Geschwafel · Persönliches · Sowas wie Leben · Sowas wie Liebe

10 Dinge [Paris]


Wie ihr ja – vielleicht – wisst, habe ich Anfang des Monats acht Tage in der Stadt der Liebe verbracht – Paris! Ich weiß gerade gar nicht genau, welches Ausmaß meine Schwärmereien in Bezug auf diese Stadt auf meinem Blog genommen hat, aber ich liebeliebeliebe diese Stadt und war so glücklich, meinen Urlaub dort verbringen zu können. Zwar muss ich gestehen, dass mich die Stadt bei diesem Besuch teilweise auch nicht mehr vollends überzeugen konnte – der Dreck überall! Der Gestank! Diese Überzahl an Touris! Die penetranten Selfie-Stick-Verkäufer! Dieses Gedränge! Die Preise! Aber trotz allem war die Zeit doch einzigartig und wunderbar und so schön, dass ich gerne 10 Dinge, die ich in Paris erlebt/gedacht habe, mit euch teilen möchte.

123[1] Was mich an Paris schon immer – und von daher auch dieses Mal – faszinierte, ist die Tatsache, wie schön und einheitlich die Stadt ist. Die Gebäude, die alle in etwa gleich hoch und sandfarben sind, teilweise auch noch schön verziert und mit schmiedeeisernen Fenstergittern – das alles gibt der Stadt in meinen Augen eine Eleganz und Ebenmäßigkeit, die ich in Berlin gelegentlich vermisse. Dazu kommen noch all die schönen und gepflegten Parkanlagen, die sich immer mal wieder zwischen den Straßen verstecken und der homogenen Stadt ein paar Farbkleckse verpassen. Dennoch kam mir auch dieses Mal der gleiche Gedanke wie vor vier Jahren bei meinem letzten Besuch: Wie schön muss diese Stadt im Herbst sein! Wie einzigartig und wunderbar müssen bunt gefärbte Blätter zwischen all den sandfarbenen Gebäuden aussehen? Vielleicht werde ich mir diese Frage ja irgendwann einmal selbst beantworten können..

[2] Einen Glücksgriff machten wir mit dem Apartment, das wir schon im Januar über Airb’n’b gebucht haben. Es befand sich im Herzen Montmartres und hätte charmanter überhaupt gar nicht sein können – genauso habe ich mir eine perfekte Pariser Wohnung immer vorgestellt! Alter Fußboden in der gesamten Wohnung, gemütliche Möbelstücke, eine unglaublich umfangreiche und gute Musiksammlung, abgerundet von einem wirklich unfassbar bequemen Prinzessinenbett – ich war wirklich ganz hin und weg, das könnt ihr mir glauben! Es hat sich für die gesamte Zeit für mich tatsächlich wie ein zweites Zuhause angefühlt und es fiel mir ein bisschen schwer, mich von dieser kleinen Wohlfühl-Oase zu trennen.

paris1[3] Für mich war es dieses Mal von besonders großer Bedeutung, in Montmartre oder zumindest in der unmittelbaren Nähe zu wohnen. Warum? Nun ja, sagen wir so – bei meinem letzten Parisbesuch vor vier Jahren konnte genau eine Sehenswürdigkeit mich tatsächlich so richtig begeistern und beeindrucken – die Sacre Coeur, die erhaben über allem auf die Stadt herabblickt und dabei so unfassbar wunderschön ist, wie kein zweites Gebäude. Zu Fuß waren wir von unserem Apartment etwa fünf Minuten (okay, manchmal auch länger, weil ALL DIESE TREPPEN) unterwegs bis wir oben bei dieser wunderschönen Kirche waren und es war für mich immer das Highlight am Ende eines anstrengenden Tages in Paris. Wir schafften es innerhalb der acht Tage, die wir da waren, immerhin viermal, unseren Abend dort oben so verbringen, wo es unzählige Straßenmusiker gab. Mit einem Frappuccino in der Hand machten wir es uns stets auf dem Rasen vor der Sacre Coeur gemütlich, beobachteten die Touristen und das Geschehen um uns herum und genossen die milde Abendsonne und den Blick auf die Stadt. Dieses Ritual vermisse ich jetzt schon unglaublich, eigentlich sogar am meisten.

