Bücher

Top 5 Wednesday [Bookish Habits]


Bevor es heute – mal wieder – um Bücher geht, möchte ich unbedingt anmerken, wie unfassbar grandios dieses Wetter ist! Ich bin ganz verliebt in diese wundervoll strahlende Sonne und den blauen Himmel und dem milden Frühlingswind! Leider musste ich gestern und auch heute den Nachmittag über arbeiten, aber ich glaube, ich gönne mir nach Verfassen dieses Blogposts einen kleinen Frühlingsspaziergang (in den nächsten DM, um mich mit frühlingshaftem Nagellack und Pflegeprodukten einzudecken). Aber vorher, endlich mal wieder: Der Top 5 Wednesday! Heute geht es um meine fünf Angewohnheiten in Bezug auf Bücher.
UnbenanntLesezeichen

Ich bin nicht mehr ganz so versessen darauf, meine Bücher so neu wie möglich zu halten. Knicke im Buchrücken sind zwar nicht schön, aber mittlerweile kann ich damit leben; da ich beim Lesen oft esse, finde ich es auch okay, ein paar Soßenspritzer oder Schokofingerabdrücke auf den Seiten wiederzufinden und weil ich mich oft nicht zurückhalten kann und beim Lesen in Tränen ausbreche, sind einige Seiten meiner Bücher auch schon etwas stärker gewellt – das sind aber alles Dinge, mit denen ich noch leben kann. Womit ich nicht leben kann: Eselsohren in Bücherseiten oder ein Buch gar aufgeschlagen mit dem Buchrücken nach oben herumliegen zu lassen. Deswegen habe ich eine kleine aber feine und ständig wachsende Sammlung an Lesezeichen, um meinen Lesestand in Büchern zu markieren, oft benutze ich aber auch einfach einen Kassenbon oder andere Zettelchen, die in Reichweite herumliegen, denn meine Lesezeichen verschwinden oftmals auf genau dieselbe mysteriöse Art und Weise, wie Haargummis und Haarnadeln. Beziehungsweise ich lasse sie einfach in Büchern liegen und finde sie erst hundert Jahre später wieder, wenn ich das Buch mal rereade oder es jemandem ausleihe. Am liebsten habe ich daher auch Bücher, die ein Lesebändchen integriert haben – das ist so unfassbar vorausschauend und buchschonend, auch wenn diese Bändchen oft viel zu schnell zerfusseln. Hach.

Bücherkäufe

Ich würde sagen, 60% der Bücher, die ich besitze, habe ich gebraucht auf medimops gekauft, oder in Bücherantiquariaten bzw. Flohmärkten. Etwa 25% der Bücher, die ich besitze, bekam ich geschenkt und 15% kaufe ich neu; entweder über amazon oder im Buchhandel meines Vertrauens – ich mag kleine Buchläden unfassbar gerne, aber es geht nichts über die Auswahl im Dussmann oder im Thalia am Alexanderplatz. Ich setze mir ehrlich gesagt auch nie ein Limit oder Budget – zwar sage ich mir oft „Liesa, du musst aufhören so viele Bücher zu kaufen, das kannst du alles nie und nimmer lesen“; aber sobald Bücher in Reichweite sind oder ich mir irgendeinen Roman in den Kopf gesetzt habe, gibt es kein Halten mehr. Beim Kauf gehe ich meist nach Autor, Klappentext und Cover, ich habe eigentlich auch immer meine viel zu lange ‚to-read‘-Wunschliste im Hinterkopf, bin aber auch nicht abgeneigt, davon abzuweichen und etwas komplett anderes zu kaufen. Generell bin ich auch nicht der Typ Mensch, der Bücher gerne ausleiht – ich will immer gleich besitzen. Immer mehr Bücher zu kaufen, obwohl ich eigentlich noch genügend ungelesene im Regal zu stehen habe (und sie mir theoretisch auch einfach in der Bibliothek ausleihen könnte), ist wohl eine meiner größten (und sündhaftesten) Angewohnheiten in Bezug auf Bücher.

