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Bookish/Blogging Confessions [Part II]


Vor einer ganzen Weile habe ich schon mal einen Blogpost über meine bookish/blogging confessions gemacht, aber seitdem sind mir noch so einige Dinge eingefallen, die der Liste eigentlich hinzugefügt werden müssten. Deswegen kommt heute eine Fortsetzung meiner extreeeem schockierenden (:D) Geständnisse – viel Spaß beim Lesen und teilt in den Kommentaren doch gerne eure Confessions mit mir!

confIch bin mit den Buch/Film-Vergleichen längst nicht mehr so streng wie früher. Früher, da war ich eine der strengsten Verfechterinnen der „der Film kann niemals so gut wie das Buch sein“-Fraktion. Inzwischen hat sich das bei mir fast komplett gewandelt, was überwiegend daran liegt, dass ich endlich begriffen habe, dass Buch und Film nun einmal zwei völlig unterschiedliche Dinge sind und vor allem auch andere Sinne ansprechen. Mittlerweile finde ich, dass man Buch und Film nicht immer vergleichen muss – beides kann auf völlig unterschiedliche Art und Weise grandios sein und es kam sogar schon das ein oder andere Mal vor, dass ich den Film gelungener als das Buch fand – einfach, weil Atmosphäre und/oder Charaktere besser tranportiert werden konnten.

Ich misstraue Leuten, die durchweg positive Bewertungen verteilen/positive Rezensionen schreiben. Woher das kommt, weiß ich nicht, aber wenn ich auf Goodreads sehe, dass einige meiner „Freunde“ tatsächlich nur 4 oder 5 Sterne-Bewertungen geben, macht mich das sofort misstrauisch. Klar kann es sein, dass man viele Bücher liest, von denen man schon vorher weiß oder zumindest ahnt, dass sie einem gefallen werden, aber ganz ehrlich – wie wahrscheinlich ist es, dass einem tatsächlich alle gleich gut gefallen? Ich weiß auch nicht, aber ich orientiere mich dann doch lieber an Leuten, die durchmischte Bewertungen geben und diese dann auch mit einigen Sätzen begründen.  A pro pos, unheimlich sind mir auch die Leute, in deren Bewertungen immer dasselbe steht, á la „Die Autorin/der Autor schreibt voll toll, die Handlung war total spannend und in die Charaktere konnte ich mich auch richtig gut hineinversetzen“. Ich will damit nicht sagen, dass meine Bewertungen so viel anders oder besser wären, aber ein bisschen differenzierter und tiefgründiger wäre manchmal doch toll.

Ich habe ein ernsthaftes Problem damit, Bücher zu bewerten. Seit einiger Zeit habe ich wirklich Schwierigkeiten, mich für die Bewertung eines Buches zu entscheiden. Fünf Sterne gebe ich inzwischen sowieso nur noch ziemlich selten, weil ich einfach das Gefühl habe, die Sterne sonst zu leichtfertig zu verteilen („es könnte ja noch was viel besseres kommen und dann ist die Gleichstellung vielleicht ungerecht„), aber gerade zwischen 3 und 4 Sternen bräuchte ich irgendwie noch viel mehr Abstufungen. Vielleicht sollte ich mir mal eine eigene Bewertungsskala zusammenbasteln, aber da kann ich ebenfalls schon jetzt garantieren, dass die auch nicht immer passen würde. Bücher bewerten ist einfach kompliziert und ich denke gerne mal mehrere Tage über eine verteilte Bewertung nach oder ändere sie im Nachhinein sogar nochmal.

Es gibt kaum ein Buch, dessen Ende mich komplett überzeugt. Wenn es zum Ende eines Buches kommt, bin ich so kritisch. War ich schon immer, werde ich vermutlich auch immer sein, aber es fallen mir tatsächlich nur sehr wenige Bücher ein, deren Enden mich tatsächlich zufriedenstellen. Oftmals ist mir das Ende viel zu  abrupt – das liegt nicht mal daran, dass es möglicherweise ein offenes Ende gibt und man sich noch einiges selber zusammenreimen muss, das mag ich ehrlich gesagt sogar ganz gerne, nein, es ist eher, dass mir meist noch zu viele Handlungsstränge offen sind oder viele nebensächliche Handlungsstränge kurz und knapp und zu übereilt zu Ende gebracht werden. Irgendwie muss ein Buch in einem „angemessenen“ Tempo aufhören und dem Rest der Geschichte gerecht werden und das kommt nach meinem Geschmack leider viel zu selten vor.

