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Was ist eigentlich meine Komfortzone?


Wenn es um Klamotten geht, bevorzuge ich es so schlicht und einfach (und am besten so dunkel) wie möglich. Bei Musik habe ich am liebsten akustische Klänge oder Indiepop. Und wenn es um Essen geht, kann man bei mir mit Pizza, Pasta und Pommes nie etwas falsch machen. Überall habe ich sie – meine Komfortzonen, einen Bereich, der einfach immer geht und zu dem ich im Zweifel, wenn mir nichts besseres einfällt oder ich nicht weiß, was genau ich will, zurückkehre. Wie sieht das bei Büchern aus? Irgendwie nicht so einfach.

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Aufgefallen ist mir das schon vor einiger Zeit, aber richtig bewusst wurde es mir erst letzte Woche. Ich wollte eigentlich mal wieder einen „Top 5 Wednesday“ Beitrag schreiben – das Thema klang ziemlich vielversprechend, denn man sollte seine liebsten 5 Bücher außerhalb der sagenumwobenen Komfortzone teilen. Aber mir fiel einfach keines ein, bzw. ich hatte zum Schluss lediglich zwei Bücher und hab es dann doch lieber sein lassen, weil mir das ganze Kopfschmerzen bereitete. Seitdem kann ich aber kaum noch an etwas anderes denken und auch wenn ich noch nicht genau weiß, worauf ich mit diesem Blogpost hinauswill, wollte ich mir einfach mal ein bisschen was dazu von der Seele schreiben.

Was ist meine Komfortzone in Bezug auf Buchgenres? Mir war ehrlich gesagt nie wirklich bewusst, dass ich eine hätte – ich habe irgendwie schon immer wild durcheinander gelesen und nur um Krimis, Sachbücher und Biografien einen etwas größeren Bogen gemacht. Würde man mich nach meinem Lieblingsgenre fragen, ich könnte gar keines nennen, weil ich einfach zu viele mag und im Großen und Ganzen auch zu gleichen Teilen lese – Literary Fiction, Young Adult, Contemporary, Fantasy, Historical Fiction, Classics, Dystopien, Mystery, Magical Realism und was es nicht alles gibt – mir hüpft bei allen das Herz etwas schneller und ich will sie alle lesen. Umso bewundernswerter finde ich diejenigen, die tatsächlich ein Genre haben, das sie absolut und am allermeisten lieben und zu dem sie immer wieder greifen können. Mich reizt die Abwechslung zu sehr, gerade auch, weil ich absolute Stimmungsleserin bin und weil es auch das ist, was ich am Lesen wohl am meisten schätze: Diese Vielfalt an Welten und Charakteren und Geschichten, denen man auflauern kann, die man verfolgen kann und in die man versinken kann. Mal möchte ich lieber über „reale“ Probleme lesen, die jeden von uns beschäftigen oder zumindest tatsächlich beschäftigen könnten und ein anderes Mal möchte ich lieber in völlig fremde Welten eintauchen, am besten mit magischen Kreaturen oder Fähigkeiten, fernab von jeglicher Realität. Ich liebe einfach dieses breite Spektrum, das man hat – denn egal, was man lesen möchte, irgendwer hat bestimmt schon mal ein Buch darüber geschrieben. Ständig Neues erkunden zu können – das schätze ich einfach ungemein und das macht mich beim Lesen eben auch besonders glücklich.