Im Sonnenschein lesen

So sehr ich es mag, mich in den kalten Jahreszeiten im Bett einzumummeln und dort zu lesen, lese ich am allerliebsten während des Sommers in der Sonne. Die Monate zwischen Juli und September sind stets die Monate, in denen ich die meisten Bücher lese und das wie gesagt am liebsten Zuhause bei meiner Familie im Garten auf der Liege oder auf einer Decke im Gras. Überhaupt lese ich Zuhause viel mehr als in meiner Wohnung in Berlin – woran das genau liegt, konnte ich bisher allerdings noch nicht ausmachen, denn eigentlich ist es dort oft genauso ’stressig‘ und anstrengend. Ich bin auch kein Mensch, der seine Bücher nach Jahreszeit aussucht – im Gegenteil, ich habe schon das ein oder andere sommerliche Buch im Winter gelesen und auch andersherum, ohne mich irgendwie daran zu stören. Ich lese übrigens auch ganz gerne in der Badewanne – allerdings halten meine Lesesessions dort nie besonders lange an, weil ich nicht der Typ dafür bin, lange Bäder zu nehmen.

 Bis zum Ende des Kapitels lesen

Es ist in meinen Augen eine große Kunst, inmitten eines Kapitels mit dem Lesen aufzuhören, das Lesezeichen in das Buch zu legen und erst am nächsten Tag von dort an weiterzulesen. Ich habe immer das innere Bedürfnis, das Kapitel zu beenden oder zumindest bis zum nächsten Absatz zu lesen, ehe ich das Buch aus der Hand lege. Irgendwie fühle ich mich sonst ziemlich unruhig und habe auch Schwierigkeiten, am nächsten Tag sofort wieder in die Geschichte hineinzufinden, weswegen ich es mir schon als Kind zur Angewohnheit gemacht habe, das Kapitel zu Ende zu lesen, ehe ich schlafen gehe. Allerdings besteht bei mir so auch immer die Gefahr, dass das Kapitel so unfassbar spannend endet, dass ich dann doch noch das nächste Kapitel weiterlesen will und so fort. Früher habe ich oft Nächte durchgelesen, weil ich das Buch nicht mehr weglegen konnte; das mache ich heute eigentlich nur noch selten, weil ich einen recht geregelten Schlafrhythmus habe, den ich nur ungern aus dem Konzept bringe; außerdem denke ich mir, dass es morgen noch genauso spannend sein wird und spinne mir in meinen Träumen gelegentlich sogar aus, wie das Buch bloß weitergehen könnte… Für mich ist es übrigens auch eine Angewohnheit, generell jeden Abend vor dem Schlafengehen zu lesen – zumindest wenige Seiten/ein Kapitel müssen sein, ehe ich schlafen kann – es hilft mir einfach ungemein, um meinen Kopf von allem möglichen Alltagskram zu befreien und die Entspannung vor dem Schlaf zu finden, die ich brauche, um schnell einschlafen zu können. Was aber nicht immer klappt, insbesondere dann nicht, wenn ich wieder einmal „Das Lied von Eis und Feuer“ lese, weil mich die Kapitel meist eher aufwühlen, statt mich zu beruhigen. :D

Bücherregal

So schön es auch immer auf Fotos aufsieht – ich könnte meine Bücher niemals nach Farbe sortieren, Reihen voneinander trennen, einen Autor quer über das ganze Regal verstreut haben – das geht einfach nicht. Zwar habe ich auch kein wirkliches System dabei, wie ich mein Regal momentan eingeräumt habe, aber ich versuche, zumindest Buchreihen und Bücher eines Autors zusammenhängend stehen zu haben. Ein bisschen schaue ich dann auch noch nach Genre, Verlag, Hardcover/Paperback, aber wie gesagt, ein tiefgründigeres Sortiersystem steckt eigentlich nicht hinter meinem Bücherregal. Ich hasse es übrigens abgrundtief, wenn Bücher eines Autors, aus ein und demselben Verlag, unterschiedlich groß sind bzw. sich vom Äußeren generell sehr stark unterscheiden. Ich mag es eigentlich einheitlich und finde es wesentlich schöner, wenn man bei Büchern, die aus der Feder ein und desselben Autors stammen, auch sofort sieht, dass sie von derselben Person geschrieben wurden. Über was man sich nicht alles so aufregen kann…:D


Na, konntet ihr euch vielleicht in der ein oder anderen Bücher-Angewohnheit wiederfinden? Was sind eure Eigenarten und Macken – positiv wie auch negativ gesehen – wenn es um Bücher geht?

