Bücher · Persönliches

10 gehypte Bücher, die ich (vermutlich) niemals lesen werde


Wir kennen sie alle, diese Bücher, die immer und überall auftauchen, die große Begeisterungsstürme mit sich ziehen, die ungefähr jeder liest und über die jeder redet und bei denen man, trotz der Massenhysterie, irgendwie denkt „Nö, für mich ist das nichts, auf den Zug springe ich nicht auf.“ Klar, es sind natürlich weitaus mehr als 10 Bücher, denen ich möglicherweise niemals Zutritt in mein Bücherregal verschaffen werde, denn seien wir mal ehrlich, ich habe ja jetzt schon kaum Zeit, die Bücher, die ich eigentlich wirklich lesen möchte, auch zu lesen. Aber ich wollte mich dennoch auf eine konkrete Zahl beschränken, weil das ganze sonst doch leicht ausarten könnte und da 10 eine so schöne runde Zahl ist, sind es jetzt 10 gehypte Bücher, die ich nicht lesen möchte.

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The Selection

Die „The Selection“-Reihe von Kiera Cass ist glaube ich, neben Harry Potter und The Hunger Games, die Buchreihe, die mir auf Bookstagram gefühlt am häufigsten über den Weg läuft. Auf den Covern befinden sich glamouröse Mädchen in pompösen Kleidern und ehrlich gesagt schreckt mich schon das ein wenig davon ab, die Bücher zu lesen, weil ich mir anhand der Titelbildgestaltung schon denken kann, worum es gehen wird. Als ich den ersten Band dann einmal bei Dussmann aus dem Regal gefischt und mir den Buchklappentext durchgelesen hatte, ist die Reihe bei mir komplett durchgefallen – denn ehrlich, anstrengender geht es ja kaum oder? Ein Buch muss nicht immer Tiefe haben oder mit einer außergewöhnlichen Idee glänzen, aber für Trash schalte ich dann doch lieber den Fernseher ein und schaue die neuste Folge Germany’s Next Topmodel.

Wolf by Wolf

Ich muss sagen, ich habe in den letzten ein, zwei Jahren immer mehr zu Historical Fiction gefunden und habe es mittlerweile sogar zu einem meiner liebsten Genres auserkoren. Gerade die Zeit um den zweiten Weltkrieg herum empfinde ich literarisch als extrem vielfältig und packend, aber „Wolf by Wolf“ von Ryan Graudin hat auf mich doch eher eine abschreckende Wirkung. Den Klappentext habe ich noch nie zu Ende gelesen, denn schon im zweiten oder dritten Satz steht da was von motorcycle race und mein Hirn gähnt und fragt sich, was das mit dem Krieg oder mit Hitler (der auch ganz oben im Klappentext auftaucht) zu tun hat und wie lächerlich und blöd das klingt. Sorry not sorry, aber das Buch kommt mir so schnell nicht unter die Hände.

Veronica decides to die

Mit Paulo Coelho habe ich es schon mal versucht, aber ganz ehrlich, ich bin mit ihm einfach nicht warmgeworden. Irgendwie zu verworren und zu gewollt und einfach zu nervig, ich habe wirklich nicht verstanden, wieso jeder ihn so hochlobt und seine Werke so eine große Anerkennung erfahren. Vielleicht bin ich einfach nicht die richtige Zielgruppe oder nicht intelligent/philosopisch genug, aber ich habe mehrere Bücher von ihm angefangen und abgebrochen, weil es mit uns beiden einfach nicht geklappt hat.

Red Queen

„Red Queen“ von Victoria Aveyard war schlechthin DAS Buch, als es letztes oder vorletztes Jahr erschien und ich war lange hin und hergerissen, ob ich es lesen möchte oder ob ich es doch lieber sein lasse, aber habe jetzt schon eine ganze Weile so gar nicht mehr das Bedürfnis, weil ich die Geschichte einfach nicht innovativ genug finde (jedenfalls sofern ich das vom Buchklappentext her beurteilen kann) und ich inzwischen einfach gelangweilt bin von Protagonistinnen dieser Art – armes Mädchen wird zu etwas ganz besonderem, hat irgendeine x-beliebige Fähigkeit und verändert die Welt, was aber nicht so einfach ist, weil es natürlich auch toootaaal viele Böse gibt. Schnarch.

