Persönliches · Sowas wie Leben

Was ich mir gekauft habe #Juni


Juni
(1) Die vorerst letzten Neuzugänge in meiner kleinen eigenen Bibliothek – ‚Fat Cat‘ von Robin Brande, ‚Ein ganzes halbes Jahr‘ von Jojo Moyes und eeendlich auch ‚Ein plötzlicher Todesfall‘ von Joanne K. Rowling. Die ersten beiden habe ich bereits verschlungen und für gut befunden, letzteres hebe ich mir für meine Semesterferien auf. (2) Pull and Bear haben in Berlin eröffnet und ich düste gleich mal hin. Wäre mein Portemonnaie voller gewesen, wäre sicherlich mehr als dieser schlichte gestreifte Pulli dabei herausgesprungen, aber ich habe mich wirklich verliebt in die Klamotten dort und war sicherlich nicht das letzte Mal da. Die Sonnenbrille ist aus dem vorletzten Sommer von H&M, ein sehr spezielles und wie ich gestehen muss, mein einziges Sonnenbrillenmodell, die Uhrenkette habe ich mir vor kurzem aus Hong Kong importieren lassen. (3) Absolutes Lieblingskleid im Moment. Meine Mama hat es mir auf Kleiderkreisel gekauft und ich bin total verliebt in das Muster. Ich frage mich nur, ob die Kleider heutzutage schon immer so kurz waren oder ob ich einfach ein bisschen frigide geworden bin – aber ohne eine Leggings oder Strumpfhose drunter, würde ich es nicht tragen.

Und da jetzt Klausuren und ein Portemonnaie-Engpass anstehen, wird es die nächste Zeit leider keine Neuzugänge mehr geben. Ich habe einen gigantonomischen SuB, der gerne etwas schrumpfen würde und ich habe starke Ambitionen ein bisschen Geld für Notfälle zu sparen und es nicht sinnloserweise in Klamotten zu investieren, die ich eh nicht trage. Tut im Herzen weh, soll mir aber nur dabei helfen, ein bisschen Disziplin in Bezug auf Geld zu entwickeln und mir tatsächlich darüber klar zu werden, was ich wirklich brauche und was ich mir nur deswegen kaufe, weil ich es schön oder möglicherweise nützlich oder wasauchimmer finde. Dieses Shoppingverbot möchte ich wenigstens bis August durchziehen und auch wenn ich weiß, dass es mir unheimlich schwer fallen wird, ist es glaube ich ganz schön, sein Geld mal nicht die ganze Zeit zu verplempern, sondern sich darüber bewusst zu werden, in was für Schwachsinn man es zum Teil investiert und wie man es möglichst sinnvoll und zweckmäßig ausgeben kann. Wenn man es schon unbedingt ausgeben will.

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