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10 Kommentare zu „Top 5 Wednesday [Bookish Habits]

  1. Okay, echt unheimlich, mir kommt da fast alles sehr bekannt vor. :) Als Lesezeichen nehme ich entweder gefaltete Zettelchen (manchmal auch zwei zusammengeklebt damit sie nicht so leicht verlorengehen) oder aber eines der zig Lesezeichen dich ich bei Tahlia dazubekomme. Womit wir bei den Bücherkäufen wären. Nachdem ich mich eine lange Zeit auf den Aufbau meiner Film-Sammlung konzentriert und Unmengen von DVDs angesammelt habe ging der Fokus darauf in den letzten Monaten komplett verloren. Neben der großen Menge an Musik die ich täglich konsumiere stehen jetzt Bücher an erster Stelle, vor allem deutschsprachige Klassiker. Da diese Klassiker in kleinen Buchläden schwer zu bekommen sind bin ich auf große Händler (Thalia) oder eben Amazon und Medimops (Cheers) angewiesen. In den letzten Wochen habe ich den Vorzug von gebrauchter Ware schätzen gelernt. Ein Buch das offensichtlich schon eine Vorgeschichte hinter sich hat ist noch einmal etwas ganz besonderes, vor allem wenn Passagen unterstrichen oder kommentiert sind oder wenn Namen eingetragen wurden. Für die zum Teil enorme Preisersparnis nehme ich auch ein mehr oder weniger beschädigtes Buch in Kauf. Bei Amazon Marketplace habe ich erst vor ein paar Tagen einen gebrauchten Gedichtband von James Joyce gekauft der nur 45 cent (!) gekostet hat und dabei fast wie neu aussieht. Und ja, auch ich habe mehr Bücher hier als ich in einem Jahr lesen könnte. Aber Bücher sind wie Katzen: man kann nie genug davon haben. Ein „richtiges“ Regal habe ich leider aus Platzmangel nicht. Da meine Filme sehr viel Platz benötigen kommen die Bücher dahin wo gerade Platz ist. Und das mit dem einheitlichen Aussehen ist natürlich auch wahr. Hir kommt mir entgegen dass die meisten der Bücher die ich in letzter Zeit lese aus dem von mir sehr geliebten Suhrkamp Verlag kommen und dort die Serien (Bibliothek Suhrkamp, edition Suhrkamp) ein einheitliches Design haben was im Regal einfach optisch sehr schön rüberkommt.
    Was das „Bis zum Kapitelende“ lesen angeht: das ist natürlich die optimale Lösung, mittendrin aufhören ist nicht so praktisch, vor allem wenn man mehrere Bücher gleichzeitig liest wie ich es überlicherweise mache. Manche Autoren machen es einem in dieser Hinsicht allerdings schwer. Thomas Bernhard zum Beispiel macht oft gar keine Absätze oder gar getrennte Kapitel, einzelne Sätze gehen mit unzähligen Kommas auch gerne mal über mehrere Seiten.

    Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe mich in deinem Beitrag sehr oft wiedererkannt und bin froh mit diesen Marotten nicht allein zu sein. Abschließend kann ich nur betonen: Geld das man für ein Buch ausgibt ist nie verschwendet. Die Literatur ist eines der größten Geschenke der Menschheit und das Lesen in einem Buch und das Stöbern im Buchladen ist eine der schönsten Beschäftigungen die ich mir vorstellen kann.

    1. Tausend Dank für deinen Kommentar, ich freue mich immer unendlich, über so lange Kommentare (auch wenn ich gefühlte hundert Jahre brauche, um einmal darauf zu antworten).