Wenn es wiederum nicht um Genres geht, sondern um die Art des literarischen Werks – ist es ein Spiel, ein Gedicht, ein Roman, eine Kurzgeschichte – bin ich wählerischer. Denn hier ist meine Komfortzone eindeutig beim simplen Roman. Das war allerdings auch nicht immer so, denn früher habe ich mich viel mehr zwischen den unterschiedlichen Formen ausgetobt, aber inzwischen fühlt sich meine Zeit oftmals zu kostbar an, um ein weiteres Experiment zu starten, ob mir Shakespeare’s Stücke nicht doch gefallen könnten. Damit will ich nicht sagen, dass ich nie wieder in meinem ganzen Leben eines lesen möchte, denn ich bin der Auffassung, dass man auch daran wachsen kann, wenn man Dinge liest, die einem vielleicht nicht so liegen und dass man dann möglicherweise sogar von sich selbst überrascht ist, wenn man es doch gar nicht so übel fand. Aber ich halte es nicht für sinnvoll, sich dazu zu zwingen, bestimmte Bücher oder Autoren zu lesen, nur „weil man diese gelesen haben sollte“ oder weil es von einem erwartet wird. So etwas sollte immer aus eigenem inneren Impuls erfolgen – ich habe etwas gebraucht, um zu realisieren, dass ich nicht alles lesen/gut finden muss, was die Masse liest/gut findet und sich dessen bewusst zu sein ist glaube ich unfassbar wichtig, wenn man herausfinden möchte, welches Genre und welche Art von Literatur, Prosa oder Poesie einem am meisten gefällt.

Dieser Post erscheint mir irgendwie wirklich sehr zusammenhang- und sinnlos, aber was ich eigentlich sagen möchte: Es ist gut Komfortzonen zu haben und zu wissen, was man mag und was einem Sicherheit und vielleicht sogar ein Gefühl der Geborgenheit gibt. Gleichzeitig sollte man – selbst wenn man es sich noch so bequem in seinem Komfortsesselchen gemacht hat – nicht für immer in dieser Zone verweilen, sondern auch mal einen Blick über den Bücherrand werfen. Es gibt so unglaublich viele Bücher und wir selbst sind zu vielschichtig, als dass uns ein und dasselbe auf Dauer permanent glücklich machen könnte (- jedenfalls glaube ich das). Außerdem bin ich der festen Überzeugung, dass man nur gewinnen kann, wenn man auch mal aus der Komfortzone heraustritt: neue Erfahrungen, Eindrücke, Erkenntnisse und  möglicherweise sogar neue Vorlieben. Und selbst negative Erfahrungen, die man in diesem Zusammenhang vielleicht macht, gehören zu diesem Prozess und sind unentbehrlich und bringen uns weiter. Man kann nun mal nicht jedes Buch gut finden, aber man sollte sich vielleicht doch ab und an herausfordern, und etwas lesen, das nicht unbedingt erste Wahl war, aber trotzdem irgendwie ansprechend und interessant auf einen wirkt.

Ich für meinen Teil finde es einerseits gut, dass ich so viele Genres liebe, bin aber andererseits auch etwas traurig, dass es bisher kein Genre gibt, bei dem ich zu 101% sagen kann, dass es mein Genre ist. Vielleicht werde ich in Zukunft ein wenig bewusster lesen und mir auch in meinem Lesetagebuch das jeweilige Genre notieren, damit ich zum Ende des Jahres nochmal eine kleine Bilanz ziehen kann – mal sehen, was dabei dann herauskommt.


Tut mir Leid für diesen wirren Post, aber jetzt würde mich ja mal wirklich interessieren: Habt ihr eine Komfortzone? Wie lange schon und wann habt ihr gemerkt, dass genau das „euer Genre“ ist?

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16 Kommentare zu „Was ist eigentlich meine Komfortzone?

  1. Mir geht es größtenteils wie dir, dass ich meistens Bücher quer durch die Genres lese. Aber wenn ich auf der Suche nach neuen Büchern bin, schaue ich immer zu erst bei „Krimis“. Ich bin davon irgendwie fasziniert :D

  2. Mir geht es da genau wie dir; ich habe auch kein Lieblingsgenre, weil es immer auf meine Stimmung und auf das, was ich vorher gelesen habe, ankommt, auf welches Genre ich gerade Lust hab und mit welchem ich mich wohlfühle. Da beneide ich dann auch nicht die Menschen mit nur einem Lieblingsgenre. Ich mag die Vielfalt nämlich auch. Ein einzelnes Genre wäre mir viel zu einseitig.