paris 345[4] Das Wetter machte uns überraschenderweise keinen Strich durch die Rechnung. Tatsächlich hatten wir jeden Tag um die 30° und wurden meist auch mit Sonnenschein belohnt, einzig am Sonntag hatte es etwas geregnet und war auch ein bisschen kühler, das störte uns aber nicht weiter, weil wir den Tag nutzten, um neue Kräfte zu sammeln und uns ein bisschen auszuruhen. Nicht all unsere Ausflüge durch die Stadt waren von Erfolg gekrönt. Am Freitag ging es nach Versailles, worauf ich mich wirklich ziemlich gefreut hatte, doch kaum kamen wir dort an, sahen wir nur eine horrend lange Schlange, die auf den Eintritt in das Schloss wartete. In der Hitze hatten wir absolut keine Lust, zwei oder drei Stunden darauf zu warten, eintreten zu dürfen, weswegen wir uns damit begnügten, die Gärten anzuschauen. Die ich aber irgendwie auch nicht so pralle fand. Natürlich kann ich jetzt nicht vom Inneren des Schlosses reden, weil ich es nicht gesehen habe, aber alles in allem kam mir Versailles einfach mehr als überbewertet vor. Den Spiegelsaal hätte ich aber dennoch gerne gesehen…

[5] Spontane Spaziergänge durch Paris enden entweder an wunderbaren Orten oder aber an vermeintlich schönen Orten, die aber doch nicht so toll sind. Letzteres passierte uns, als wir uns relativ intuitiv aufmachten, um den Jardin des Plantes aufzusuchen. Wir liefen und liefen (wir liefen wirklich extrem viel in der gesamten Woche, meine Füße taten jedenfalls Abend für Abend unbeschreiblich weh, weil sie so viel Laufen überhaupt nicht gewohnt waren, aber ich finde es immer schöner, eine unbekannte Stadt per Fuß zu erkunden) und kamen dann endlich an. Schön fanden wir den Park nicht gerade, aber wir dachten, das Naturkundemuseum, welches sich dort befand, könnte uns wieder aufmuntern. Damit lagen wir aber fehl, da das Museum extrem langweilig war und kaum interessante Ausstellungen barg. Zum Trost ging es danach – wieder zu Fuß – in den Bücherladen Galignani. Würde euch eigentlich interessieren, welche Bücher ich in Paris (und generell diesen Monat) so gekauft habe?

[6] Wo wir schon beim Thema Bücher sind – ich weiß gar nicht, wieso wir nicht schon vor vier Jahren dort waren, irgendwie schien keine Zeit dafür gewesen zu sein oder was weiß ich, aber Shakespeare & Company ist für mich definitiv eines meiner Highlights gewesen. Beim ersten Mal noch ganz zögerlich, war es mir etwas zu voll und alles zu überwältigend, trotzdem nahm ich (natürlich) ein Buch mit, denn allein der Shakespeare & Co Stempel auf der ersten Seite macht das Buch zu etwas ganz besonderem. Irgendwie ging mir der kleine Buchladen aber auch danach nicht mehr aus dem Kopf, sodass mein Freund und ich spontan beschlossen, nochmal dort hinzugehen und dieses Mal fühlte ich mich noch wohler dort, vielleicht auch, weil wir gleich zu Beginn der Öffnungszeit da waren und es noch nicht so voll war. Auch dieses Mal konnte ich nicht ohne ein Buch im Arm aus dem Laden gehen – ich wünschte, ich hätte mehr und vor allen Dingen bessere Fotos machen können, um die Magie mit euch zu teilen, aber so richtig wollte es mir einfach nicht gelingen. Wunderschön war es auf jeden Fall und ich kann nur jedem, der mal in Paris ist, empfehlen, dem Laden einen Besuch abzustatten, das ist es wirklich wert!