      Gebrauchte Bücher waren an und für sich auch nie ein Problem für mich, aber ich habe es auch erst in den letzten Jahren zu schätzen gelernt, wirklich uralte Bücher in den Händen halten zu dürfen. Gerade bei Klassikern – wobei ich gestehen muss, dass ich viel zu selten zu ebensolchen greife und meist lieber irgendwelchen Young Adult, Contemporary oder Fantasy-Kram lese – hat man ja häufig wirliche Kunstwerke in den Händen, mit Unterstreichungen Randbemerkungen und allem drum und dran, das mag ich immer total gerne. Oft findet man so auch viel schönere Ausgaben oder aber spart unfassbar viel Geld und das für ein Buch mit demselben Inhalt wie ein neues. Ich freue mich jedenfalls immer unendlich darüber, wieder einmal ein Schnäppchen gemacht zu haben, gerade Medimops und der Amazon Marketplace sind dafür auch meine allererste Anlaufstelle, dort wurde ich noch nie wirklich enttäuscht.

      Ich finde das immer spannend, wenn jemand mehrere Bücher parallel liest – ich habe das als Kind einmal ausprobiert, bin aber kläglich gescheitert, weil ich mich einfach nicht in so viele Geschichten gleichzeitig hineindenken kann, ohne durcheinanderzukommen oder bei einer Geschichte den Faden komplett zu verlieren. Also Chapeau dafür! :D

      Und du hast recht – man kann wirklich nie genügend Bücher besitzen und in der Regel ist es auch kein verschwendetes Geld (auch wenn man natürlich nicht alle Bücher, die man sich so gekauft hat, fantastisch findet, manche sind einfach wohl oder übel ein Griff ins Klo) aber irgendwie bedrückt mich der Gedanke trotzdem immer ein wenig, dass ich vermutlich niemals all das, was ich lesen möchte, auch wirklich lesen werde, weil die Zeit fehlt oder immer irgendwelche neuen Romane über den Weg laufen, die ich der zu großen Sammlung hinzufüge. Das hat für mich also eher immer zwei Seiten – wobei die positive Seite, nämlich die Erweiterung meiner Sammlung und die Freude auf ein neues Leseerlebnis, immer überwiegt. :)

      1. Das mit dem parallelen Lesen ist gar nicht so schwer. Vor allem in letzter Zeit lese ich sehr gerne auch mal Autoren die es einem nicht immer leicht machen (James Joyce, Wittgenstein) und natürlich habe ich wenn ich Lust aufs Lesen bekomme nicht immer gleichzeitig Lust auf diese schwere Kost. Deswegen liegt meistens noch eine Alternative bereit. Momentan lese ich z.B. die „Kleinen Schriften“ von Joyce und gestern abend habe ich das Stück „Die Wildente“ von Henrik Ibsen (der mir quasi von Joyce in seinen „Schriften“ empfohlen wurde da er dort eines seiner Stücke bespricht) beendet. Und da liegt auch der Hund für die vielen Bucheinkäufe begraben: Joyce schreibt über Ibsen, William Butler Yeats, James Clarence Mangan usw. Ich lese diese Namen, informiere mich und schon stehen wieder neue Bücher auf meiner Wunschliste. Ein Teufelskreis! :D