Ich prokrastiniere das Schreiben von Rezensionen. Ich habe schon in meinem ersten Confessions-Post angedeutet, dass mir das Schreiben von Rezensionen etwas schwerer fällt. Nun, um ehrlich zu sein ist es auch einfach die Art von Post, die ich am wenigsten gern schreibe. Das heißt nicht, dass ich es hasse – ich habe nur einfach immer das Gefühl, unheimlich schlecht darin zu sein und ich brauche ewig. Deswegen schiebe ich es auch immer auf, was auch nicht so toll ist, weil ich mir wie gesagt keine Notizen oder Post-its mache und deswegen zu viel vergesse. Ich versuche mittlerweile, daran zu arbeiten, indem ich ein Reading Journal führe, in das ich nach Beenden eines Buches meine Gedanken kurz stichpunktartig notiere, aber naja, immer klappt das halt auch nicht.

Funkogram oder Bookstagram? Ich oute mich als absolute Funko Pop-Hasserin. Mag sein, dass ich einfach übersättigt bin, weil diese gruseligen Figuren einfach ständig und überall auftauchen, aber ich finde sie so grausam und ich verstehe gar nicht, woher dieser Trend kommt und wieso nahezu jeder Bookstagrammer so besessen von ihnen ist. Natürlich kann jeder sammeln und fotografieren, was er will – ich verstehe den Hype aber dennoch nicht, finde die Dinger auch teuer (ich würde ja das Geld eher in Bücher investieren) und hatte jetzt schon mehrmals das Gefühl, dass das nicht mehr Bookstagram, sondern Funkogram ist. Urghs.

Ich finde einheitliche Instagram-Feeds ehrlich gesagt überbewertet/langweilig. Wie oft ich das auf Instagram lese/sehe – Leute löschen alle ihre Bilder, weil sie mit einem einheitlichen Feed anfangen wollen, machen Trennbilder, um eine neue Feed-Ära einzuläuten oder fragen ständig ihre Follower, ob ihnen denn ihr Feed gefallen würde. Einheitlichkeit ist toll und hat auch einen gewissen Wiedererkennungswert, aber oft kommt es mir einfach nur maßlos übertrieben vor. Und, ich muss auch gestehen, ich mag es ehrlich gesagt nicht so gerne, wenn in jedem Bild derselbe Hintergrund auftaucht, das Setting einfach immer dasselbe ist. Ich finde das langweilig und uninspirierend/uninspiriert.

Wenn ich keine Ahnung habe, was ich auf Instagram posten soll, mache ich einfach ein Shelfie. Meine Notlösung, wenn ich nicht weiß, was ich fotografieren könnte und mir einfach die Ideen fehlen: Ein klassisches Shelfie. Geht immer und bekommt bei mir auch meistens die meisten Herzen. Ich versuche auch immer, ein Notfall-Shelfie auf dem Handy zu haben, das ich dann nur noch bearbeiten muss. Irgendwie extrem unkreativ und schnöde, aber es funktioniert.

Ich kann während des Essens nicht lesen. Während ich früher Weltmeisterin in dieser Disziplin war, schaffe ich es heute einfach nicht mehr und mache mir beim Essen eher eine Serie oder Youtube-Videos an, statt ein Buch aufzuschlagen. Snacken geht ganz gut nebenbei, gerade Obst esse ich sehr gerne beim Lesen, aber frühstücken oder gar Mittag oder Abendbrot geht leider gar nicht. Dafür sind die Getränke auf meinem Instagram-Bildern nie gestellt – ich mache mir tatsächlich gerne etwas richtig leckeres zum Trinken beim Lesen, am liebsten Kaffee, Frappucino oder Tee, gerne aber auch mal eine etwas ausgefallenere Limonade.

