Bücher · Persönliches

Wieso es mit mir und Hörbüchern kompliziert ist


Bücher sind nur dann Bücher, wenn sie gedruckt sind, wenn man sie richtig in die Hand nehmen kann, durch die Seiten blättern kann, an ihnen schnuppern kann. Zugegeben, das dachte ich ziemlich lange und gerade deswegen fiel es mir auch lange schwer, mich mit E-Readern oder gar Hörbüchern anzufreunden. Für mich stellen vor allem Hörbücher ein komplett anderes Leseerlebnis dar – denn im Endeffekt liest man ja gar nicht, sondern hört nur zu und irgendwie war mir das immer zu passiv, um das tatsächlich als lesen im ursprünglichen Sinne aufzufassen. Trotzdem habe ich in den letzten Monaten immer mal wieder versucht, in verschiedene Hörbücher reinzuhören und möchte heute ein bisschen meine Gedanken darüber mit euch teilen und gerne wissen, wie ihr zu Hörbüchern steht.

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Früher hatte ich nie ein Problem mit Hörspielen oder Hörbüchern. Als Kind konnte ich mir nichts schöneres vorstellen, als mir eine Kassette in den Rekorder zu legen und neuen oder alten Geschichten zu lauschen. Ich war schon recht früh (mit 4 Jahren) in der Schulbibliothek angemeldet, konnte ja auch schon mit vier Jahren lesen, aber habe trotzdem immer stundenlang im Kassetten-Fach gewühlt und dann meist doch immer dieselben Kassetten mit nach Hause genommen. Meine Bibliothekarin machte sich später schon immer lustig über mich, weil ich tatsächlich immerzu die gleichen Kassetten auslieh – ganz vorne mit dabei waren Erzählungen von Astrid Lindgren (besonders Madita habe ich glaube ich totgehört), aber auch „Die kleine Hexe“ von Ottfried Preussler oder die verschiedensten Geschichten von Janosch und Disney (insbesondere Arielle und Findet Nemo) habe ich unglaublich gerne gehört. Besonderes Highlight war es für mich und meine Schwester auch immer, wenn gerade die Harry Potter Hörbücher, gelesen von Rufus Beck, verfügbar waren. Die waren nämlich immer schnell vergriffen und selbst wenn man sie vorbestellte, musste man oft Monate warten. Später legte unsere Bibliothekarin sie immer schon für uns zurück – nachdem ich eingeschult wurde, war ich sowieso fast täglich in der Bibliothek und ich freute mich immer ganz besonders, wenn ich einen der Harry Potter Teile mit nach Hause nehmen durfte, der dann beim Hausaufgabenmachen sofort angehört wurde. Rufus Beck ist bis heute mein allerliebster Hörbuchsprecher, auch wenn ich noch keines seiner anderen Hörbücher gehört habe (da besteht wohl dringender Nachholbedarf), aber er hat die Erwartungen, die ich an Hörbücher stelle, definitiv ziemlich angehoben.

Nachdem ich die Schule wechselte, wurden meine Besuche in der Bibliothek seltener und auch mein Bedürfnis nach Hörbüchern erlosch völlig. Ich dachte wirklich viele Jahre überhaupt nicht mehr daran – eigentlich so lange nicht, bis ich auf Spotify über die Argon-Hörbücher stieß. Die Auswahl dort ist dafür, dass es quasi gratis, bzw. im Premium-Account verfügbar ist, wirklich gut, aber viele der Bücher hatte ich schon gelesen oder mir gefiel der Sprecher/die Sprecherin nicht, sodass ich dem Angebot schnell überdrüssig wurde. Ich war mir außerdem noch immer nicht so sicher, ob Hörbücher wirklich etwas für mich waren und hörte deswegen nur sehr sporadisch mal hier und da hinein und selten ein Hörbuch komplett zu Ende – Schande über mein Haupt. Ich merkte aber doch, dass es mir immer besser gefiel, nebenbei ein Hörbuch zu hören. Die Gelegenheiten sind vielfältig – beim Kochen ist es die perfekte Begleitung und auch der Weg zur Uni oder Arbeit in der vollgequetschten U-Bahn war um einiges erträglicher, wenn ich nebenbei ein Hörbuch gehört habe. Manchmal (aber leider viel zu selten) nahm ich mir auch abends die Zeit und machte mir ein Hörbuch an, während ich in einem meiner Ausmalbücher kritzelte. Nur zum Einschlafen ging das einfach gar nicht – während meine Schwester beispielsweise schon immer besser eingeschlafen ist, wenn leise ein Hörspiel oder ein Hörbuch lief, lenkt mich das einfach noch heute viel zu sehr vom Schlafen ab, weil ich mich so auf die Geschichte konzentriere.

