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Was ich vom Fortsetzungswahnsinn halte


Ich bin eine gierige Leserin, das war ich schon immer. Wenn ich einen Autor oder eine Autorin ins Auge gefasst und ins Herz geschlossen habe, dann kann ich einfach nicht genug Lesestoff bekommen und freue mich über jeden neuen Wortfetzen, den ich mitnehmen kann. Ein klein wenig anders sieht das aus, wenn es um Fortsetzungen geht. Gerade in der letzten Zeit ist es auffällig geworden, dass Autoren sich von den erschaffenen Figuren und der Welt, die sie um diese Charaktere herum aufgebaut haben, nur schwer trennen können und deswegen überraschend immer wieder dorthin zurückkehren und mehr darüber schreiben. Dieses Phänomen ist aber nicht nur bei Büchern so, auch bei Serien habe ich den Eindruck, dass wir es mit vielen Comebacks zu tun haben – sei es nun „Fuller House“, der Neuauflage von „Full House“, die bald auf Netflix ausgestrahlt wird, oder aber die neuen „Gilmore Girls“ Episoden, die angekündigt wurden und uns nochmal zu Lorelei und Rory nach Stars Hollow reisen lassen. Ich persönlich habe zu Fortsetzungen schon immer eine recht zwiegespaltene Meinung gehabt, aber finde sie im Grunde eigentlich gar nicht schlecht. Warum – das würde ich gerne mit euch diskutieren!

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„Geldmacherei!“ hört man die ersten empört schreien. Ja, ich gebe zu, der Auslöser, weshalb ich diesen Blogpost schreibe, ist die Ankündigung, dass es ein achtes Harry Potter Buch geben soll,  das man hier sogar schon vorbestellen kann und das am 31.07.2016, also eigentlich schon recht bald, veröffentlicht wird. Es wird kein richtiges Buch, sondern „nur“ das Skript zu der Theatervorführung sein, die es ausschließlich in London zu sehen geben wird, aber mein Herz ist vor Freude trotzdem fast geplatzt, als ich diese Neuigkeit lesen durfte. Ich meine Harry Potter! Wie großartig ist das denn! Ich war vollkommen von den Socken über die Aussicht, meine viel geliebten Figuren so bald schon wiederzusehen. Ihr wisst ja vielleicht, dass ich gelegentlich auch gerne Fanfictions lese, die im Harry Potter Universum spielen – aber eine Fortsetzung aus der Feder von Joanne K. Rowling, das hätte ich mir ehrlich gesagt nie erträumt. Begeistert scrollte ich also durch die Kommentare, die diese freudige Nachricht mit sich brachte, und musste schnell stutzen. „Die will doch nur Geld scheffeln“, „Oh Gott, das wird bestimmt richtig schlecht“, „Wieso kann etwas, was zu Ende ist, nicht einfach auch zu Ende sein“, „Boah, warum versaut sie Harry Potter jetzt damit“. Ich las mehr negative als positive Kommentare und irgendwie war mein anfänglicher euphorischer Zustand total schnell wieder erloschen und ich musste darüber nachdenken, wie ich zu Fortsetzungen stehe und was ich allgemein von ihnen halte.

Viele Argumente der Leute, die sich entschlossen gegen Fortsetzungen stellen, mögen wahr sein. Gerade die Tatsache, dass die Autoren sich einen großen finanziellen Gewinn durch die Veröffentlichung eines weiteren Teils erhoffen ist vermutlich der Grund, weswegen vielen Leuten Fortsetzungen so zuwider sind. Man bekommt den Eindruck, der Autor schreibe nur deswegen noch eine weitere Geschichte über die bereits bekannten Figuren, weil er weiß, dass es sich gut verkaufen wird, da bereits der erste Teil so eingeschlagen ist. Vielleicht ist es auch einfacher, die Geschichte einer bereits ausgearbeiteten Figur weiterzuspinnen, als sich wieder neue Charaktere ausdenken zu müssen oder es gab sogar Leser, die sich dringend noch mehr Bücher gewünscht haben. Möglicherweise hatte der Autor vielleicht sogar selbst Sehnsucht nach den Figuren und konnte sie einfach noch nicht wieder loslassen, fand, dass ihre Geschichte doch noch nicht beendet war. Was auch immer die Gründe sind, um einen Fortsetzungsroman zu schreiben – ich finde sie eigentlich alle legitim, solange dahinter eine Leidenschaft steckt. Gerade bei Joanne K. Rowling kann ich mir einfach absolut nicht vorstellen, dass sie dieses Skript nur des finanziellen Aspekts wegen veröffentlicht. Das passt mit ihrem Charakter, den ich natürlich nicht persönlich sondern nur durch die Medien kenne, einfach nicht zusammen. Fortsetzungen rein wegen des Geldes, da kommen mir eigentlich nur die Bücher in den Sinn, die eine bereits veröffentlichte Geschichte nochmals aus der Sicht einer anderen Figur erzählen – das ist für mich persönlich eigentlich reine Papierverschwendung, weil selten neues bei herauskommt und man wirklich das Gefühl hat, der Autor schreibt das gerade nur um (1) überhaupt was zu schreiben und im Gespräch zu bleiben und (2) dabei sein Portemonnaie auf bequeme Weise etwas aufzufüllen.