Unfollower lassen mich an mir zweifeln. Klar, das geht wahrscheinlich jedem so – sinken die Followerzahlen, dann hält man schon kurz inne und fragt sich, was man denn anders als sonst macht, ob man zu langweilig geworden ist oder ob einfach das gewisse Etwas fehlt. Es ist nicht so, dass ich meine Existenz von der Zahl meiner Follower abhängig mache, aber wenn mir 10+ Leute auf einmal entfolgen, bin ich schon kurz verunsichert. An meinem „Stil“ (sofern ich denn überhaupt einen habe) ändere ich allerdings nur dann etwas, wenn ich selber unzufrieden bin. Auch komisch ist, dass ich oftmals die meisten Follower auf Instagram dazugewinne, wenn ich nichts poste – poste ich hingegen etwas, kriege ich Unfollows.


Ich bin weder gespannt, was ihr noch so dazu zu sagen habt – gebt gerne euren Senf ab und verratet mir,  ob es euch in einigen Punkten ähnlich geht oder ihr das alles ganz anders seht!

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21 Kommentare zu „Bookish/Blogging Confessions [Part II]

  1. Oh, ich finde deinen Beitrag toll! :D Ich glaube, ich muss sowas auch mal schreiben und an meine eigenen Zweifel auflisten. :)

    „Unfollower lassen mich an mir zweifeln“ – beim Bilder posten geht es mir genauso. Tue ich nichts, krieg ich mehr Followers, als wenn ich Bilder poste. Nach jeden geposteten Bild sind 2-3 Follower weg und ich denke mir nur so „aaaah… *****“ ^^

    Liebe Grüße,
    Sarah

      1. Ja, das ist echt seltsam, weil ich ja eigentlich immer „schöne“ Fotos poste. Also ich würde nie irgendetwas verschwommenes oder irgendeine Werbung posten und trotzdem jedes Mal passiert das. :( Ich könnte ja mal die Leute anschreiben, warum sie mir jetzt entfolgt sind – aber das ist ja auch ungut, oder? ^^ Wäre interessant zu wissen – heute sind wieder 5 abgehaut, wegen meinem Foto. grrrr..

  2. Oh, und ich mag deinen Instagramfeed. Ich persönlich mag es selbst nicht so gestellt! Manche Leute übertreiben ja wirklich und geben alles mögliche in ihr Bild…

  3. Ein toller Post! :D
    Lesen und essen kann ich eigentlich ganz gut, muss nur aufpassen, dass ich dabei nicht so rumsaue oder alles vollschmiere, weil ich das Buch ja gleichzeitig halten muss. Bücher mit 1-5 Sternen zu bewerten finde ich auch eher schwierig, auf meinem Blog habe ich gar keine Skala und bei LovelyBooks kann ich mich auch immer nur schwer entscheiden. Ich wünsche dir noch eine schöne Restwoche! :)
    Liebe Grüße
    Maren

    1. Das rumsauen passiert mir nämlich immer. :D Ganz ohne Skala wäre auch eine Überlegung wert, aber irgendwie brauche ich einfach eine Art Rangfolge, sonst kann ich einfach die Abstufungen nicht deutlich machen und irgendwie finde ich es schon wichtig, dass andere sehen, wo ich das Buch jeweils einordnen würde. Ach, alles kompliziert. :D
      Hab du auch eine schöne Restwoche!
      Liebe Grüße, Liesa

  4. Ohja, Funkopops – wo kamen sie her und wann verschwinden sie endlich wieder dahin!?
    Ich finde sie auch überhaupt nicht schön und habe tatsächlich schon so manchen eigentlich tollen Account entfolgt, nur weil ich diese grässlichen Teile nicht mehr ständig sehen wollte.

    Liebe Grüße

  5. Das mit den funko-Dingern kann ich vollkommen verstehen, warum die so gehypt werden, kann ich auch nicht nachvollziehen!
    Zum Glück hab ich nicht so viele Follower, dass ich in den Zweifel komme – sonst müsste ich schon zweifeln….
    Und: Rezensionen schreibe ich tatsächlich auch nicht so gerne. Denn ich habe oft das Gefühl, dass sich viel mehr das Negative rauskristallisiert.
    Und was die positiven Bewertungen angeht: Kann ja auch sein, dass das jemand so macht wie ich und nur die lesenswerten Bücher rezensiert/ empfiehlt.