paris 234[7] Direkt wenn man aus Shakespeare & Company heraustritt, sticht einem ein imposantes Gebäude in die Augen – die Kathedrale von Notre Dame! Ich weiß auch nicht, aber die Kirchen von Paris haben es mir wirklich am meisten angetan, diese Architektur ist einfach überwältigend, nicht nur von außen, sondern auch von innen. Die Gegend um Notre Dame ist ohnehin sehenswert – allein all die kleinen Stände an der Seine, die alle einen Blick auf die wunderbare Kathedrale haben, die Straßenmusiker…einfach nur wundervoll und ich konnte nicht genug davon bekommen! Vor der Kirche musste ich mich natürlich – in Anlehnung an „Anna and the French Kiss“ von Stephanie Perkins – auf den Point Zéro stellen und mich einmal im Kreis drehen, während ich mir etwas wünschte. Das Highlight war für mich allerdings der Aufstieg auf die Kirche, von der man einen Blick auf ganz Paris und auch die berühmten Wasserspeier werfen konnte. Da hat sich das frühe Aufstehen und Anstehen wirklich mehr als gelohnt! Auch wenn das Treppensteigen furchtbar war – komischerweise nicht mal der Aufstieg, der war zwar anstrengend aber okay, viel schlimmer fand ich es, die Wendeltreppe abwärts zu nehmen, ich kam mit ganz zitternden Knien und Schwindel unten an, weil mein Körper irgendwie überhaupt nicht damit zurechtkam. Ich würde den Aufstieg dennoch immer wieder wagen, weil es einfach viel zu schön war!

paris 456[8] In der Nähe von Notre Dame hatten wir auch das beste französische Frühstück, das man sich vorstellen kann – ernsthaft, es war so unfassbar lecker! Leider war es sonst aber irgendwie etwas schwer mit dem Essen – dass die Preise horrend sind, darauf hatte ich mich ja irgendwie schon eingestellt, aber frustrierend war es schon irgendwie. Außerdem haben wir uns auch so schwer damit getan, gute Restaurants zu finden – vielleicht ist das ja der Grund, weshalb wir zweimal im Hard Rock Café gelandet sind. Das ist zwar auch teuer, aber da kann man sich wenigstens sicher sein, dass es saulecker wird.

[9] Natürlich haben wir auch den anderen Sehenswürdigkeiten einen Besuch abgestattet – sogar alles an einem Tag und wieder einmal zu Fuß. Unser Startpunkt war das Louvre – immer wieder bin ich fasziniert von der Architektur! Drin waren wir aber nicht – generell waren wir in keinem Museum (bis auf das enttäuschende Naturkundemuseum), weil wir beide nicht unbedingt Museumsmenschen sind und außerdem auch das Wetter einfach viel zu schön war, um sich in ein Museum zu verziehen. So bewunderten wir alles von außen, ehe wir uns weitermachten und durch den Jardin des Tuileries schlenderten (wo wir von einer Taube angeschissen und von einem Gartensprenger nassgespritzt wurden – danke nochmal dafür :D). Von dort aus ging es dann über den Place de la Concorde den Champs Elysées entlang, direkt auf den Arc de Triomphe zu. Mensch, da waren Menschenmassen unterwegs – Paris ist wirklich vollkommen überfüllt mit Touristen, wir waren teilweise schon echt genervt davon, auch wenn wir uns selber ja auch dazuzählen müssten. Vom Arc de Triomphe aus spazierten wir dann zum Eiffelturm – ich weiß auch nicht, schön ist dieses Wahrzeichen Paris ja schon irgendwie, aber doch auch wieder maßlos überbewertet. Wir sind dieses mal auch nicht hinaufgegangen, weil wir das bei unserem letzten Parisbesuch schon machten und irgendwie auch keine Lust hatten. Wir waren aber ganz schön negativ überrascht von der Tatsache, dass die Schlange, bei der man mit dem Fahrstuhl hochfahren kann, fünfmal so lang war wie die, bei der man die Treppen hochgeht. Klar ist das anstrengend und alles, aber doch auch ein echtes Erlebnis und irgendwie viel mehr wert, als sich mit einem Aufzug hochkutschieren zu lassen. Im Park vor dem Eiffelturm aßen wir überteuerte und unfassbar trockene Crepes, ehe wir uns auf den Heimweg machten – natürlich zu Fuß.