50 Shades of Gray/After

Das dürfte eigentlich niemanden wundern, dass diese Bücher hier auftauchen, aber der Vollständigkeit halber wollte ich sie trotzdem erwähnen, weil ich sie ganz bestimmt niemals lesen werde. Ja, blabla, wie kann ich mir ein so abwertendes Urteil erlauben, wo ich die Bücher doch noch nicht einmal gelesen habe – mir reicht, was der Klappentext sagt, mir reicht, was die Menschen, deren Buchgeschmack und Moral ich vertraue, darüber denken und ganz ehrlich, man muss nicht immer etwas gesehen/gelesen/gehört oder was weiß ich haben, um irgendetwas doof zu finden. Ist vielleicht einfältig, aber spart auf jeden Fall wertvolle Lesezeit, die dann in andere Leseprojekte investiert werden kann.

To all the boys I’ve loved before

„To all the boys I’ve loved before“ steht stellvertretend für sämtliche Bücher von Jenny Han, die schon seit Jahren auf meiner Wunschliste steht, aber von der ich dennoch kein einziges Buch gelesen habe, weil mich die Buchbeschreibungen nie so sehr von sich überzeugen konnten, dass tatsächlich ein Buch von ihr in meinen Warenkorb gelandet wäre. Irgendwie klingt das nach so typischen Teenie-Dramen, was ja eigentlich nichts schlechtes ist, sondern manchmal sogar wirklich mitreißend und schön zum Ausgleich, aber irgendwie sprechen mich andere Titel dann doch mehr an und irgendwie habe ich mittlerweile auch Angst, dass ich da zu sehr rausgewachsen bin und mich die Protagonistinnen zu sehr nerven würden. Wenn man selber in dem Alter ist und vielleicht ähnliche Probleme hat, ist das was anderes, aber inzwischen bin ich doch ein kleines bisschen älter und habe oft das Gefühl, dass ich mich mit „typischen“ Teenie-Protagonisten nicht mehr wirklich identifizieren kann. Belehrt mich gerne eines besseren, wenn das bei Jenny Han nicht der Fall ist, denn gerade bei ihren Büchern bin ich gewillt, doch eine zweite Chance zu geben.

Passenger

Was gab es eine Welle um dieses Buch! Jedenfalls kam es mir so vor, denn wochenlang sah ich kaum etwas anderes auf Instagram und Goodreads als das Cover eben dieses Buches von Alexandra Bracken. Dafür, dass das Buch aber erst vor wenigen Monaten veröffentlicht wurde, ist der Hype meiner Meinung nach schnell verklungen, denn jetzt sehe ich es nur noch extrem selten in meinem Feed. Ein Zeichen dafür, dass es vielleicht überhypt wurde?  Keine Ahnung und werde ich wahrscheinlich auch nie rausfinden, denn obwohl ich das Thema Zeitreise in Büchern unglaublich spannend finde, kann ich nicht umhin, dass mich der Klappentext langweilt und das alles wieder mal nach viel trara um nichts und einer zu raumeinnehmenden Lovestory klingt.

Sämtliche Katzen-Krimis

Es gibt sie wirklich und nicht wenige davon: Krimis oder generell Romane, erzählt aus der Sicht einer Katze. Ja. Ich musste das auch erstmal sacken lassen. Von der Sinnlosigkeit einmal abgesehen, frage ich mich, warum man das liest (absolut nicht abwertend gemeint, es interessiert mich wirklich!) und wer sowas schreibt (auch nicht abwertend gemeint, ich finde das wirklich interessant). Ich kann mir unter keinen Umständen vorstellen, in die Perspektive einer Katze zu schlüpfen und deren Gedankenwelt mitzuerleben – zumal das auch ganz schön anmaßend ist, sich das Gefühlsleben einer Katze vorzustellen, denn wer weiß schon, ob Katzen nicht ganz anders ticken als wir. Für mich jedenfalls absolut nicht vorstellbar, so etwas zu lesen.

The Girl on the Train

Ich glaube, es war letzten Sommer, als dieses Buch plötzlich omipräsent war, aber vielleicht ist es auch schon länger her. Jedenfalls konnte es schon da nicht so wirklich meine Aufmerksamkeit gewinnen und bis heute habe ich eigentlich nicht so wirklich großes Interesse daran, diesen Thriller von Paula Hawkins zu lesen. Es ist ein bisschen so wie mit „Gone Girl“ und wenn ich mich richtig erinnere, wurden beide sogar miteinander verglichen, aber während ich mir nicht vorstellen kann, dass mich das Buch in Schriftform packt, glaube ich eher, dass es mich vielleicht auf der Leinwand begeistern könnte. Wobei mich „Gone Girl“ (ich habe es nicht gelesen) im Kino auch nicht so richtig von den Socken hauen konnte, weil es einfach ein bisschen zu langatmig zwischendrin war. Wie auch immer – „The Girl on the Train“ ist auf meiner Wunschliste – falls es überhaupt drauf steht – ziemlich weit unten und sollte es verfilmt werden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich es mir im Kino ansehe, höher, als dass ich es lese.