    Liebe Grüße,
    Linda

    1. Danke für deinen Kommentar! Ich rezensiere auch am liebsten Bücher, die mir richtig gut gefallen haben. :D Ich meinte mit dem Punkt auch mehr, dass es mir auch schon auf Goodreads aufgefallen ist, dass manche Personen nur 4 oder 5 Sterne geben – da sieht man dann ja jedes gelesene Bücher und das finde ich meist seltsam irgendwie.
      Liebe Grüße
      Leisa

  6. Ich finde den Beitrag toll, auch wenn ich und auch meine Mitbloggerin Funkos lieben 😊. Also erstmal zu positiven Rezensionen. Wir bewerten auch viel positiv, aber ich denke, dass kommt auch viel daher, weil wir absolute Stimmungsleser sind. Ein Buch, dass mir gerade nicht gefällt lege ich zur Seite, und zwar egal wie weit ich daran bin, deshalb gefällt mir ein Buch, das ich zu Ende lese meinst sehr gut 😊. Und manchmal ist es auch so, dass es gerade ein neues Buch aus einem bestimmten Bereich ist, dass mich total begeistert, dann gebe ich schnell 5 Sterne und wenn ich dann das nächste aus dem selben Bereich lese, welches mir aber noch besser gefällt, dann mache ich die Bewertung für das vorherige Buch nicht rückgängig 😊. Liebe Grüße Steffi K.

    1. Haha, so unterschiedlich sind die Geschmäcker! Neulich habe ich aber sogar auch mal Funkos entdeckt, die mir gefallen haben, nämlich die Sailor-Kriergerinnen. Bin jetzt wirklich am überlegen, ob ich mir die nicht vielleicht doch zulege, oder ob ich das Geld lieber spare oder in noch mehr Bücher investiere. :D

  7. Du hast auf jeden Fall einen Fotostil. Ich erkenne deine Bilder meistens sofort in meinem Feed ohne deinen Namen zu sehen :) Hahaha, Funkogram, den Begriff kannte ich noch nicht xD

    Shelfie geht immer, stimmt wirklich xD Das beobachte ich auf Bookstagram oft, aber ich hab’s auch schon manchmal so gemacht. Shelfies können ja auch schön sein, wobei ich immer überrascht bin wie viel mehr Likes die bekommen, weil ich selbst andere Fotos lieber mag.

    Hey und du bist nicht schlecht im Rezensionen schreiben, überhaupt nicht :) Aber ich verstehe diese Unlust total gut. Geht mir auch oft so, dabei ist es gar nicht so schlimm, wenn ich erst mal anfange und danach bin ich meistens froh. Mir helfen meine Notizen sehr. Außerdem versuche ich mich einfach kurz zu fassen (dann fällt das „einfach anfangen“ auch nicht so schwer, weil ich weiß, dass es auch reicht nur einen längeren Absatz zu schreiben), und ich mache mir vor dem Schreiben kurz digitale Stichpunkte zu dem, was ich sagen will (weil nicht alles, was in meinen handschriftlichen Lesenotizen steht, spannend für meine Blogleser wäre).

    Ach und zu den Bewertungen: ich habe mir inzwischen mein eigenes System ausgefuchst, bei dem jeder Stern für etwas bestimmtes steht. Es gibt generell einen Stern, wenn ich das Buch beendet habe, dann folgt je einer für Stil, Charaktere und Handlung, wobei ich da keinen vergebe, wenn ich es schlecht fand, einen halben, wenn mich ein paar Sachen gestört haben (oder es einfach nur blah war) und einen ganzen für gut bis sehr gut. Den letzten Stern gibt es nur als Bonusstern, wenn ich das Buch zu meinen Lieblingsbüchern zählen würde. Meistens gleiche ich danach noch mal mit dem goodreads-System ab, da steht ja 1 für „didn’t like it“, 2 für „it was ok“, 3 für „I liked it“, 4 für „I really liked it“ und 5 für „I loved it“. Das finde ich auch sehr passend. Ich hab aber neulich bei booksandlala auch gesehen, dass sie generell Sterne für Dinge verteilt, die ihr gefallen haben, also z.B. ein Stern für das überraschende Ende, einen für die feministische Hauptfigur usw. Vielleicht dient dir das ja als Anregung :)

  8. Juhu, mehr davon :D Ich mag das total, so hinter die Kulissen schauen zu können :D
    Und ich finde einheitlich auch sehr doof, aber bei dir sieht man wirklich auf jeden Fall einen Stil bei den Fotos, hat auf jeden Fall wiedererkennungswert.

