52 Bücher · Bücher

52 Bücher, Woche 21


Ein bestimmtes Genre.

Durch die Rezensionen, die ich dann doch ab und zu mal hier lasse, kann man sich ja schon ein ungefähres Bild von den Genres machen, die ich am liebsten lese. Ich trage sie dennoch noch einmal zusammen und erzähle euch, wieso ich diese Genres so besonders mag.

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Contemporary. Ich mag zeitgenössisches, ich mag Bücher, die gerade erst frisch auf dem Büchermarkt sind, von denen man noch nicht weiß, ob sie denn besonders gut sind oder besonders schlecht, am besten noch von Autoren, von denen man noch nie etwas gehört hat, die einem aber sympathisch vom Buchklappentext anlächeln und denen man mit dem Kauf dieses Buches irgendwie einen Gefallen tun möchte. Leider komme ich dennoch nicht oft in den Genuss zeitgenössischer Literatur, weil die halt zeitgenössisch ist und nicht mal für einen Euro zerlesen auf dem Flohmarkt erstanden werden kann. Da müssen dann meist schon die größeren Scheinchen her, weswegen ich contemporary literature zwar sehrsehrsehr gerne mag, aber auch nur sehrsehrsehr selten lese.

Fiction. Gibt es etwas besseres als Bücher, bei denen man die ganze Zeit denkt, dass alles so lebens- und realitäts nah ist, dass einem auch so etwas passieren könnte, aber dann kommt ein abnormales Element hinein, etwas überirdisches, etwas, was uns nie und nimmer passieren könnte, aber was uns total fasziniert und begeistert? Eine besonders tolle, fesselnde und spannende Variation fiktionaler Romane – Dystopien – lese ich am allerallerallerliebsten.

Fantasy. Angelehnt an Fiktion ist das gesamte Fantasy-Genre. Ich bin kein unglaublich großer Fantasy-Fan, aber wenn, dann ziehen mich solche Geschichten komplett in ihren Bann, ich komme nicht mehr von ihnen los und wünschte mir, einer der Protagonisten sein zu dürfen, um ebenfalls so verrückte und abenteuerliche Dinge erleben zu dürfen.

Romance. Nein, nicht diese zerfledderten Bergdoktor-Heftchen vom Kiosk, sondern Romanzen, die das Herz berühren. Heute kommt ma ja ohnehin kaum noch an einem Buch vorbei, in dem Liebe keine tragende Rolle spielt, sie ist eigentlich stets gegenwärtig, wenigstens als Nebenelement und das mag ich irgendwie, das gehört dazu, das macht eine Story auf gewisse Weise vollständig.

Children. Teen. Young Adult. Ein Genre, dem ich sicherlich nie entwachsen werde, sind Kinder- und Jugendbücher. Ich kann es nicht einmal begründen, aber egal wie alt ich werde, ich habe immer einen Platz für die Abenteuer dieser jungen Helden und Heldinnen in meinem Regal und in meinem Herzen. Genauso auch für Jugendliche, die mit den Problemen des Erwachsenwerdens zu tun haben. Ein Muss für mich, immer.

Classics. Klassiker sind von Zeit zu Zeit obligatorisch für mich, das gehört einfach dazu, Romane zu lesen, die vergangenen Zeiten entsprungen sind und die sprachlich meist viel kunstvoller sind als jene, die wir heute so vorgesetzt bekommen. Ich liebe es, in alte Zeiten zu entfliehen und mir (dank detaillierter Beschreibungen) ein Bild davon machen zu können, wie die Menschen damals lebten, liebten und litten.

Krimis. Thriller. Kursiv geschrieben, weil ich bisher noch keinen wirklichen Krimi oder Thriller gelesen habe. Die Erdbeerpflücker-Reihe von Monika Feth lässt sich da ja nicht wirklich hineinzählen, finde ich. Warum ich es dennoch in meine Liste aufgenommen habe? Weil es ein Genre ist, vor dem ich mich ein bisschen fürchte, dass ich aber in naher Zukunft, sobald mein SuB einigermaßen kleiner geworden ist, gerne mal angreifen und lieben lernen würde.

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