Zu Beginn des Jahres nahm ich mir abermals vor, es mit den Hörbüchern zu versuchen. Ich schob das allerdings immer wieder auf die lange Bank – weil das manchmal einfach meine Art ist leider – aber dann vor kurzem fiel mir wieder ein, dass ich doch eigentlich mal ein Hörbuch hören konnte. Und ich hatte sogar schon eins im Visier und musste gar nicht lange suchen: Der Marsianer, geschrieben von Andy Weir und gelesen von Richard Barenberg sollte es sein. Ich hatte richtig Lust darauf, meldete mich deswegen sofort zum kostenlosen Probemonat bei audible an und lud das Hörbuch herunter. Bisher bin ich mit Freude dabei, es zu hören – auch wenn ich dank Unistresses doch weniger Zeit als gedacht habe, um es zu hören, aber gerade dieses Hörbuch ist wirklich der Beweis dafür, dass es sich lohnen kann, ein Buch mal nicht selber zu lesen, sondern sich vorlesen zu lassen. Ein bisschen fühle ich mich auch wieder in meine Kindheit zurückversetzt und gerade das ist ein schönes Gefühl.

Weswegen ich aber trotzdem wahrscheinlich nie ein wirklicher Hörbuch-Mensch werde, sondern es vermutlich immer dabei bleiben wird, dass ich nur ab und an mal eines höre? Ich glaube, das liegt vor allem daran, dass ich das Leseerlebnis als solches zu sehr schätze und liebe. Versteht mich nicht falsch – ich habe inzwischen begriffen, dass es nicht weniger Wert ist, ein Hörbuch zu hören, statt selber zu lesen, aber gleichzeitig ist Lesen für mich etwas kostbares. Das klingt jetzt dramatisch und übertrieben, aber dieser ganze Leseprozess – ein schweres Buch in den Händen zu halten, die richtige Leseposition zu finden, das Geräusch einer Seite beim Umblättern – ist für mich einfach eines, das weder E-Books noch Hörbücher ersetzen können. Alle Medien haben ihre Vor- und Nachteile, aber wenn ich tatsächlich die Wahl habe, würde ich vermutlich doch in 90% der Fälle immer zu dem „echten“ Buch greifen.

Mein zweites Problem ist die Vorleserstimme. Ich würde mich schon als extrem wählerisch bezeichnen ehrlich gesagt – zu viele Hörbücher habe ich schon abgebrochen, weil ich doch nicht mit der Stimme des/der Vorlesenden zurechtkam oder mich die Art und Weise der Betonung auf Dauer nervte. Da ist es wirklich eine große Erleichterung, das es z.B. bei audible die Möglichkeit des Probehörens gibt – ansonsten wäre es mir tatsächlich viel zu riskant, zu einem Hörbuch zu greifen. Um ein Hörbuch wirklich genießen zu können, muss für mich einfach alles stimmen – insbesondere eben die Stimme.

Zuletzt habe ich das Problem, dass ich oft vergesse, dass ich gerade ein Hörbuch höre. Damit meine ich, dass ich, obwohl ich wirklich viel Freude am Hörbuch habe und es gerne höre, vergesse, weiterzuhören. Das ist wohl die Macht der Gewohnheit – wenn man etliche Jahre zur Uni gefahren ist, ohne Musik oder ein Buch nebenbei zu hören, dann stellt es sich nicht so leicht um. Dafür hat sich eine meiner Befüchtungen, nämlich die, beim Zuhören irgendwann gedanklich abzudriften und nicht mehr zuzuhören, als unnötig herausgestellt, denn wenn ich höre, bin ich wirklich zu 100% dabei und lasse mich von nichts und niemanden ablenken.