678 paris[10] Last but not least ein weiteres Highlight – Disneyland Paris! Gott Leute, ich schwöre euch, das ist eines meiner absolutesten Kindheitsträume gewesen und ich kann es kaum fassen, jetzt, mit 22 Jahren, endlich einmal dagewesen zu sein! Ich weiß gar nicht, was ich für Worte darüber verlieren soll – es war einfach einzigartig und ein ganz besonderes Erlebnis! Leider war ich an dem Tag aber nicht zu 100% fit, ich fühlte mich irgendwie ziemlich schlapp und müde, konnte die Zeit aber zum Glück trotzdem mehr oder weniger genießen. Ein bisschen schade fand ich es, wie überfüllt der Park war. Klar, Sommerferien, gutes Wetter – es waren auch tatsächlich überwiegend Franzosen dort, aber diese Menschenmassn waren so unglaublich anstrengend und dann auch noch die Hitze dazu – ich hatte das Gefühl, ständig jemandem auf den Fuß zu treten, das war irgendwie ziemlich nervig und hemmte meine Begeisterung etwas. Aber ich will nicht nur motzen – es war wirklich wunderwunderschön, die Atmosphäre, die Musik, die Attraktionen! Ich werde definitiv nochmal dorthingehen, vermutlich aber nicht zur Hauptsaison, denn das will ich mir eigentlich nicht unbedingt nochmal antun, aber irgendwann, mit all meinen Schwestern MUSS ich einfach nochmal dorthin!

uuu


Ich hatte wirklich einen fantastischen Urlaub – hier auch nochmal ein dickes Dankeschön an meinen Freund, der mich begleitete und all meine Launen – die guten und die schlechten – ausgehalten hat – du bist der Beste! :*

Advertisements

16 Kommentare zu „10 Dinge [Paris]

  1. Ein sehr schöner Bericht. :) Irgendwie beneide ich dich aber nicht, ich bin nicht so erpicht darauf Paris (oder Frankreich im Allgemeinen) zu besuchen. Auch bin ich nicht so der urbane Typ, was wohl auch an meiner Abneigung gegen die von dir beschriebenen Menschenmassen liegt. Aber dir scheint es ja gefallen zu haben was ja das wichtigste ist. Wettertechnisch hattet ihr ja auch überwiegend Glück, ich weiß aus Erfahrung wie nervig das unpassende Wetter während eines Urlaubs ist. Am Louvre hätte ich aber nicht vorbeigehen können, da wäre ich zu neugierig gewesen. Und natürlich interessieren mich deine Bücherkäufe dieses Monats. :)

    1. Das mit den Menschenmassen war in Paris wirklich grenzwertig – dauerhaft leben wollen würde ich da mittlerweile wohl auch nicht mehr, auch wenn das eigentlich immer einer meiner größten Träume war, aber das mit den Touristen ist einfach der Horror gewesen – in Berlin ist das echt bei weitem nicht so krass wie in Paris. Eine schöne Zeit hatte ich trotzdem, aber mein nächster Urlaub geht auf jeden Fall wieder in die Natur. :)