    Dass man sich nicht zwingen sollte, etwas zu lesen, sehe ich auch so. Letzen Endes quält man sich sonst doch nur.
    Aus diesem Grund habe ich bisher erst ein einziges Shakespeare-Stück gelesen :D.

    Ich denke auch, dass es gut ist zu wissen, was die eigene Komfortzone ist, in die man zurückkehren kann, wenn man grad eine Enttäuschung erlebt hat und sich nach Vertrautem sehnt. Ich hab in meiner krassen Leseflaute momentan zB angefangen, wieder Bücher zu lesen, die ich vor Jahren geliebt habe, und das ist für mich meine Komfortzone: ein tolles Gefühl, wie nach Hause kommen.

    Liebe Grüße :),
    Charlie

    1. Mit Shakespeare und Goethe werde ich wohl auch nie mehr warm, haha. :D Aber man kann halt auch nicht alles mögen und zu wissen, was einem nicht so liegt, ist letztendlich auch positiv, weil man sich so eine Menge öde oder unangenehme Leseerlebnisse erspart.
      Oh ja, alten Lieblingsbüchern haftet wirklich immer so ein schönes „Nach-Hause-kommen“-Gefühl an! Trotzdem kehre ich leider viel zu selten in altbekannte Welten zurück, weil meine Neugierde auf das Neue zu oft siegt. Dabei kann es so schön sein, sich diese Zeit zu nehmen – gerade auch wie bei dir nach einer Leseflaute!
      Ganz liebe Grüße, Liesa :)

  3. Ich reihe mich dann auch mal in diese Gruppe von Lesern ein, die am liebsten querbeet durchlesen. : D Ich finde, wie du auch schreibst, dass es gerade den Reiz ausmacht. Ich finde alle Bücher großartige, seien es Gedichte, Romane, Sachbücher, Kurzerzählungen, Science Fiction etc. hauptsache man ist einfach von der Idee und der Umsetzung gefesselt. : ) Ich fände es auch irgendwie zu schade, mich nur mit einer Sparte zu beschäftigen…

    Liebe Grüße,
    Karin

  4. Huhu 😊💖
    … Dein Beitrag hat mir sehr gefallen und ich fand ihn überhaupt nicht wirr ^^😙
    … ich lese auch sehr gerne querbeet und erfreue mich an der Vielfalt 💖..
    Eines Tages im vergangenen Jahr habe ich mich auch gefragt: Habe ich eine Komfortzone? Wo fühle ich mich wohl?😊💖
    Ein Blick in mein Regal verrät mit ehrlich schon die Antwort… Aber auf den Herzchen heraus wusste ich einfach Fantasy-Büchlein sind es = mein Rückzugsort❣😊️… Was nicht heißt das mir der Rest der Bücher Welt egal wäre😆… Auch andere Genres tauchen bei mir immer mal wieder auf, weil ich Abwechslung brauche und mir nie der Gedanke käme mein liebstes Genre könnte mir irgendwann zu langweilig werden😅😊💖…
    Hab einen schönen Abend 😊
    LG Yasmin-Stella 💖

    1. Super, dass du deine Nische schon gefunden hast, dich darin auch pudelwohl fühlst und trotzdem nicht die Lust und Neugierde daran verlierst, andere Genres auszuprobieren! Ich wünsche dir sehr, dass das noch lange so bleibt!
      Liebe Grüße, Liesa :)

  5. Ich finde es toll, dass du dich für so viele Genres begeistern kannst! „Mein“ Genre ist schon immer alles rund um Fantasy gewesen, damit bin ich einfach groß geworden und ich kann nie genug davon bekommen. Trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, mit Scheuklappen herumzulaufen und mir nicht viel Zeit für andere tolle Bücher zu nehmen und womöglich etwas zu verpassen. :) Deswegen möchte ich auch regelmäßig Ausflüge in andere Bereiche machen und dieses Jahr hat das bis jetzt schon ganz gut geklappt – schauen wir mal weiter. ^^

