Bücher

Lauren Oliver: „Die Amor-Trilogie“ [Delirium, Pandemonium, Requiem]


Auch wenn ich bisher noch nicht sonderlich viele Dystopien gelesen habe, so kann ich doch sagen, dass dies ein Genre ist, welches ich sehr gerne lese und was mich gewissermaßen auch reizt. „Delirium“ stand schon seit Ewigkeiten auf meiner Wunschliste, aber ich habe es irgendwie immer übersehen und irgendwie hatte ich nie so wirklich das Bedürfnis, es in naher Zukunft zu lesen. Als mein Geburtstag bevorstand, habe ich mich nochmals durch meine Amazon-Wishlist gescrollt und dann, ziiiiemlich weit unten, entdeckt, dass auch dieses Buch noch auf der Liste steht. Nachdem ich kurz nochmals die Beschreibung las (an die ich mich kein bisschen erinnern konnte), dachte ich, es wäre nicht verkehrt, sich zumindest einmal den ersten Band zu wünschen und so wanderte „Delirium“ auf meine Geburtstagswunschliste und lag dann auch auf meinem Geschenketisch. Ich habe das Buch verschlungen (im wahrsten Sinne des Wortes) und war so unfassbar begeistert, dass ich mir von einem Thalia-Gutschein, den ich ebenfalls zum Geburtstag geschenkt bekam, gleich Teil 2 und Teil 3 bestellte. So viel zur Vorgeschichte – jetzt aber endlich zu meiner Rezension.
amor
Inhalt: Was, wenn Liebe verboten wäre? Diese Frage stellt Lauren Oliver in der romantischen und fesselnden Amor-Trilogie. Sie erzählt die Geschichte von Lena, in deren Welt die Liebe als schwere Krankheit gilt. Mit achtzehn müssen sich alle Jugendlichen einem vorbeugenden Eingriff unterziehen. Danach läuft keiner mehr Gefahr, sich zu verlieben. Doch als Lena kurz vor ihrem Eingriff Alex kennenlernt und sich in ihn verliebt, entwickelt sie sich von einer angepassten Mitläuferin zur Rebellin. (via)

Meinung: Ich hatte keine hohen Erwartungen an „Delirium“, was eigentlich immer recht gut ist, weil man dann recht unvoreingenommen an das Buch herangeht und meist sogar positiv überrascht wird. Das war bei dieser Dystopie ganz genau. Dadurch, dass ich mir das Buch eigentlich ’nur so‘ zum Geburtstag gewünscht habe, war ich zwar schon gespannt darauf, aber ich hatte noch keinerlei Vorstellungen davon, was mich in diesem Buch überhaupt erwarten könnte, um wen und was es genau geht.

Lena ist 17 und zählt die Tage bis zu ihrem Eingriff. Denn an ihrem 18. Geburtstag werden alle Bewohner der Vereinigten Staaten zu einem Eingriff verpflichtet, der sie vor der gefährlichen Krankheit amor deliria nervosa schützen soll. Welche Auswirkungen diese Krankheit haben kann und wie bedrohlich ihr Verlauf ist, ist in dem Buch Psst festgeschrieben, einer bibelgleichen Schrift, mit der bereits die Kinder konfrontiert werden, um der Liebe möglichst kritisch gegenüberzustehen und dem System nicht zu widersprechen. Um die Menschheit dennoch am Leben halten zu können, so ganz ohne Liebe, werden alle Jugendlichen nach einer Evaluierung einem Partner zugeteilt; es wird zum Teil sogar fest vorgeschrieben, wieviele Kinder das Paar bekommen soll, wo es wohnen soll und ähnliches.

