Persönliches

[Off Topic] Mein Bullet Journal #01


Viele von euch hatten sich einen Post über meinen neuen Lebensbegleiter gewünscht, nachdem ich vor kurzem darüber geschrieben habe und auch wenn ich noch nicht genau weiß, worüber ich hier eigentlich schreiben möchte, stand ein eben solcher Post doch schon seit Wochen auf meiner To-Do-Liste, weswegen ich euch heute ein bisschen über das Wieso, Wie und Womit in Bezug auf mein Bullet Journal erzählen möchte.

Warum ein Bullet Journal?

header

Ich bin besessen von Listen und davon, neue Dinge, die gerade angesagt sind, auszuprobieren. Gleichzeitig bin ich aber auch eine Person, die schnell die Lust und Motivation an Dingen verliert, bei denen man über einen längeren Zeitraum am Ball bleiben muss. Trotzdem habe ich nach einer kreativen Art und Weise gesucht, um meine Termine und Listen zu organisieren. Als das Bullet Journal im Sommer zum absoluten Trend wurde, und immer mehr Leute ihre Leidenschaft zum Journaling in den Sozialen Medien teilten, wusste ich, dass ich auf den Zug aufspringen möchte und mich ebenfalls daran versuchen wollte.

Gekauft habe ich mein Bullet Journal Anfang September. Ich habe mich für das Bullet Journal von Moleskine in der Farbe khaki entschieden, die Farbe ähnelt aber eher einem schönen beige, was mir persönlich sehr gut gefällt. Ich mag außerdem das Softcover des Moleskine und die angenehme Haptik, weshalb ich mich nicht für Leuchtturm entschieden habe, obwohl die Bullet Journals dieser Marke mehr Seiten haben. Im Endeffekt ist das alles vermutlich Geschmackssache, aber ich persönlich mag Moleskine einfach lieber und bin mit meinem Bullet Journal extrem zufrieden. Allerdings sollte man sich vor Augen halten, das sowohl das Bullet Journal von Moleskine als auch das von Leuchtturm sehr empfindlich ist, wenn es ums Durchdrücken geht – die Seiten sind sehr dünn und es lässt sich nicht vermeiden, das Schriftzüge und Umrisse leicht auf der Rückseite durchscheinen. Mich persönlich stört das überhaupt nicht, aber man sollte sich dessen durchaus bewusst sein, bevor man sich dafür entscheidet, sich solch ein doch recht preiswertes Notizbuch zuzulegen.

Was ist ein Bullet Journal eigentlich? Ich verstehe ein Bullet Journal ehrlich gesagt als das, was man daraus macht. Es hebt sich von gewöhnlichen Notizbüchern dadurch ab, dass es weder linierte noch karierte Seiten hat, sondern durchgehend gepunktet ist, was einem eine Menge Spielraum dahingehend lässt, wie man die Seiten gestalten möchte. Ursprünglich sind Bullet Journals dafür konzipiert, um Monatsübersichten und To-Do-Listen festzuhalten, einfach organisierter zu sein und mit Hilfe kleinster Symbole über Termine, Events und andere Dinge, die man alltäglich so im Kopf hat den Überblick zu behalten. Es ist aber jedem frei überlassen, wie er sein Bullet Journal nutzen möchte – ich würde meins jedenfalls nicht als ein klassisches Journal interpretieren – dafür nutze ich es auch (leider) viel zu selten.

Wie führe ich mein Bullet Journal?

Ich muss gestehen, dass ich mein Bullet Journal bisher gar nicht so intensiv nutze, was ich aber im kommenden Jahr auf jeden Fall ändern möchte, da es dann auch meinen normalen Taschenkalender ersetzen wird. Bisher habe ich eine recht eingefahrene Struktur, was die monatliche Nutzung meines Journals angeht.