    1. Viel Erfolg weiterhin! Bei mir ist es derzeit so, dass ich zwar schon immer und auch immer noch gerne Fantasy lese, es aber in diesem Jahr bisher sehr schleifen lassen habe. Ich muss also definitiv mal wieder mehr Fantasy-Bücher auf meine To-Read-Liste packen! :D

  6. Interessantes Thema … ich kenne ehrlich gesagt niemanden, der keine Komfortzone hat. Also niemanden, der alles bereitwillig ausprobiert ohne sich darüber Gedanken zu machen. Aber ich denke, dass es sehr wichtig ist auszubrechen der der K-Zone.
    Bei Romanen habe ich auch nicht dieses eine Genre, das mich begeistert. Früher war es mal Grusel a la Stephen King. Aber wie das eben so ist, wenn man viel von einer Sache gelesen hat, wird es schwerer einen zu begeistern. Inzwischen lese ich eine ganze Menge Genres, dahingehend habe ich mich aus Langeweile weiterentwickelt. Die ewig gleichen Gruselromane warens dann einfach nicht mehr. Aber es gibt auch heute Sachen zu denen ich schwer Zugang finde. Fantasy und Liebesromande beispielsweise. Solche Fantasy-Schwarten in denen Orks rumschlachten kann ich beispielsweise gar nicht haben. Aber ich probiere es mal … die Erkenntnis, dass das Ausbrechen aus der Komfortzone wichtig ist, kam als ich letztes Jahr American Gods gelesen habe. Ich hatte nie große Lust englische Bücher zu lesen. Der Roman klang aber so wahnsinnig interessant und war noch nicht in Deutschland erschienen. Da habe ich mich überwinden und gemerkt, dass das doch gar nicht so anstrengend ist. Und jetzt ist jedes zweite Buch was ich lese auf englisch.

    Was mich an den Komfortzonen regelrecht ärgert ist wie wenige es in Erwägung ziehen auszubrechen und nach rechts oder links zu gucken. Ich versuche im Blog ja immer mal die Botschaft zu verbreiten und aufzuklären was für ein wahnsinniges Themenspektrum Manga haben und dass die zu Unrecht oftmals links liegen gelassen werden. Häufig lese ich in den Kommentaren, dass dieses und jenes ja so interessant aussieht und ja, das gucke ich mir bestimmt mal an, aber letztendlich macht es keiner.
    Ich verstehe schon, dass man eben Spaß an dem hat, was man kennt … ich lese ja die meiste Zeit auch was mir gefällt und bei dem ich weiß, dass es ein Gewinn wird. Nicht jedes Mal wenn ich die Komfortzone verlasse ist das ein Aha-Erlebnis. Manchmal ist es öde oder unangenehm. Aber es ist schade, wenn die Menschen ihre Neugier ganz verlieren.

    1. Danke für deinen ausführlichen Kommentar und dass du dir so viele Gedanken über das Thema gemacht hast – ich finde es super interessant, zu lesen, wie es dir in der Hinsicht ergeht! Gerade was englische Bücher angeht, kann ich dir direkt zustimmen. Bei mir war anfangs auch extrem viel Skepsis und irgendwie Abneigung – ich dachte, es wäre einfach zu anstrengend und mein Schulenglisch einfach zu schlecht, um tatsächlich etwas auf Englisch zu lesen, aber seitdem lese ich mindestens genauso viel auf Englisch wie auf Deutsch und fühle mich in der Sprache pudelwohl. Da bin ich auch sehr froh darüber, dass ich mich doch überwunden und diesen Schritt gewagt habe, wenn es auch für einen Außenstehenden vermutlich kein großer Schritt gewesen ist.