Lena ist anders. Sie beugt sich dem System zwar, hat Respekt davor und zweifelt den Großteil ihrer Jugend und Kindheit auch nicht wirklich daran. Allerdings bewahrt sie auch ein Geheimnis – ihre Mutter, die niemals wirklich von der Liebe geheilt werden konnte, die trotz mehrerer Eingriffe noch ihr ‚wahres Ich‘ behalten hat, ihre Gefühle bewahrt hat und die Fähigkeit zu lieben; die angeblich, um einen weiteren Eingriff zu verhindern, Selbstmord begangen hat. Lena erinnert sich regelmäßig an ihre Mutter, an die gemeinsame Zeit, die sie hinter geschlossener Tür und vorgezogenen Vorhängen verbracht haben, den Spaß, den sie dabei hatten, die Liebe, die sie empfunden hatten, die sie aber vor den anderen Menschen verbergen mussten, damit niemand misstrauisch wird. Lena weiß, dass die Liebe in den Augen der Regierung etwas verbotenes ist, dass die Liebe dem Menschen nur schadet und es gelingt ihr auch, nicht von der ‚Krankheit‘ befallen zu werden…bis sie Alex trifft.

Ich mochte Lena anfangs nicht wirklich. Sie war zu gerade, zu konform mit den Regeln und dem System, ich fand, sie war ein richtiges Mauerblümchen, ein wenig, als hätte sie keine wirkliche eigene Meinung, sondern würde sich das Gehirn mit den Phrasen der Regierung füllen lassen. Viel sympathischer war mir Hana, ihre beste Freundin, die so unabhängig und selbstbewusst schien, sich den Regeln trotz allem widersetzte, irgendwo einfach ihren eigenen Kopf behielt. Erst später wurde ich warm mit Lena, denn ich fand, dass sie sich vor allem durch die Zeit, die sie mit Alex verbrachte, mehr und mehr in einen anderen Menschen verwandelte, die alte Lena ablegte, Denkweisen umkrempelte und Dinge hinterfragte. Plötzlich war sie keine langweilige graue Maus mehr, sie war neugierig, sie war offen und sie war einfach mutiger. Vor allem die Lena in „Pandemonium“ und „Requiem“, dem zweiten und dem dritten Teil, gefiel mir unfassbar gut, weil man genau sah, was für eine enorme Entwicklung ihr Charakter genommen hat, wie sehr sie sich verändert hat und vor allem wie stark sie geworden war.

Auch Alex mochte ich sehr, mit seinem kastanienfarbenen Haar, ich hatte beim Lesen ein genaues Bild von ihm im Kopf und – wie konnte es anders auch sein – ein bisschen verknallt war ich natürlich auch mal wieder…Alex gehört zu den Invaliden, jenen, die um sich vor einem Eingriff zu schützen und sich dem System zu widersetzen in die Wildnis geflohen sind und dort versuchen, irgendwie am Leben zu bleiben und vielleicht sogar eines Tages gegen die Regierung rebellieren zu können. Viel mehr möchte ich aber an dieser Stelle gar nicht darüber verraten, dafür müsst ihr die Reihe dann schon selber lesen.

Verknallt habe ich mich auch in Portland, das Setting des ersten Teils. Generell mochte ich die Umgebungsbeschreibungen in allen drei Teilen, Lauren Oliver versteht ihr Handwerk durchaus, mit Worten Bilder im Kopf entstehen zu lassen, sodass man sich ganz genau vorstellen konnte, wie es denn gerade um Lena herum aussieht, wie die Leute um sie herum aussehen und vor allen Dingen auch, wie es in Lenas Innerem aussieht. Ich lag mit Lena und Alex in der Brooks Street 37, wir waren gemeinsam an der Mauer, die an die Wildnis grenzte und auch die Wellen am Strand habe ich an meinen Füßen gespürt. Ich liebe Bücher, die sich so leicht und flüssig lesen, deren Sprache so einfach ist, aber dennoch voller Metaphern und herzerwärmenden Sätzen und die „Amor“-Trilogie ist solch ein angenehm geschriebenes Buch, eines, das man nicht mehr weglegen mag, weil es an keiner Stelle zu langatmig oder dröge wird, sondern weil es stets spannend bleibt, sich leicht lesen lässt und man so sehr darin versinkt, dass man schon selbst glaubt, sein Eingriff stünde gleich bevor.