The Da Vinci Code

Ich habe das Gefühl, der Hype um Dan Brown ist inzwischen abgeklungen, aber bin ich die einzige, die sich daran erinnert, wie sämtliche Buchläden ausgerastet sind, wenn ein neues Dan Brown Buch rauskam? Ich weiß ehrlich gesagt nicht mal wirklich, worum es in den Büchern geht und habe gerade beim Heraussuchen des Links nur zufällig gesehen, dass „The Da Vinci Code“ sogar zu einer Reihe gehört und der zweite Teil ist, aber ehrlich gesagt habe ich auch einfach kein Interesse daran. Dan Brown, Jon Grisham, James Patterson schreiben möglicherweise alle über unterschiedliche Dinge und sind überhaupt nicht miteinander zu vergleichen, aber für mich sind das einfach Autoren, deren Bücher mich weder optisch noch inhaltlich (okay, ich habe die Klappentexte wenn überhaupt nur kurz überflogen aber das reicht schon) interessieren und deswegen vermutlich nie von mir gelesen werden.


Ich hätte der Liste noch so viel mehr Bücher hinzufügen können, wollte aber ein bisschen Abwechslung beibehalten und habe deswegen versucht, nicht nur Jugendbücher und Dystopien zu nennen, wobei aus diesem Genre vermutlich die meisten gehypten Bücher stammen, die ich höchstwahrscheinlich auf keinen Fall lesen werde. Wer sich durch diesen elendig langen Post gequält hat, darf mich gerne eines besseren belehren und mir die oben genannten Bücher schmackhaft machen. Und welche gehypten Bücher habt ihr denn in letzter Zeit aus eurer Wunschliste gestrichen und wollt sie niemals lesen?

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20 Kommentare zu „10 gehypte Bücher, die ich (vermutlich) niemals lesen werde

  1. Also „to all the boys before“ ist kein kitschiges typisches Teenie Drama in meinen Augen. Ich fand das Buch einfach nur süß und realistisch. Colleen Hoovers Bücher zum Beispiel sind da viel viel schlimmer, falls du die gelesen hast.

    Bei Passenger kann ich dir nur recht geben, bzw. ich habe die Darkest Minds Trilogie probiert und Alexandra kann nicht spannend schreiben. Es war so langweilig. Einfach nur unglaublich.

    Bei Wolf by Wolf genau das gleiche, da habe ich Walled City zuerst gelesen und das war so fad. ^^

    Und Selection fand ich so gut. :D Schaust du gerne der Bachelor? Wenn ja, vielleicht solltest du das mal probieren, wenn nicht, dann lass wirklich lieber die Finger davon.

    Bei manchen Büchern ist der Hype gerechtfertigt, bei manchen aber auch nicht. Die meisten der gehypten Bücher wurden aber extra gepusht von den Verlagen in meinen Augen. Wie Alexandra Bracken so berühmt werden konnte mit ihrer Darkest Mind Trilogie ist für mich noch immer ein Rätsel.

    1. Ich vergleiche Selection auch so gerne mit dem Bachelor, nur eben in einem Schloss, und ich fand es so witzig. :D Ich lese die Reihe wirklich gern.

    2. Oh, okay, ich dachte irgendwie, Jenny Han Bücher wären genauso wie Colleen Hoover, und weil ich die immer viel zu theatralisch und seifenopermäßig finde, habe ich „To all the Boys“ kategorisch ausgeschlossen. Vielleicht sollte ich das doch nochmal überdenken. :D

  2. Von all den genannten Büchern/Reihen habe ich nur „The DaVinci Code“ gelesen und mir hat es sehr gefallen, ist allerdings schon ein Weilchen her. Natürlich ist es Trivialliteratur aber die Geschichte ist spannend und eingängig geschrieben, ein echter „Page Turner“. Es gibt eine Schnitzeljagd, alte Legenden, Verschwörungen, Geheimbünde usw. usf. Das literarische Äquivalent zum Popcorn-Kino. Die Brown Bücher sind aber spätestens nach dem dritten Buch für mich uninteressant geworden, im Grunde hat er dieselbe Geschichte immer wieder geschrieben. Aber ich denke du solltest dem DaVinci Code eine Chance geben.