      Was das Ausbrechen aus der Komfortzone anbelangt, sehe ich das eigentlich genauso wie du, ertappe mich aber dennoch dabei, dass ich auch einer dieser typischen „Oh, das sieht ja interessant aus, kommt gleich mal auf die Wunschliste“-Menschen bin. Irgendwie wirklich schade – wenn ich etwas derartiges sage oder unter einem Blogpost kommentiere, meine ich es auch tatsächlich so, es ist keinesfalls geheuchelt oder so – aber trotzdem bin ich zu bequem, um dann tatsächlich diesen Schritt zu wagen. Obwohl es sich meistens einfach nur lohnt, weil man um eine Erfahrung reicher ist. Selbst wenn man es langweilig oder auch unangenehm fand, so hat man es doch immerhin versucht, ist der Neugierde gefolgt und hat sich nicht „vorzuwerfen“, dass man es nicht wenigstens ausprobiert hätte. Bei mir ist es oft auch so, dass ich eine Sache, die nicht zu 100% meiner Komfortzone entspricht, zwar schon einmal ausprobiert habe, aber dann nie wieder dahin zurückkehre, obwohl ich es eigentlich genossen habe. Daran muss ich auch unbedingt arbeiten.
      Liebste Grüße und hab noch eine schöne Woche!

  7. Ich glaube mir geht’s da ein bisschen ähnlich wie dir. Habe da noch nie so genau drüber nachgedacht, aber ich lese auch gern viele verschiedene Sachen, einfach der Abwechslung halber. Vielleicht bezieht sich die comfort zone bei uns dann eher auf bestimmte Themen. Ich lese z.B. selten etwas Politisches (von Politik im Fantasyroman mal abgesehen) oder auch wenig bis nichts über Kulturen aus Afrika und Asien. Wenn du den Weg gehst, fällt dir vielleicht auch eher ein, was so richtig dein Ding ist. Ich steh z.B. auf Märchenelemente, die sind jetzt halt kein Genre, aber ja trotzdem irgendwie ne „Zone“ ;)

    Ich fand den Post übrigens nicht zu wirr oder so. Ich mag Beiträge, die einfach mal die Gedanken frei lassen und so vor sich hin blubblern :)

    1. Interessanter Ansatzpunkt, darüber habe ich gar nicht weiter nachgedacht, aber stimmt, du hast recht, bei mir sind es tatsächlich eher bestimmte Themen, die mich besonders reizen. :D

  8. Hm, also ich habe wohl schon eine Komfortzone: am liebsten lese ich nämlich Klassiker. Das Gute an diesem Genre ist jedoch, dass es an sich ein sehr vielfältiges Genre ist, das viele Variationen zulässt. Deswegen kann es an sich gar nicht öde werden. ;)
    Trotzdem möchte auch ich mal etwas ausprobieren und das geschieht meistens durch Bestseller oder ähnliches. So kann es schonmal vorkommen, dass ich Historische Romane lese oder ein Jugendbuch, einen Krimi usw. Momentan mache ich auch etwas Urlaub von meinen Klassikern und lese „Die Betrogene“ von Charlotte Link.
    Außerdem lese ich zwischendrin auch mal Sachbücher.
    Also, eine Komfortzone habe ich definitiv. Aber die Schranken in andere Genres sind halt nicht geschlossen. ;)

  9. Liebe Liesa,

    ich denke es ist gut etwas zuhaben, von dem man weiß. das es immer geht. Finde es aber genau so gut auch mal über den Tellerrand hinauszublicken. Wie soll man sonst wissen, was einem sonst gefallen könnte? Bei Büchern bestehe ich nicht immer auf meinem Genre. Manche lese ich nicht, wie Thriller/Horror/Bücher über besonders grausige Morde. Ich verlasse mich hier mehr auf Empfehlungen und hier ist es toll, das manche Menschen mutiger als ich sind, ausprobieren und ich mich auff diese Vorprüfung verlassen kann.
    Denn wie beim Essen, hab ich auch schon mal daneben gegriffen, was jeden Entdeckergeist eindämpft.

    Ich bin aber ganz bei dir, wenn du sagst, man muss gewisse Bücher nicht lesen, nur weil irgendjemand wie eine Masse dies vorgibt. Man sollte sich nicht zum Lesen zwingen, wenn man weiß, dass einem das Genre nicht liegt.

    Liebe Grüße,
    Susanne

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