  2. Hallo,
    ich muss sagen, auch ich habe sehr viele meiner Lesegewohnheiten in deinem Beitrag wiedergefunden.
    Die Sommermonate sind mir beim Lesen auch viel lieber als die Wintermonate. Keine Ahnung, vielleicht machen einen die wärmenden Sonnenstrahlen euphorischer ;-)
    Wenn ich lese, dann auch meist bevor ich ins Bett gehe, um runterzukommen, und das lasse ich mir auch nicht nehmen. Dabei hatte ich früher auch die Angewohnheit unbedingt das Kapitel zu beenden. Mittlerweile schaffe ich es aber auch mal mittendrin aufzuhören, vor allem, wenn es sich um ein Buch handelt, das mich nicht so richtig mitreißen will.
    Was die Lesezeichen angelangt, gestehe ich, war und bin ich kein Fan von jenen, die man immer bekommt, wenn man ein Buch kauft. Ich habe das Gefühl, dass die schneller mal rausfallen oder verloren gehen. Für mich sind sie mehr unpraktisch als hilfreich. Die Lesebändchen finde ich hingegen toll. Aber mein absolutes Lieblingslesezeichen sind die „Post-it Haftstreifen Index“.^^ Man kann sie schnell reinkleben ohne Angst haben zu müssen, dass sie rausfallen (auch seitlich, wenn man beim Lesen unterbrochen wird und man gerade Mitten in der Seite aufhören muss). Ich liebe diese Art von Lesezeichen. Nennt mich verrückt, aber ich wähle die Post-it-Farbe dann meist auch passend zum Cover aus.
    Zu den Bücherkäufen kann ich nur sagen, dass eine Freundin und ich letztes Jahr auf dem Bücherflohmarkt einer Bibliothek waren. Wir sind mit einer Bibliothekarin ins Gespräch gekommen, weil sie uns einen Bibliotheksausweis angeboten hat. Jedenfalls sind sowohl meine Freundin als auch ich selbst entschiedene Buchkäufer, keine Buchausleiher. Das haben wir ihr auch gesagt und plötzlich hat sie uns ungläubig, ja nahezu schockiert angesehen. „Was? Ihr kauft euch noch Bücher? Warum? Das Ausleihen kostet ja fast nichts.“ Tja, ähm…
    Also ja, ich zähle eindeutig zu den Buchkäufern. Ich will sie einfach besitzen, da ist mein innerer Drang einfach zu stark, um dagegen anzukämpfen, und auch jener, ständig neue Bücher zu kaufen, obwohl mein SuB immer mehr wird.

    @BLRPHN: Ich kann deinen letzten beiden Sätzen nur zustimmen.

    1. Ja, das mit dem Ausleihen ist so eine Sache. Seit ein paar Wochen habe ich auch einen Bibliotheksausweis. Das Ende vom Lied: 2 der 4 Bücher aus der Bücherei habe ich (gebraucht) gekauft weil ich sie unbedingt in MEINER Sammlung haben wollte. Aber als Quelle für Bücher die ich nicht unbedingt selber besitzen muss bzw. für Inspiration und Neuentdeckungen werde ich die Bibliothek auf jeden Fall verwenden.

    2. Hej, liebsten Dank für deinen langen Kommentar und dass du deine Lesegewohnheiten mit mir teilst, ich finde es unglaublich spannend, zu lesen, welche Marotten und Eigenarten sich denn bei anderen Menschen so eingebürgert haben!

      Danke für die Idee mit den Post-its, darauf bin ich noch gar nicht gekommen, dabei ist das eigentlich wirklich eine ziemlich clevere und effektive Lösung für’s Lesezeichen-Problem und sieht dazu bestimmt auch ziemlich schnieke aus, wenn man die Farbe tatsächlich ans Cover anpasst. Das werde ich sofort mal ausprobieren!

      Haha, ich finde es gut, dass ich nicht die einzige bin mit dieser Bücherkaufsucht – ich habe zwar auch einen Bibliotheksausweis aber vor allem seitdem ich auch mein eigenes Geld verdient habe kaufe ich mir Bücher lieber selbst – wenn häufig auch nur gebraucht. Das Ausleihen setzt mich meistens irgendwie zu sehr unter Druck – man hat nur eine bestimmte Frist, in der man es lesen darf, man muss es zurückgeben (das ist wohl der entscheidendste Punkt daran), man darf damit nicht so umspringen wie mit seinen eigenen Büchern, sondern muss etwas mehr Acht geben als üblich…nee, ich kaufe definitiv auch lieber selbst, zumal es irgendwie kein schöneres Gefühl gibt, als ein neues Buch in das überfüllte Regal zu schieben. :D

  3. Hach, wir sind uns so ähnlich! :D Nur was den Zustand der Bücher betrifft, bin ich noch ein bisschen pingeliger. Flecken und wellige Seiten mag ich gar nicht und Eselsohren tun mir in der Seele weh! Dafür benutze ich unheimlich gerne Textmarker. :D

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