  3. Ich muss jetzt erstmal nach so einem Katzen-Krimi schauen. Ich finde das klingt super 😄 Jetzt wirklich :D
    Die anderen Bücher habe außer The Girl on the train (was ich super fand) auch noch nicht gelesen. Shades und After werde ich wohl niemals lesen. Aber Red Queen hae ich mir für diesen Monat vorgenommenen :)

  4. Ich muss sagen, dass ich von den Bücher nur The Selection gelesen habe und davon die ersten 2 Bände. Fand sie sehr gut. Aber dann musste ich ein Jahr warten auf den dritten Teil und irgendwie konnte ich es seit dem nicht aufbringen ihn zu lesen, obwohl ich nach Beendigung des zweiten Teils das Gefühl hatte, dass ich sterben werde, wenn ich nicht erfahre, wie die Geschichte zu Ende geht. :D Aber siehe da – ich habe überlebt. Was für ein Wunder.

    Genau wie du, habe ich ein paar Bücher, bei denen ich mich weigere die zu lesen: Divergent und Legend sind z.Bsp auf dieser Liste. Ich habe mir soooo oft die Klapptexte durch gelesen und jedesmal konnten sie mich nicht überzeugen, genau so, wie die Lobgesänge anderer Blogger. :P Da kann man wohl nichts gegen machen…

    Aber wirklich interessante Liste. Manche Bücher waren mir ganz unbekannt. Aber in letzter Zeit bin ich etwas von diesem Besteller-Trip abgesprungen.

  5. Haha wie witzig, fast alle Bücher die du hier aufgelistet hast und die ich schon gelesen hab mochte ich nicht :D Außer Girl on the Train, das fand ich wirklich toll! Obwohl ich Gone Girl dafür überhaupt nicht mochte!

    Love, Kerstin
    http://www.missgetaway.com/

    1. Seitdem ich den Beitrag geschrieben habe, habe ich irgendwie auch Lust bekommen, Girl on the Train zu lesen – ob das ein Zeichen dafür ist, dass ich dem Buch vielleicht doch noch ’ne Chance geben sollte? :D

  6. Selection, Veronica und To All The Boys habe ich leider gelesen und kann dich nur zu ihrer Aufnahme auf dieser Liste beglückwünschen ;) Die lohnen sich echt nicht, lass sie links liegen.

    Mit dem Hype um Wolf by Wolf und Red Queen geht es mir wie dir: es ist üüüberall, aber der Klappentext und viele Meinungen machen mir nicht gerade Lust darauf. Ich bin ganz beeindruckt wie wacker sich Red Queen und Fortsetzung trotz der vielen negativen Rezensionen schlägt.

    Romane aus der Sicht von Tieren halte ich für eine spannende Idee. Ich mag es wenn Autoren mal experiementieren und z.B. mit der Perspektive etwas Neues ausprobieren. Katzen-Krimis würde ich jetzt nicht lesen, weil ich Katzen nicht mag :P Aber aus der Sicht eines Hundes… das kann echt lustig sein. Glenkill geht ja ein bisschen in die Richtung, mit Schafen, und das war wirklich sehr ulkig und liebenswert. Es maßt sich ja keiner an genau das Innenleben des Tieres wiederspiegeln zu können ;)

  7. Mit Ausnahme von „The DaVinci Code“, den ich gern gelesen habe, und ein oder zweit Titeln, die mir nix sagen, stimme ich dir da bei allen Büchern zu. Bei „Selection“ reichen mir echt schon die Cover… Und sooo viele sagen, die Cover seien ja wunderschön! Ich finde die total bescheuert und kitschig! ;-)

  8. Gelesen hab ich von den Büchern nur ’50 Shades of Grey‘ – ohne weiteren Kommentar dazu, denn egal was man dazu sagt, es ist falsch.
    Die meisten deiner vorgeschlagenen Bücher sagen mir (ehrlich gesagt) nichts.
    The DaVinci-Code möchte ich irgendwann mal noch lesen. Im Moment ist der SuB aber zu hoch um es zu besorgen.