Die Idee, dass die Liebe als etwas Boshaftes und etwas Krankes dargestellt wird finde ich zum einen so simpel, zum anderen aber auch irgendwie total clever und ganz neu. Zumindest ich für meinen Teil habe bisher noch kein Buch gelesen, dass in eine solche Richtung ging und ich fand es wirklich erstaunlich, dass Lauren Oliver die ganzen drei Bücher über zwar über die Liebe schrieb und die Liebe auch der Schlüsselpunkt der gesamten Geschichte war, es mir aber nie auf die Nerven ging oder ich dem irgendwie überdrüssig würde – ich mag Liebesgeschichten ja wirklich seeeehr, aber halt nur in einem gewissen Maß und nicht so, dass sich das gesamte Buch nur darum geht. In „Delirium“, „Pandemonium“ und „Requiem“ geht es fast ausschließlich um die Liebe – erstaunlicherweise hat es jedenfalls mich keine Sekunde entnervt aufstöhnen lassen oder das Bedürfnis in mir geweckt, das Buch kurz beiseite zu legen.

Ich liebte den ersten Teil, mochte den zweiten Teil fast noch mehr und auch der dritte gefiel mir ziemlich gut. Was verwunderlich ist, denn gerade dort wird alles nochmal um einiges komplizierter und – ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen – es gab ein Liebesdreieck. Ich weiß gar nicht warum, aber es gibt ja zahlreiche Menschen, die solche Liebesdreiecke verachten, furchtbar finden und überhaupt nichts damit anfangen können. Ich finde jetzt auch nicht gerade, dass Liebesdreiecke das gelbe vom Ei sind (denken wir nur an Bella, Edward und Jacob – das Paradebeispiel für nervige Liebesdreiecke in Büchern, wie ich finde), andererseits hatte ich aber auch noch nie ein wirkliches Problem damit, zum Teil finde ich, dass eine Geschichte gerade durch ein gut konstruiertes Liebesdreieck nochmal richtig profitieren kann und die Handlung dadurch noch einmal ein gewisses Extra erhält. Klar ist jedoch, dass es sich nicht zu lange ziehen sollte, dass es nicht vor Kitsch überladen sein sollte, dass es kein elendiges und nervtötendes Hin und Her und doch wieder Hin gibt, sondern die Protagonisten trotz allem starke, unabhängige Charaktere bleiben, deren Leben sich nicht ausschließlich darum dreht, mit wem er/sie (meistens ist es ja doch ein Mädchen, das zwischen zwei jungen, starken und äußerst attraktiven Männern steht, oh Wunder) zusammen sein möchte. In der „Amor“-Trilogie störte mich das love triangle keine Minute. Es ist klar, in den Büchern geht es nun mal um Liebe, Liebe ist das zentrale Problem, wie ich eben schon geschrieben habe, aber trotzdem wird diese niemals so unangenehm in den Vordergrund gerückt, dass man wutentbrannt oder entnervt aufstöhnt oder die Figuren für ihre Liebestrunkenheit schütteln (oder vielleicht sogar verprügeln) möchte. Ja, ich kann sogar sagen, dass zumindest in meinen Augen, in der Amor-Trilogie das Kunststück bewältigt wurde, dass die Liebe zwar Schlüsselproblematik bleibt, was auch gut ist, aber nicht so, dass es um gar nichts anderes mehr geht, sondern es war vielmehr alles ausgeglichen, wenn man das so sagen kann. Es war nicht zu viel Liebe, nicht zu viel Drama, nicht zu viel Freundschaft, nicht zu viel Familie, nicht zu viel Krieg, nicht zu viel Blabla, nicht zu viel von gar nichts, sondern alles wohl proportioniert. Zumindest habe ich es die ganze Reihe über beim Lesen so empfunden, ich war nicht einmal ungeduldig oder gar missmutig und wütend, weil irgendetwas zu kurz kam/zu ausführlich dargelegt wurde, ich habe mich die gesamte Zeit sehr gut unterhalten gefühlt und ich glaube das ist es auch, was das Buch in meinen Augen so besonders gemacht hat.