  2. Paris hat es mir auch angetan. Es ist merkwürdig, aber irgendetwas stellt diese Stadt mit einem an. :) Anfangs hat sich meine Begeisterung in Grenzen gehalten. Besonders vom Eiffelturm war ich sehr enttäuscht und konnte die Franzosen plötzlich verstehen, dass sie ihn hässlich finden.
    Aber die anschleichende Begeisterung kam tatsächlich erst, als ich auf dem Weg zur Sacré-Cœur war. Ich wusste nicht einmal, wohin ich laufe, aber der Weg dorthin (diese steilen Berge!), mit all den kleinen Läden und Galerien war so schön! Und dann die Kirche selbst! Und gegen Nachmittag stand ich auf dem Aussichtspunkt des Montparnasse und es ist um mich geschehen. Ich liebe Paris! :) Leider war ich im Winter dort, aber ich möchte unbedingt nochmal im Sommer/Frühling rüber.

    1. Dein Kommentar spiegelt genau meine Empfindungen in Bezug auf die Stadt wider! Ich war bisher immer nur im Sommer da, und auch wenn Paris im Sommer wunderschön ist, stelle ich es mir im Herbst/Winter irgendwie nochmal schöner vor, vor allem, weil die Masse an Touristen dann auch nicht so gigantisch ist, oder? Egal wann – ein Besuch in Paris lohnt sich eigentlich immer!

      1. Da ich nur im Winter war (kurz vor Weihnachten), kann ich leider nicht behaupten, dass es im Vergleich zum Sommer schöner ist. : )
        Die Touristen waren zwar da (trotz Regen, Schnee und Kälte), aber nicht in Massen. Es war recht übersichtlich.

  3. Super schöner Post!
    Ich habe deine Bilder und Snaps von der Reise geliebt. Ich wollte ja immer schon nach Paris (vor allem ins Disneyland) aber leider sträubt sich da mein Freund total dagegen… Pff! Vor allem mit der Wohnung hattet ihr ja wirklich Glück – die ist einfach der absolute hammer!!!

    Love, Kerstin
    http://www.missgetaway.com/

    1. Ahhh, wie schade, ich hatte da Glück, dass mein Freund Paris als ganz okayes Reiseziel empfand und sich meinem Wunsch nochmal beugte. Dafür hätte ich meinen Freund nie im Leben nach Barcelona bekommen – aus unerfindlichen Gründen findet er Spanien nämlich total kacke. :’D
      Liebste Grüße, Liesa <3

      1. Haha siehst du – meiner hasst Frankreich obwohl er noch nie dort war & will niemals nach Paris! Dabei will ich doch unbedingt ins Disneyland :DD

  4. Das erinnert mich doch glatt an meine eigene bisher einzige Paris-Reise. Damals mit jungen 17 Jahren und ein paar Freunden in einer recht schäbigen, aber zentral gelegenen, Unterkunft abgestiegen. War sehr aufregend und spannend. Und ist inzwischen schon eeeeewig her. Unglaublich.

  5. In Paris war ich auch schon zwei Mal. Einmal als kleines Kind und dann vor paar Jahren mit meinem Freund. Wir waren aber leider über Silvester und da ist die Stadt noch hässlicher xD Sie hat ihren Charme, ja, aber ich mag Berlin um einiges mehr!
    Nach Disneyland wollen wir aber auch unbedingt mal :)

    Oh okay, dann bin ich mal auf den zweiten Teil gespannt, den ich schon daheim habe und den dritten habe ich mir heute bestellt :P
    Werde natürlich berichten :)
    <3

    1. Haha, ja, früher fand ich Paris immer wesentlich schöner als Berlin – von der Architektur und den Sehenswürdigkeiten denke ich auch immer noch so, aber inzwischen ist mir Berlin wirklich vielvielviel lieber und angenehmer! Disneyland lohnt sich – aber vielleicht doch lieber nicht gerade genau im Sommer, denn es war wirklich unerträglich voll durch die Ferienzeit dort. :D

  6. Sehr schöner Post, da bekommt man gleich wieder so unglaubliches Fernweh :)
    Darf ich mal fragen, welches Apartment das genau war, bzw. wer der Vermieter auf airbnb war?
    Das sieht wirklich so toll aus :D

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s