    Katzenkrimis hab ich schon gelesen, aber nicht aus der Sicht der Katze, sondern Krimis, in denen Katzen vorkommen und auch gewissermaßen eine Hauptrolle spielen. Waren nicht so übel…

    Ergänzen möchte ich deine Reihe noch um ‚Twilight’…

    Liebe Grüße,
    Linda

  9. Also, von den genannten habe ich „The Girl On The Train“ gelesen, was ich spannend fand, was aber so seine Probleme hatte. Und „The DaVinci-Code“ ist bei mir zu lange her, um eine ehrliche Meinung abgeben zu können :D Aber gib vielleicht dem ersteren Mal eine Chance – dann bitte auf Englisch! Es ist ganz gut geschrieben und die Geschichte an sich auch spannend, aber ich finde die Hauptfigur teils ziemlich weinerlich ^^

    1. Vielleicht, wenn ich irgendwann wirklich nicht mehr weiß,was ich noch lesen könnte. :D Im Moment spricht mich die Handlung einfach nicht so wirklich an, aber ich werde es im Hinterkopf behalten!

  10. Ich find diesen Beitrag echt genial! Ist auf jeden Fall mal eine etwas andere Auflistung.
    „The Selection“ würde ich auch niemals lesen – find den RTL-Bachelor schon nicht ertragbar, da tue ich mir das nicht auch noch in Buchform an. „After“ würde ich auch nicht lesen woll, „Fifty Shades…“ habe ich damals tatsächlich gelesen (sogar in der Hoffnung, es wäre gut!).
    „The Da Vinci Code“ habe ich früher mal gelesen und fand es ganz okay. Allerdings habe ich es nach dem Film gelesen und meine Erinnerungen klammern sich eher an den Film, weniger an das Buch… So richtig eingebrannt hat es sich nicht. Aber es gibt ja wirklich viele, die von Dan Brown sehr begeistert sind.
    „Gone Girl“ habe ich als Film gesehen – hat mir nicht gefallen. ;)

    Auf meine Liste würden ja eigentlich fast alle Bücher kommen, die irgendwie gehyped sind: Divergent, Hunger Games, Twilight, Harry Potter, Shatter me und diese ganzen YA-Romane im Allgemeinen. So richtig ansprechen tut mich keines davon.

    1. Uh krass, ich musste gerade fast weinen, als ich gelesen habe, welche Bücher du nicht lesen würdest. :D Aber so ist das – Geschmäcker können so unterschiedlich sein, das ist der Wahninn. Gerade bei Harry Potter finde ich das zwar immer etwas schade, aber ich kann es durchaus verstehen, wenn einen die Geschichte einfach nicht anspricht und man sich deswegen dagegen entscheidet, sie zu lesen. :)

      1. Haha. :D Ja, Harry Potter ist für viele immer so ein kleiner Schocker. Es ist ja nicht so, als wenn ich da vollkommen ablehnend bin. Ich habe früher mal ein paar Filme gesehen (ich weiß allerdings nicht, welche alle), aber so richtig packen konnte mich die Geschichte um Harry Potter nie, auch wenn ich die Filme an sich ganz unterhaltsam fand. Aber der „Sog“ blieb aus. Daher hege ich (zumindest bis jetzt) auch keine Ambitionen, die Bücher zu lesen. ;)

  11. Hi:)
    Also ich habe ja gerade erst die „To all the boys I’ve loved before“ Dilogie gelesen und fand sie ganz schön. Ich kann das absolut nachvollziehen, wenn du sagst, dass du keine Lust mehr auf Teenie-Geschichten hast. Mir ging es nämlich ganz genauso und bin dann auf die „Auge um Auge“ Bücher gestoßen und musste feststellen, dass ich es doch noch interessant finden kann. Ich kann absolut nicht sagen, was es ist, aber irgendwas macht Jenny Han, womit sie mich bisher immer überzeugt hat. Bei „To all the boys…“ gehts auchh viel um die Familie und die Schwestern – könnte mir vorstellen, das gerade das auch dir gefallen könnte. Aber an sich hast du schon recht, es gibt andere Bücher, die einem in den Zwanzigern mehr lehren oder einfach mehr faszinieren.
    Liebe Grüße
    Eli

    1. Ohhh, das klingt dann eigentlich doch gar nicht so schlecht! Vor allem dachte ich irgendwie immer, Jenny Han sei mehr so wie Colleen Hoover – mit deren Büchern komme ich ja leider so gar nicht aus, weil mir das viel zu melodramatisch ist, aber gerade Bücher, in denen es auch ein bisschen um familiäre Probleme geht, reizen mich eigentlich schon. Vielleicht, wenn ich es irgendwann einmal günstig finde oder doch Lust auf einen YA-Roman bekomme, werde ich es doch mal lesen, denn das klingt eigentlich doch sehr vielversprechend. Und es müssen ja (meiner Meinung nach) auch nicht immer tiefgründige Bücher sein, die man liest, ab und an ein Jugendbuch finde ich eigentlich immer sehr spaßig! :D
      Liebe Grüße!

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