Fazit: Ich habe der „Amor“-Trilogie durchweg 5 Sterne gegeben, nur der letzte musste sich mit 4 begnügen – was, wie kann es auch anders sein, mal wieder am Ende lag. Ich fand das Ende eeeeigeeentlich sehr gut, aaaabeeer ich hätte mir irgendwie noch einen kleinen Epilog oder so gewünscht. Wie immer also. Ich werde nie ein Buch finden (bzw. eine Buchreihe), dessen Ende mich vollkommen zufriedenstellt und glücklich zurücklässt, hmpf. Die „Amor“-Trilogie ist für all jene etwas, die Dystopien mögen, die Liebesgeschichten mögen, die gerne Jugendbücher lesen, die starke Charaktere mögen und die einen herrlich leicht und schön zu lesenden Schreibstil bevorzugen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall nicht zum letzten Mal gelesen habe und bin schon fleißig dabei, sie all meinen Mitmenschen aufzudrängen, weil ich die Bücher so gelungen fand und wissen möchte, ob auch die Personen aus meinem näheren Umfeld das so empfinden. Von mir gibt es daher eine absolute Kaufempfehlung – also los, beschenkt euch selber mit einem großartigen Lesevergnügen!

Wie steht ihr zu Dystopien? Gibt es eine Reihe/ein Buch, welches ich eurer Meinung nach aus diesem Genre unbedingt einmal gelesen haben sollte? Was haltet ihr von Liebesdreiecken – spannend oder superätzend?

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9 Kommentare zu „Lauren Oliver: „Die Amor-Trilogie“ [Delirium, Pandemonium, Requiem]

  1. Oh, das klingt ja durchweg positiv bei dir! :) Der Schreibstil von Lauren Oliver ist wirklich wunderbar, sehr flüssig und schön, das die Seiten nur so dahin fliegen.

    Inzwischen habe ich den zweiten Teil beendet und heute Vormittag den dritten Band begonnen. Anfangs bin ich mit Lena auch überhaupt nicht warm geworden, aber sie entwickelt sich wirklich gut weiter. Allerdings beiß ich mir noch die Zähne ein wenig an Alex aus, irgendwie wird er mir nicht sympathischer :(

    Dystopien mag ich inzwischen sehr – ich empfehle ausnahmslos die „Vollendet“- Reihe von Neal Shusterman. Das Thema ist ernst und vor allem sehr realistisch dargestellt. Die Charaktere sind auch super und der Autor gibt sich viel Mühe bezüglich Recherche und Hintergrundinfos.

    An sich bin ich auch jemand, der bei Liebesdreiecken genervt aufstöhnt, außer sie sind wirklich gut verpackt und die Gefühle glaubhaft dargestellt werden.

    Liebe Grüße :)

    1. Waaaas, du magst Alex nicht? Ich finde ihn einfach großartig, wobei man bei mir auch sagen muss, dass ich mich schnell dazu verleiten lasse, Buchcharaktere großartig zu finden, ich bin da recht anspruchslos und Alex habe ich sofort in mein Herz geschlossen, wobei ich aber sagen muss, dass meine Lieblingsfiguren aus der Reihe Hana, Julian und Raven sind. Hast du auch Lieblingsfiguren?

      Vielen Dank für den Tipp, ich habe die Reihe sofort auf meinem Wunschzettel vermerkt. Das, was mich an Dystopien meistens etwas nervt ist, dass die Hintergründe immer recht schlecht beleuchtet werden und der Fokus tatsächlich auf etwaige Liebesbeziehungen gelegt wird, aber bei dieser Reihe klingt es ja wirklich mal danach, dass die Hintergründe in den Vordergrund gerückt werden, das finde ich echt super!

