Persönliches · Quotes · Sowas wie Leben

Oktober [Favoriten]


Mein monatlicher Zusammenfassungspost ist ja mittlerweile nichts neues mehr, heute dachte ich aber mal daran, dass ganze ein wenig abzuändern und nur meine Favoriten aus den jeweiligen Kategorien zu zeigen, um mal ein bisschen Schwung in das Ganze zu bringen und mir auch wirklich die Dinge, die mir im Oktober am meisten gefallen haben, entschieden hervorzuheben und zu honorieren.

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(1) Herbst in Berlin – mit den sonnigen Tagen, die wir zum Ende des Oktobers noch genießen durften, ließ es sich ziemlich gut aushalten. (2) Selbstportät mit glatten Haaren – eigentlich habe ich sie mir doch erst abgeschnitten, wieso sind sie schon wieder so lang? (3) Unizeit ist Pizzazeit – ich bin einfach zu faul, um nach einen langen Tag noch in der Küche zu stehen und irgendetwas leckeres zu zaubern. (4) Schleifchenhose – nachdem ich meinen Schrank etwas ausgemistet habe, habe ich endlich auch meine Schleifchenhose wiedergefunden. Find’sch gut! (5) Europarecht find’sch eher weniger gut. (6) Jede einzelne Kalorie ist es wert – so wahr! Ich glaube ja fast, dass das mein neues Lebensmotto wird.

Gelesen habe ich doch irgendwo eine Menge, sodass es mir tatsächlich schwerfällt, einen besonderen Favoriten herauszufiltern. Meine Mama hat mir eine Krimireihe von der schwedischen Autorin Viveca Sten empfohlen, die ich sofort verschlungen habe. Und das ist vermutlich das kurioseste, was in diesem Monat büchertechnisch passiert ist, denn – man mag es vielleicht kaum glauben – ich habe zuvor noch nie irgendetwas krimimäßiges gelesen und es überraschte mich schon ein wenig, dass ich diese Bücher so schnell verschlungen und mitgefiebert habe. Vielleicht sollte ich ja doch mal öfter zu Krimis greifen, zumindest solange sie nicht allzu blutrünstig und grausam sind.

Gehört Auf die Ohren gab es quasi pausenlos „Pure Heroine“ von Lorde – das Album habe ich nahezu permanent gehört, sodass meine Schwester Abends schon genervt aus ihrem Zimmer rief und fragte, ob ich den Scheiß (ihre Worte) denn wirklich schon wieder hören möchte und ob es denn nicht langsam mal gut wäre. Nein, ist es nicht und ich bin mir sicher, dass ich im November immer noch gerne reinhören werde (auch wenn ich mich vielleicht langsam mal daran machen sollte, weihnachtliche Mixtapes zu erstellen, um alle Menschen in meinem Umfeld noch mehr zu nerven und zur Weißglut zu treiben).

Gesehen Schon wieder ein Monat ohne Kino – dafür wird der November aber etwas kinolastiger sein – schließlich steht endlich „Catching Fire“ an und auch auf „Fack ju Göhte“ freue ich mich schon mordsmäßig. Für den Oktober muss ich mir eingestehen, dass ich „The Vampire Diaries“ wohl doch gar nicht so übel fand und es gut ist, dass ich nach meinem ersten (eher negativen) Eindruck nicht gleich wieder aufgehört habe, die Serie zu schauen. Manchmal lohnt es sich halt doch am Ball zu bleiben und ich muss auch sagen, ich habe so einen kleinen Crush für Jeremy Gilbert.

111Gekauft Mein allerliebster, allertollster und allerkuschligster Winterparka von Pull and Bear! Ich hatte erst gezögert, weil ich eigentlich nicht soooo viel Geld ausgeben wollte, aber die Investition hat sich sowas von gelohnt, ich bin mehr als verliebt in meinen Winterbegleiter! Außerdem kam auch eine Medimops-Bestellung an, von der ich schon in diesem Post berichtet habe und über die ich mich mindestens genauso gefreut habe (auch wenn ich bisher noch nicht dazu kam, die Bücher auch zu lesen…).

Gedacht habe ich natürlich viel, und zwar über die Geschenke, die ich meinen Liebsten zu Weihnachten (und im Falle meiner Mama und meines Freundes zum Geburtstag) machen kann. Einiges habe ich schon gekauft, anderes sorgfältig auf einer Liste notiert, ich versuche das immer jedes Jahr so sorgfältig wie möglich zu organisieren und kalkulieren, um nicht am Ende in lauter Weihnachtsstress zu versinken und meinen Kopf zu verlieren. Vieles muss trotzdem noch gekauft werden und ich hoffe, der Plan, alles bis Ende November gekauft zu haben, um die Weihnachtszeit entspannt genießen zu können, geht auf.

Gut gesagt “Once, Picasso was asked what his paintings meant. He said, “Do you ever know what the birds are singing? You don’t. But you listen to them anyway.” So, sometimes with art, it is important just to look.”   (Marina Abramović)

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