Andererseits verstehe ich es auch, wenn Leute deswegen ablehnend in Bezug auf Fortsetzungen reagieren, weil das Werk für sie einfach abgeschlossen ist und so, wie es besteht gut funktioniert und ohne Fortsetzung auskommt. Wenn vornherein gesagt wird, es wird mehrere Bände geben ist man vermutlich offener dafür, als wenn plötzlich aus dem Nichts heraus ein neuer Band angekündigt wird, obwohl vorher nie die Rede davon war. Meist hat dieses Nachschieben dann tatsächlich einen bitteren Beigeschmack, obwohl man die tatsächlichen Beweggründe des Autors oder vielleicht sogar des Verlags, gar nicht kennt. Macht er das jetzt, weil er noch etwas wichtiges zu sagen hat, das Buch einfach noch nicht abgeschlossen war und ihm das jetzt keine Ruhe lässt? Oder wird er vielleicht sogar vom Verlag angeheuert, mehr in dieser Richtung zu schreiben, weil sich die erste Geschichte so gut verkaufen ließ? Wir als Leser müssen das dann einfach so hinnehmen – unsere einzige Entscheidung besteht dann darin, ob wir es dennoch lesen wollen, weil uns interessiert, was der Autor sich nun noch ausgedacht hat, oder ob wir bei unserer distanzierten Haltung bleiben und das Buch ignorieren. Denn aufzwängen tut uns ja glücklicherweise niemand etwas.

Letztendlich bin ich immer noch so zwiegespalten wie am Anfang. Ich finde Fortsetzungen auf keinen Fall grundsätzlich doof, sondern mag es eigentlich schon sehr, nochmal in die Geschichte von den Figuren, die ich bereits ins Herz geschlossen habe, einzutauchen. Gleichzeitig finde ich, dass dabei aber nie irgendeine larifari blabla Geschichte herauskommen sollte, sondern dass der Autor sich schon intensivere und sinnvolle Gedanken darüber gemacht haben sollte und dem vorherigen Buch gerecht werden sollte. Aber das ist ja irgendwie auch klar, schließlich ist es normal als Leser gewisse Ansprüche an ein Buch zu stellen und etwas „besonderes“ erwarten zu dürfen; gerade, wenn die Fortsetzung aus dem Nichts heraus erscheint und man so gar nicht damit gerechnet hätte, dass da noch was kommt.

„Harry Potter and the Cursed Child“ mag aus dem Nichts kommen, aber um ehrlich zu sein, ich habe jahrelang darauf gewartet, dass Joanne K. Rowling irgendwann und irgendwie noch etwas schreibt und hatte diese Option immer als großen Hoffnungsschimmer im Hinterkopf. Mit Pottermore wurde ich nie so wirklich warm, ich wollte lieber etwas richtiges in den Händen halten, als Fragmente am Computer anzuschauen – mir könnte dieses Buch also nicht gelegener kommen. Viel zu hohe Erwartungen hat man so oder so immer, aber ich bin tatsächlich offen für alles neue und freue mich, das Joanne K. Rowling uns, die es sich nicht mal eben leisten können, um für ein Theaterstück nach London zu düsen, daran teilhaben lässt und auch wir erfahren dürfen, was sie für Harrys Zukunft im Kopf hat.


Eure Meinung zu diesem Thema interessiert mich wirklich brennend – deswegen lasst mich doch bitte wissen, wie ihr grundsätzlich zu Fortsetzungen steht und was ihr im Besonderen von dem neuen Harry Potter denkt!

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16 Kommentare zu „Was ich vom Fortsetzungswahnsinn halte

  1. Ich bin Fortsetzungen von Grund auf erstmal positiv gestimmt. Ich mag es einfach so viel wie möglich aus einer Geschichte/Reihe/einem Universum zu lesen oder sehen und in mich aufzusaugen. Das Argument der Geldmacherei finde ich meistens einfach nur albern. Irgendwie müssen doch alle ihre Miete zahlen. JK Rowling hat da sicher keine Probleme, aber da hängen ja noch mehr Menschen drin als nur der Autor. Wenn so eine Fortsetzung/Prequel/Neuauflage jedoch absolut sinnlos ist (wie die „Neuauflage“ von Twilight, wo alles noch mal erzählt wurde nur mit getauschten Geschlechtern), dann will ich davon auch nichts wissen und lasse es einfach links liegen. Auf Harry Potter freue ich mich aber extrem und ich werde es ganz sicher lesen, wenn es erschienen ist.