Jetzt würde mich aber mal interessieren: Was haltet ihr von Hörbüchern? Wie oft hört ihr welche, worüber bezieht ihr sie, wie findet ihr neue Hörbücher und welche könnt ihr mir so empfehlen? Was mich außerdem interessiert: Nach welchen Kriterien entscheidet ihr, ob ihr lieber das originale Buch lest, oder ob ihr euch die Geschichte von jemandem vorlesen lasst? Und wer ist euer liebster Hörbuch-Sprecher oder eure liebste Sprecherin? Ich will wirklich alles wissen!

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13 Kommentare zu „Wieso es mit mir und Hörbüchern kompliziert ist

  1. Ich höre gerne Hörbücher, erachte das aber auch nicht als „lesen“ und höre sie dementsprechend dann, wenn ich keine Möglichkeit zum Lesen habe, beispielsweise beim Kochen oder dem Fussweg zum Bahnhof (im Zug wird dann wieder auf Print oder eBook gewechselt). Einen Grossteil meiner Hörbücher beziehe ich über Audible, da did CD-Versionen meist so teuer sind.

  2. Bei mir ist das Problem mit Hörbüchern, dass meine Gedanken zu oft wandern. Und schwupps habe ich ein paar Minuten verpasst. Das merke ich oft gar nicht. Bei Büchern passiert mir das nicht, weil ich immer als Haupttätigkeit lese – das Hören mache ich oft nebenbei. Podcasts funktionieren für mich dagegen super, da ist es aber auch nicht so schlimm mal ein paar Minuten nicht so aufmerksam zu sein… ;)

  3. Früher habe ich auch total oft und gerne Kassetten mit den tollsten Geschichten gehört. Ähnlich wie du immer und immer wieder, es wurde einfach nicht langweilig. Heute hingegen höre ich keine Hörbücher mehr. Ich habe es probiert mit der Silber-Reihe auf Spotify, während ich nebenbei gekocht oder geputzt habe, allerdings sind meine Gedanken schnell abgelenkt, im Gegensatz zum einfachen Musik oder Radio hören. Sobald ich ein paar Minuten nicht mitgeschnitten habe, ärgere ich mich über mich selbst und ende darin, immer wieder Teile zurückzuspulen, da man wichtige Informationen flöten gehen könnten. Allerdings sähe es vielleicht bei Rereads anders aus, da man den Inhalt schon kennt und dort auch ruhig kurz nicht zuhören braucht. Hmm, vielleicht mach ich das mal :D

  4. Ich höre ab und zu zwar gerne mal ein Hörbuch, aber mein Problem ist, dass ich entweder immer einschlafe oder irgendwann den Faden verliere. Ich weiß auch nicht wieso. :D

  5. Ich war auch nie die die gerne hörbücher gehört hat und auch als kind nicht so wirklich vielfältig. Immer das gleiche mit den hörspielen von mein kleines pony hahaha. Aber seit ich jeden tag zwei stunden auto fahren muss höre ich hörbücher. Und die retten so manche autofahrt. Ich habe auch bei audible ein abo und jeden monat höre ich mindestens ein buch. Die letzten bücher waren harry potter bücher auf englisch. Richtig richtig gut. Die neue version finde ich echt gut. Aber rufus beck ist für mich auch immernoch der beste. Auf deutsch habe ich die bücher letztes jahr gehört.
    Ausserdem hat mich auch so manche sprecherin angenervt … Wenn die auch immer gleich sprechen und die dialoge schlecht betont werden nervt das nur … Aber trotzdem finde ich seit neustem hörbücher ganz gut :)
    Leider komme ich nicht mal mehr zum normalen lesen :(

