Mitternachtsstimmung in meinem Bettchen. (2) Gesundes Essen kann ich zwar nicht so gut, dafür kann ich leckeres Essen. (3) Hausarbeit olé. (4) Unglaublich aber wahr: Mich hat die Sportmotivation so richtig gepackt und um den noch ein Krönchen aufzusetzen, habe ich mir gerade eben sogar neue Sportschuhe gegönnt. Jetzt brauche ich nur noch (sichtbare) Erfolge.

Der März neigt sich dem Ende zu und ich finde es unglaublich, dass schon wieder ein Viertel des Jahres vergangen ist und das der Winter es sich hier bereits so gemütlich gemacht hat, dass er scheinbar überhaupt nicht mehr verschwinden mag. Ich für meinen Teil kann diese graue matschige Landschaft da draußen überhaupt nicht mehr ertragen, ich verabscheue den eisigen Polarwind und die restlichen Schneehäufchen, die an den Straßenrändern übrig geblieben sind und insbesondere finde ich den Gedanken an ein weißes Osterfest so schauderhaft, dass ich mich am liebsten in meinem Bett verkriechen möchte, und erst wieder hervorkomme, wenn der Spaß da draußen vorbei ist und der Frühling wieder eingezogen ist. Auch wenn ich innerlich irgendwie die Befürchtung habe, dass wir so schnell kein Glück damit haben werden.

Gelesen: Diesen Monat standen „Anne‘ House of Dreams“ und „Anne of Ingleside“ von Lucy Maud Montgomery auf meiner Leseliste, außerdem habe ich auch „Spiegelschatten“ von Monika Feth, „Die erste Liebe [nach 19 vergeblichen Versuchen] von John Green und „Die Bienenhüterin“ von Sue Monk Kidd gelesen. Die Bilanz fällt ziemlich schmal aus, was trotz Semesterferin größtenteils daran lag/liegt, dass ich an meiner Hausarbeit herumwerkel und einen „O.C. California“ Marathon gestartet habe, der ziemlich viel Zeit raubte. Ich hoffe, mir gelingt es nächsten Monat trotz Semesterbeginn dennoch wieder, vier bis fünf Bücher zu lesen, meine to-read-Liste ist nämlich noch immer unendlich lang und ich hätte auch nichts gegen eine neue Bücherbestellung.

Gesehen: O.C. California. Viel O.C. California. ‚Immer Ärger mit 40‘ (der war extrem lustig) und ‚Spring Breakers‘ (der war extrem sinnentleert) im Kino.

Gehört: Das Tastaturklimpergeräusch und das Geräusch umschlagender Buchseiten im Zusammenhang mit meiner Hausarbeit. Ansonsten habe ich mir den Frühling zumindest musikalisch herbeigewünscht (hier) und mich überwiegend mit The Drums vergnügt. Ich habe es lobenswerterweise auch endlich einmal geschafft, meinen iPod mit frischer Musik zu bespielen, eine Sache, die ich mir schon seit fast einem halben Jahr vorgenommen hatte, aber nie wirklich durchgezogen habe. Jetzt ist erstmal wieder für ein halbes Jahr Ruhe und gute Musik auf meinem liebsten technischen Gerät.

Gekauft: ‚Was tut man nicht alles so für sein Studium‘, dachte ich mir und kaufte mir den Roxin. Beide Bände. Weil die ja auch überhaupt nicht teuer sind. Ob sich dieser tiefe Griff ins Portemonnaie gelohnt hat, wird sich hoffentlich in den Ergebnissen meiner nächsten Klausuren niederschlagen. Außerdem habe ich mir endlich alle Harry Potter Teile gekauft – nicht dass ihr denkt, ich hätte die noch nicht gelesen, aber mit meinem Auszug von Zuhause musste ich diesen Teil meiner Kindheit leider zurücklassen, weil meine kleine Schwester sich nicht von den Büchern trennen konnte/wollte. Hier habe ich die Schätze für einen überaus humanen Preis und in einem überaus humanen Zustand gekauft, für all jene, die sich Harry ebenfalls preisgünstig ins Regal zurückholen wollen.

Geklickt: Dem ein oder anderen dürfte schon aufgefallen sein, dass ich von Zeit zu Zeit meine oberflächlichen Momente habe. Deswegen habe ich mich diesen Monat auch ziemlich intensiv auf Youtube herumgetrieben und mir Fashion-Vlogger zu Gemüte geführt. Besonders charismatisch und sympathisch finde ich Jenn Im von clothesencounters (ich kann den Link irgendwie nicht einbinden, verzeihung). Zudem habe ich mich dank meines Smartphones, welches ich zu meinem Geburtstag Anfang des Monats bekam, durch Instagram geklickt und mich in mehrere Accounts verliebt – ich plane dazu noch einen seperaten ‚Favourite Instagrammer‘ Post, weil ich euch diese tollen Accounts einfach nicht vorenthalten mag.

Gedacht: „Wieviel Geld kostet wohl ein Ghostwriter und wo finde ich jemanden, der die Hausarbeit für mich schreibt?“

Gut gesagt: “ ‚Regular‘ marriage and ‚Gay‘ marriage are like bikini tops and bras. Exactly the same thing, yet only one is allowed in public.“

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s