      Liebste Grüße! :)

      1. Schande über mein Haupt, ja, irgendwie bin ich nicht an ihn heran gekommen. Vielleicht ändert sich das ja noch jetzt im Dritten :)
        Ich liebe die drei auch! Sie sind wirklich gut dargestellt und so verschieden. Hana hat ja nun auch eine Sicht und ich finde es wirklich sehr toll!

        Mir hat das mit den Hintergründen auch bei „Der Bestimmung“ (Teil 1) gefehlt. Daher hat sich mir das irgendwie nicht alles erschlossen und war im Endeffekt unzufrieden.
        Ja, wie gesagt, die ist wirklich einfach nur grandios. Liebe gibt es auch, aber das ist eher Nebensache, habe ich bisher auch recht selten erlebt :)

        Hab noch einen schönen Tag :)

  2. Klingt auf jeden Fall spannend, kommt auf meine Wunschliste!
    Bella und Edward und Jacob – soooooo anstrengend! Also wirklich! Kann ich dir nur zustimmen, das quält einen richtig beim Lesen.
    Die Schrift in deinem neuen Header finde ich richtig gut, aber das Bild wirkt noch etwas herbstlich/winterlich. Dabei ist doch schon fast Sommer! ;-)
    LG

    1. Dankeschön – ja, das Bild finde ich ehrlich gesagt auch etwas unpassend für die kommende Jahreszeit, ich werde mir nächste Woche auf jeden Fall mal etwas frühlingshafteres überlegen, so ganz zufrieden bin ich nämlich auch nicht. :)
      Ich hoffe es geht dir und deiner kleinen Familie gut, liebe Grüße!

  3. Danke für den tollen Post! Da bekomme ich wirklich Lust, Das Buch sofort zu lesen. Delirium steht zwar schon bei mir im Regal, aber zuerst sind noch City of Glass und Divergent dran.
    Bin ein totaler Fan von Dystopien, obwohl ich bisher nur Neva von Sara Grant und natürlich THG gelesen habe.
    LG

    1. Das freut mich! Da stehen dir ja erstmal auch noch zwei recht tolle Bücher bevor (wobei ich sagen muss, dass mir persönlich „Delirium“ besser gefallen hat als „Die Bestimmung“, aber das ist ja auch Geschmackssache). :D „Neva“ kenne ich überhaupt nicht, ich werde mich gleich mal schlau machen, ob das auch etwas für mich wäre, danke für den Tipp!
      LG :)

  4. Gott, ich liebe die Bücher, alle 3 in nur 4Tagen verschlungen(nur der schlaf konnte mich vom lesen abhalten). Ich hab so mit gefiebert, war verliebt und hab einen Schock bekommen, dass Lena,Julian das Herz gebrochen hat,ich hasse das und ich könnte schreien, wenn ich wieder ans Ende denke. Aber anders kann ich verstehen, dass sie sich für Alex entschieden hat, denn er liebt sie, auf so eine schöne tiefgründige Art. Und bei Julian hab ich das vermisst, fand die Bücher von der Seiten Anzahl einfach zu wenig, die Story hätte noch mehr her gegeben und sicher auch mehr Seiten füllen können. Leider musste hierein Fantasie ran. Schade und anders auch wieder toll! Denn selten beschäftigen mich Bücher so intensiv. Ja und der Epilog fehlt :-( Aber die Autorin hat ja auch selbst die Geschichten aus Büchern immer selbst weiter geschrieben, vielleicht will sie uns hier animieren ;-)

    1. Hihi, da ging es mir genauso, ich habe die Bücher echt in Rekordschnelle verschlungen, weil ich sie so spannend und toll geschrieben fand. :D Das mit der Seitenanzahl hat mich aber auch gestört, ich empfinde das genauso wie du, die gesamte Geschichte hatte noch viel mehr Potential und Lauren Oliver hätte locker noch 100-200 Seiten mehr schreiben können. Aber andererseits regt das wie du sagst auch die Fantasie an und man denkt intensiver darüber nach – die Reihe ist so oder so einfach wunderbar und ich habe sie wirklich fest in mein Herz geschlossen. :D
      Ganz liebe Grüße dir!

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