    1. Das sehe ich eigentlich genauso! Ich bin, was Fortsetzungen angeht, eigentlich auch eher erfreut, als dass ich irgendwelche Gründe suche, wie doof das alles ist. Außerdem kann man ja auch immer noch selber entscheiden, ob man es kaufen und lesen möchte, oder nicht. Gerade deswegen verstehe ich die Miesmacherei mancher Leute auch gar nicht. Die Neuauflage von „Twilight“ ist für mich auch so das beste Beispiel für die Sinnlosigkeit einer „Fortsetzung“, da habe ich auch so gar kein Interesse daran. Gerade bei Harry Potter nehme ich aber supergerne alles mit, was Joanne K. Rowling noch so für die Figuren im Hinterkopf hat und ich kann es kaum erwarten, das Buch dann zu lesen! :D Danke für deinen Kommentar. <3

  2. So viel ich weiß, wurde der neue HP-Band doch primär von einer anderen Autorin geschrieben, oder? Egal, das sehe ich ziemlich neutral, kann durchaus funktionieren. Das Negativbeispiel ist für mich Akte X. Diese Fortsetzung ist total daneben und zerstört alles, was man sich nach dem ursprünglichen Ende der Serie für die Figuren gewünscht hat. Ich werde die neuen Folgen nicht weiterschauen. Star Wars hat einigermaßen funktioniert, die neuen Charaktere sind sympathisch, trotzdem, für mich hätte es nicht unbedingt eine Fortsetzung geben müssen. Ich bin eher dafür, etwas, das abgeschlossen ist, auch abgeschlossen zu lassen. :-)

    1. Ich weiß nicht genau, wer wieviel geschrieben hat, aber das Grundkonzept zumindest stammt von J. K. Rowling, oder? Ich freue mich jedenfalls sehr darauf, kann aber wie gesagt auch den Gegenstandpunkt total nachvollziehen. :)

  3. Ich bin da auch sehr zwiegespalten. Meistens freue ich mich riesig auf die Forsetzungen, wenn mir Band 1 schon gut gefallen hat. Manchmal bin ich aber auch total genervt, z.B. bei Cassandra Clare. Habe das Gefühl sie denkt sich überhaupt nichts Neues mehr aus und steckt da einfach in ihrer Welt fest. Da bin ich doch froh, dass JK Rowling sich dort lösen konnte (obwohl die Bücher mir jetzt nicht so gut wie Harry Potter gefallen). Mit Pottermore bin ich auch nie warm geworden. Vom neuen Buch verspreche ich mir nicht sooo viel, ich freue mich auf die Handlung, aber letztendlich ist es ja nur das Skript des Theaterstücks und kein richtiges Buch. Ich hab noch nie ein Theaterstück gelesen (bis vielleicht auf damals die üblichen Verdächtigen aus der Schule), bin also noch eher vorsichtig mit meinen Erwartungen.
    Auf die Fortsetzung von Gilmore Girls freue ich mich allerdings schon RIESIG! Habe da eigentlich überhaupt keine Sorge, dass das gut werden wird. :3

    1. Ja, das stimmt, dadurch, dass es sich um ein Skript handelt, wird es bestimmt ein völlig anderes Leseerlebnis, auf das ich aber trotzdem schon sehr gespannt bin. Und auf „Gilmore Girls“ freue ich mich auch schon total – ich fand das Serienfinale nämlich schon immer nur so lala und kann es kaum erwarten, die neuen Folgen bald zu sehen und die Serie hoffentlich mit einem besseren Gefühl abschließen zu können. :D

  4. Ich gehöre eher zu der contra-Fortsetzungen-Fraktion. Nach dem letzten Buch einer Reihe ist eine Geschichte für mich abgeschlossen. Eine Fortsetzung stört mich da eher und macht häufig auch die Geschichte noch mal „auf“ und damit auch irgendwie schlecht.
    Manchen Fortsetzung merkt man leider auch an, dass sie dem Gedanken des „an-alte-Erfolge-anknüpfen“ entsprungen sind; Serien noch mehr als Büchern.
    Ich mag Fortsetzung eigentlich nur, wenn sich die Fortsetzung vom Grundwerk abgrenzt, es „in Ruhe lässt“.
    Ich werden mir also weder die neuen „Gilrmore Girls“ noch „Fuller House“ ansehen, obwohl ich von den Grundwerken begeistert bin. Ich glaube einfach daraus kann nichts Gutes werden.
    Ob ich das neue Buch von Rowling lesen werde, weiss ich noch nicht. Die Versuchung ist sehr groß, denn sie kann es eben einfach!