  6. Ich würde Hörbücher gar nicht so sehr als Konkurrenz zum Lesen sehen sondern als herrlich Ergänzung. Ich stelle mir eigentlich nie die Frage, ob ich jetzt lieber lese oder ein Hörbuch höre, wenn ich gerade mal Zeit habe. Ich würde immer lesen, weil ich dazu weniger komme. Hörbücher hebe ich mr für die Momente auf, in denen ich nicht zum Lesen komme, den Kopf aber trotzdem frei zum Zuhören hab, also beim Putzen oder Anziehen am Morgen. Ausnahmen gibt es natürlich auch, wenn das Hörbuch gerade irre spannend ist ;D

    Ich finde es ist überhaupt kein Problem bei Hörbüchern wählerisch zu sein. Die Auswahl im englisch- und deutschsprachigen Bereich ist ja zum Glück riesig, da kann man es sich leisten nicht alles zu nehmen, was einem ins Ohr geworfen wird.

    Zu deinen Fragen: Ich höre ständig Hörbücher, jeden Tag eigentlich :) Und ich beziehe sie über die Bibliothek und Audible. Meine Favoriten letztes Jahr waren die deutschen zu Room/Raum und Bird Box, irre gut gelesen. An Sprechern mag ich sehr gern David Nathan, Andreas Fröhlich, Neil Gaiman (liest viele seiner Bücher selbst), Nora Tschirner, Matthias Brandt und Anna Carlsson… ach, es gibt noch so viele mehr, aber die fallen mir als erstes ein :)
    Puh, ich weiß gar nicht genau, wonach ich entscheide, ob ich Hörbuch höre oder selbst lese. Ein bisschen danach, was so zur Verfügung steht (z.B. in der Bibliothek), was für Stimmen lesen, welches Genre (komplizierten Büchern folge ich nicht so gut per HB) und was für ein Stil (wenn Bücher ganz speziell geschrieben sind, lese ich sie lieber, um das richtig zu genießen oder noch mal nachzulesen oder zu markieren).

  7. Alles Gute zum Geburtstag nachträglich! :)

    Abgesehen von den obligatorischen Kassetten, die ich in meiner Kindheit auch total gerne gehört habe, habe ich Hörbüchern eigentlich nie Beachtung geschenkt. Erst als ich durch Amazon Prime auch 3 Monate Audible zur Verfügung stehen hatte bin ich auf diese Möglichkeit wirklich aufmerksam geworden und dachte mir, dass ich es ja mal ausprobieren kann. Ich habe dann schnell festgestellt, dass ich den Geschichten nur schwer folgen kann und viel zu schnell einschlafe, wenn ich sie abends höre. Morgens beim Fertigmachen, während Haushaltsaufgaben und auch beim Joggen finde ich sie aber super und habe sie mittlerweile auch in meinen Alltag integriert.
    Lieblingssprecher habe ich bisher keine, dafür habe ich mich noch durch zu wenige durchprobiert, aber ich bin auch sehr froh über die Möglichkeit, in Hörproben reinhören zu können, bevor man sich entscheidet.

    Um auf deinen Kommentar zu meinem Lesemonat zu antworten: Agatha Christie solltest du wirklich unbedingt mal ausprobieren! Für mich gehört sie definitiv zu meinen Top Neuentdeckungen des letzten Jahres :)
    Hypes schrecken mich auch oft ab, speziell im YA-Gerne, aber bei Thrillern ist das bei mir komischerweise nicht der Fall.

    Liebe Grüße
    Katharina

  8. Simpel gesagt, ich kann das einfach nicht.

    Zum einen mag ich oft nicht die Art, wie der Sprecher vorliest, Betonungen einsetzt etc. Das hör ich beim Lesen im Buch nicht oder anders. Ich hab da einfach das Gefühl, dass mir ein Teil der Persönlichkeit, die Art von Protagonisten vorweg genommen wird. Es gibt kaum etwas nervigeres für mich, als meiner Wahl der Stimme und Sympathie/Empathie zu den Figuren beraubt zu werden.