IMG_5866.JPG

Für mich beginnt jeder Monat mit einem „Hello MonatXY“ – ich nutze das zum einen, um die jeweiligen Monate voneinander abzugrenzen, zum anderen ist es für mich eine ganz gute Übung, um meine Lettering-Künste (, die sich wirklich sehr in Grenzen halten), etwas zu verbessern und auch mal neue Schriftarten etc. auszuprobieren. Manchmal tauche ich das Ganze sogar noch in etwas Farbe, für gewöhnlich halte ich es aber so schlicht wie nur möglich. Ich schmücke jedes „Monats-Intro“ außerdem mit einem Zitat aus den Harry Potter Büchern, das zum jeweiligen Monat passt. Bisher, das heißt von September bis Dezember, habe ich tatsächlich für jeden Monat ein passendes Zitat gefunden, mal sehen, wie das im nächsten Jahr dann klappt und ob ich mir vielleicht nochmal etwas anderes überlege oder solche Zitate komplett rauslasse.

IMG_5867.JPG

Danach folgt eine komplette Monatübersicht. Gerade diese Übersicht vermisse ich in dem Moleskine-Kalender, den ich für gewöhnlich Jahr für Jahr benutze sehr, denn ich finde es unfassbar hilfreich, eine komplette Übersicht über den Monat und all seine Termine etc. zu haben. Hier entscheide ich oftmals auch schon, in welchem Stil ich meinen Monat haben möchte, denn ich gebe jedem Monat seine eigene Farbkombination. Im Dezember ist das ganz offenichtlich eine Mischung aus Gold und Rot, im November war es ein kühles Blau. In die Monatsübersicht kommen ganz grob erst einmal alle wichtigen Daten, Feiertage, Geburtstage, Termine etc., damit ich auf einem Blick sehen kann, was wann ansteht und wann ich gegebenenfalls noch Zeit für andere Termine hätte.

IMG_5868.JPG

Ich möchte Monat für Monat außerdem bestimmte Dinge tracken, die ich so tue oder nicht tue. Da ich mit diesem Monats-Tracker aber noch nicht wirklich zufrieden bin, bzw. ich über Buzzfeed neulich einen Post gesehen habe, in dem gezeigt wird, was man wie noch besser tracken kann, werde ich für Januar auf jeden Fall einige Änderungen vornehmen. Ich notiere mir außerdem jeden Monat noch einige To-Dos oder auch langfristige Ziele, die ich mir vorgenommen habe und mal mehr und mal weniger erreiche. Eine Liste mit Büchern, die ich im entsprechenden Monat lesen möchte, darf natürlich auch nicht fehlen. Normalerweise notiere ich mir auch immer noch Filme bzw. Serien, die ich gerne sehen würde aber aus unerfindlichen Gründen habe ich das für den Dezember vergessen bzw. einfach nicht gemacht.

IMG_5869.JPG

Im Anschluss daran folgen dann meine wöchentlichen Übersichten, bei denen ich leider noch kein Layout gefunden habe, das mir wirklich gefällt und das ich beibehalten möchte. Es ist im Moment eher so, dass ich Woche für Woche etwas neues ausprobiere und nie ganz zufrieden bin. In diese Wochenübersichten schreibe ich dann all meine Termine und auch meine To-Do’s, sodass ich für jeden Tag eine kleine Übersicht über die Dinge habe, die so anstehen und die erledigt werden wollen. Viele Leute, die Bullet Journals betreiben, widmen jedem Tag nochmal eine eigene Seite, aber für mich wäre das viel zu viel Aufwand, da ich viele Aufgaben gar nicht erst notiere und vermutlich auch einfach nicht das Durchhaltevermögen hätte, um das Tag für Tag durchzuziehen.

In jede Wochenübersicht füge ich dann noch ein Feld für Notizen – hier schreibe ich meist kurze Eindrücke von Dingen, die in der jeweiligen Woche relevant waren auf oder notiere mir, wie ich mich in der Woche insgesamt gefühlt habe, was das schönste und was das schrecklichste war etc. Das hat ein bisschen Tagebuch-Charakter und gefällt mir bisher sehr gut. Ich überlege sogar, dem Ganzen pro Woche eine ganze Seite einzuräumen, weil es mir doch etwas schwer fällt, mich so kurz zu halten. Vermutlich werde ich im Januar also noch etwas damit experimentieren und schauen, was sich am besten bewährt.

Eine freie Fläche bleibt mir dann meist noch und in diese schreibe ich entweder konkrete Ideen für Blogposts, die mir im Kopf herumschwirren oder To-Do’s, die nicht an einen bestimmten Tag gebunden sond, sondern auch einfach irgendwann im Laufe der Woche erledigt werden können. Manchmal klebe ich auch einfach ein süßes Bild hin oder versuche selber etwas zusammenzukritzeln – je nachdem, was halt so ansteht und wieviel Zeit ich mir für das Journal nehme.