    Bezüglich der Unfollower: Ich glaube, das ist oft auch ein bisschen ein verstecktes Follow4Follow. Wenn dich jemand abonniert, du irgendwann ein neues Foto hochlädst, heißt das ja, dass du Instagram aufgerufen hast, ihren neuen Follow gesehen hast – und ihnen nicht gefolgt bist. Dann halt wieder entfolgen. Zumindest ist das meine Theorie, hab das bei mir nämlich auch schon öfter beobachtet :D Kann aber trotzdem verstehen, dass einen das verunsichert.

  9. Ohje, ich oute mich als Funko-Liebhaberin. :D
    Ich finde es aber trotzdem auch nervig, wenn sie die Bilder überfluten und das eigentliche Buch nicht mehr im Vordergrund stehen.
    Das mit den Unfollows kenne ich, glaube aber, dass das größenteils Bots sind und die bringen ja als Follower ohnehin nichts, also da würde ich mir keinen Kopf machen. :)
    Mit den Bewertungen geht es mir genauso wie dir. Deshalb habe ich auf dem Blog auch gar kein Sterne-System, weil ich auch lieber jedes Buch für sich sehen will und nicht immer nur im Vergleich zu anderen. Auf LovelyBooks muss ich mich dann leider auch entscheiden und gebe dann wahrscheinlich viel zu oft 4 oder 5 Sterne. Aber eben nicht, weil sie mir (wie du oben meinst) alle gleich gut gefallen. Wenn ich das als Kriterium nehmen würde, bekäme Rothfuss z.B. 5 und alle anderen kommen im Vergleich maximal an die 3-Sterne-Marke ran. Deshalb gucke ich mittlerweile einfach „nur“, wie ich das gelesene Buch bewerte. Aber ist echt nicht einfach. :D

    Liebste Grüße
    Anabelle

  10. Und wieder ein richtig toller Post, den ich scheinbar eben erst entdeckt habe.
    Ich kann dir in den meisten Punkten zustimmen und musste oftmals schmunzeln.
    Bücher und Filme versuche ich mittlerweile getrennt voneinander zu betrachten.
    Punkte-/Sternesysteme für die Bewertung von Büchern finde ich völlig Banane. Habe mir ein eigenes System kreiert und bewerte nun anhand von Kategorien – Liebling, Buchtipp, Zwischendurchlektüre, Fehlgriff. Amazon und Co. zwingen mich dann aber leider doch zu den Sternen.
    Rezensionen schreiben fällt mir auch manchmal nicht leicht. Mache mir ebenfalls Notizen, da ich super vergesslich bin.
    Funko Pops liebe ich :-D Die kleinen süßen Dinger haben es mir total angetan. Kann deinen Einwand aber verstehen, bei manchen Instagramprofilen nervt es mich auch bzw. sieht aus wie Funkogram oder wie eine Werbeseite für die Dinger. Bunt & überladen. Und wo ist eigentlich das Buch?
    Einheitliche Feeds finde ich an sich angenehm, du nutzt ja auch meistens den selben Filter (?), sodass du einen Wiedererkennungswert bei deinen Fotos hast, was ich schön finde. Aber immer den gleichen Hintergrund, die gleibe Position etc. finde ich auch über.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    1. Hej, vielen lieben Dank für dein langes Kommentar! Ich finde es immer wieder super interessant, wie andere die Buch-Community erleben und darüber denken! Gerade am Bewertungssystem feile ich immer noch ein bisschen, ich hoffe, ich finde 2017 ein System, was mir wirklich ausnahmslos gut gefällt. Ganz liebe Grüße und ein frohes neues Jahr für dich!

      1. Ich drücke dir die Daumen, dass du bald ein System findest, mit dem du zufrieden bist 😊 ich fand das von Who is Kafka? sehr inspirierend.
        Liebste Grüße ❤

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