    1. Ich kann deine Gedanken total nachvollziehen – ich bin aber ein viel zu neugieriger Mensch und gerade bei solchen Sachen, um die viel Wirbel gemacht wird, möchte ich immer alles mit meinen eigenen Augen sehen/lesen, um mitreden und mir eine endgültige Meinung bilden zu können. Im Grunde gebe ich dir aber recht – manche Geschichten sind einfach abgeschlossen und werden durch eine Fortsetzung unnötig ruiniert, ich glaube aber, dass auch das Gegenteil der Fall sein kann und man vielleicht auch mal eine positive Überraschung erleben kann. :)

  5. Ohne es gelesen zu haben (!) neige ich stark dazu „Go Set A Watchman“ von Harper Lee in die Kategorie „Verlag-will-mit-toter-Autorin-Geld-scheffeln“ zu stecken. Vor allem das Auslaufen der Taschenbuch-Ausgabe von „To Kill A Mockingbird“ mit dem zeitgleichen Erscheinen des teureren Hardcovers hatte einen sehr bitteren Beigeschmack. Obwohl mich das Werk interessieren würde werde ich aus genau diesem Grund nicht kaufen.

    1. Ja, der Eindruck kam mir aber auch. An sich finde ich die Veröffentlichung nicht schlecht, sondern sogar ziemlich spannend, aber die Art und Weise wie das aufgezogen wurde, war einfach unter aller Sau, um es mal salopp zu sagen. Man hat einfach total gemerkt, dass das alles nur Marketing und Geldmacherei war und darum sollte es bei Büchern vordergründig nicht gehen finde ich. Ich mochte beide Bücher trotzdem sehr gerne und fand insbesondere den Vergleich spannend, aber einen bitteren Beigeschmack hatte das alles schon, da stimme ich dir vollkommen zu!

  6. Ich stehe Fortsetzungen auch nicht grundsätzlich negativ gegenüber, ein bisschen skeptisch bin ich in den meisten Fällen aber schon. Gerade dann, wenn sehr viel Zeit zwischen der letzten Veröffentlichung und dem neuen Buch/Film einer Reihe vergangen ist. Das liegt glaube ich vor allem daran, dass viele dieser nicht im Vorhinein geplanten Teile oft einfach nicht mehr an die „originale“ Geschichte heranreichen können bzw. sich einfach so lesen/aussehen, als ob man nun krampfhaft versucht, noch irgendwas dranzuhängen, nur damit es weitergehen kann. Und leider spielt da Geld oft eine große Rolle. Aber natürlich trifft das auch nicht auf alle zu und es gibt durchaus auch gelungene Fortsetzungen, die zuerst nicht geplant waren.
    Was Harry Potter betrifft, bin ich eigentlich recht neutral eingestellt. Zum einen halte ich Rowling jetzt auch nicht wirklich für die geldgierige Autorin, die unbedingt noch mehr aus der Reihe herausholen will, zum anderen handelt es sich dabei ja auch gar nicht um einen Roman, sondern bloß um ein Skript zu einem Theaterstück. Das ist für mich also irgendwie sowieso etwas ganz anderes.
    Liebe Grüße, Jen

  7. Ich stehe da ähnlich zu wie Du. Ich versteh auch nie was die ganze Aufregung immer soll, wie Du schon sagst, es wird niemand gezwungen eine Fortsetzung zu lesen. Als ich erfahren habe, dass es einen „4. Band“ von Kiera Cass ursprünglich Trilogie „The Selection“ geben wird, hab ich mir auch gedacht was das soll und es eben nicht gelesen. Für mich war die Geschichte nach dem 3. Teil abgeschlossen und ich brauchte nicht noch einen Roman dazu. Deswegen muss ich mich aber doch nicht darüber auslassen, anderen gefällt es und das ist doch auch okay. ;-)
    Bei HP hab ich ehrlich gesagt auch immer gehofft und gewartet das noch einmal „irgendetwas“ erscheint – Ich freu mich schon darauf, auch wenn ich nicht allzu hohe Erwartungen hege, es ist eben „nur“ ein Theaterskript und sicher nicht mit den vorherigen Büchern vergleichbar. Aber das weiß man ja.

    1. Schön, dass du das so ähnlich siehst! Für mich ist das durchschlagendste Argument eigentlich wirklich immer, dass einen niemand zwingt, die Fortsetzung zu lesen und wenn man selbst schon mit dem Buch oder sogar der Reihe abgeschlossen hat, dann kann man eine Fortsetzung einfach ignorieren. Gerade bei Harry Potter kann ich es aber wirklich gar nicht erwarten und ich finde es auch wirklich spannend, dass die Welt in einem ganz neuen Format zurückkommt. Wenn man sich darauf einlässt, wird es bestimmt toll!

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