    Dann bin ich einfach auch oft der Kopflose Typ. Ich hör manchmal nicht hin und schon bin raus und frag mich, was in der Zwischenzeit passiert ist und darauf folgt ein Teufelskreis. Zurückspulen und das Fenster meiner Konzentrationslosigkeit zu suchen ist nicht so mein Ding….

    Und dann das Totschlagargument, was mir vor einigen Jahren die Lust auf Hörbücher komplett versemmelt hat:
    Ich hab ein damaliges Lieblingsbuch Buch ein x-tes Mal gelesen, wollte dann, weil ich zu dem Zeitpunkt kränkelte und die Augen sehr lichtempfindlch und schwer, stattdessen das Hörbuch hören.

    Also hab ich bis zu einem Kapitel gescrollt und irgendwann fiel mir auf… „Moment, fehlt da nicht was?“ Hab dann stichpunktartig mitgelesen und manche Stellen wurden einfach nicht vorgelesen.
    Das war für mich ein No-Go und dieses „Risiko“ geh ich nicht mehr ein. Wenn, dann will ich auch das komplette Werk, jedes Wort eines Autors lesen bzw. alles mitbekommen und nicht nur die Passagen, die sich toll vorlesen lassen können.

    So. Das ist jetzt etwas länger geworden.., sorry, aber das musste mal raus^^“

    Ganz liebe Grüße
    Rebecca

  9. Ich kann mit Hörbüchern auch nicht so viel anfangen. Ich lese total gern, vor allem abends im Bett um abzuschalten. Anstatt dessen ein Hörbuch zu hören? Mhm, kann ich mir wirklich nicht vorstellen.
    Obwohl ich früher als Kind natürlich auch zig Kassetten hatte und die auch immer zum Einschlagen gehört habe. Aber heute lese ich wirklich lieber selbst…
    Ich fahre manchmal für die Arbeit recht viel, da habe ich mir schon überlegt, ob ich es dann nicht mal mit einem wagen solle… aber bisher noch nicht ausprobiert. Vor allem, da ich mir vorstellen kann, dass ich beim Autofahren auch nicht wirklich zu höre und dem Buch nicht gerecht werde.

  10. Hallo, bin über deinen Blog gestolpert und gleich mal gefolgt!
    Hörbücher mag ich eher nicht so – meine Cousine hat früher immer diese Benjamin-Blümchen- und Bibi-Blocksberg-Kassetten gehört, ich konnte mich eher nicht anfreunden. Dabei ist es nicht so, dass ich es nicht probiert hätte.
    Aber das hängt wohl auch mit meiner Schwerhörigkeit zusammen – ich hab schon immer lieber die Hörgeräte ausgemacht und mich in ein Buch vertieft.
    Heutzutage geht es mir ein bisschen so wie dir, ich bin sehr wählerisch was Sprecher angeht. Und dann ist es immernoch so, dass ich am liebsten lautlos lese, denn dann werde ich von niemandem gestört (wobei ja ein Hörbuch etwas anderes ist, wie ein ‚richtiges‘ Buch und meiner Meinung nach auch nicht in Konkurrenz dazu steht).
    (Und außerdem mag ich es, dann innezuhalten, wenn ich will und nicht ständig Stopp und Start drücken müssen und womöglich zurückspulen müssen, weil ich einen Satz oder Absatz nochmals hören will).

    Liebe Grüße,
    Linda

  11. Hey, bin gerade durch Zufall auf deinen Blog und diesen Beitrag gestoßen. Mir geht es da ähnlich. Als Kind habe ich viele Hörspiele gehabt, aber meist eher zum Einschlafen. Und das ist auch heute noch das Problem. Entweder, ich drifte bei Hörbüchern nach einer Weile total ab, oder ich schlafe ein. Auch stören mich, wie dich auch, oft die Stimmen und die Betonungen. Ich habe schon immer eine andere Vorstellung davon gehabt, wie die Sätze zu betonen sind. :D

    Liebe Grüße,
    Denise

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