IMG_5858.JPG

Wofür ich mir leider viel zu wenig Zeit nehme, sind Seiten außerhalb derer, die ich gerade gezeigt habe. Ich habe noch eine Seite, auf der ich mir Geschenk-Ideen notiere für all die lieben Menschen in meinem Leben und auch noch diese Seite, auf der ich ein bisschen gemalt und gekritzelt habe und die glaube ich auch meine liebste Seite im Journal ist – vor allem, weil extrem viel Zeit darin steckte und ich so viel Freude beim Zeichnen hatte. Insgesamt tobe ich mich sonst aber viel zu wenig in meinem Bullet Journal aus und ich hoffe, dass ich das im nächsten Jahr, wenn das Journal auch meinen Kalender komplett ersetzt, ändere und es noch intensiver und vielseitiger nutze.

Was benutze ich für’s Journaling?

IMG_5871.JPG

Im Endeffekt braucht man für das Bullet Journal nur zwei (oder vielleicht drei) Dinge: Ein Notizbuch, einen Stift und bestenfalls noch ein Lineal. Natürlich kann man aber noch viel mehr benutzen – das tue ich auch – denn mir macht es super viel Spaß, mein Journal zumindest auch mit einem kleinen bisschen Farbe zu füllen. Außerdem benutze ich auch oft Washi-Tape, weil dieses dem Ganzen immer gleich eine viel lebhaftere Note verleiht und das Journal dann nicht so steril und langweilig aussieht. Das ist aber natürlich alles Geschmackssache – ich habe auch schon Journals gesehen, in denen tatsächlich nur mit einem schwarzen Stift gearbeitet wurde und die dennoch so künstlerisch und schön aussehen, dass ich vor Neid erblasst bin. Besonders gerne benutze ich dabei meine Mildliner, die super vielseitig einsetzbar sind. Mit ihnen kann man schreiben, highlighten und auch malen und ich möchte die Farben echt nicht mehr missen, auch wenn ich mir persönlich eine größere Farbvielfalt wünschen würde. Außerdem habe ich mir neulich meinen ersten Tombow Dual Brush Pen zugelegt, der ebenfalls zwei Spitzen besitzt mit denen man schreiben und sogar lettern kann. Da diese Stifte relativ teuer sind, werde ich mir sicher nicht eine ganze Sammlung zulegen, aber ich kann mir schon vorstellen, dass die ein oder andere Farbe noch bei mir einziehen wird, denn es gibt echt ein breites Spektrum an Farben bei Tombow.

IMG_5873.JPG

Interesant ist vielleicht noch, mit welchen Stiften ich am liebsten in mein Bullet Journal schreibe und das sind definitiv die 0.38-Stifte von Muji (gibt es übrigens auch noch in anderen Farben und Dicken). Die Spitze ist super dünn und filigran und man kann angenehm damit schreiben, ohne dass großartig etwas auf die nächste Seite durchdrückt und ich bin echt verliebt, wie schön man mit diesen Stiften schreiben (und auch zeichnen) kann. Angefangen habe ich allerdings mit zwei Stiften von Faber Castell, die ich für das Bullet Journal allerdings weniger empfehlen kann, da sie doch ziemlich dick schreiben und auch auf die nächste Seite durchscheinen. Lediglich für Überschriften bieten sie sich ganz gut an, sonst greife ich aber definitiv lieber zu meinen Muji-Stiften.

Meine Washi-Tapes habe ich von den unterschiedlichsten Seiten und Orten – ich würde euch empfehlen, mal bei Dawanda oder etsy zu stöbern, vor allem, wenn ihr bereits ein bestimmtes Motiv im Sinn habt!

Was hast du mit deinem Bullet Journal noch so vor?

Wie gesagt möchte ich für das kommende Jahr mein Bullet Journal als richtigen Kalender benutzen, was bedeutet, dass ich noch mehr Listen und Übersichten integrieren werde und eventuell sogar doch auf Tagesübersichten zurückgreife oder zumindest meine Wochenübersichten etwas weiter ausdehne. Ich möchte außerdem noch mehr darin kritzeln und auf jeden Fall noch mehr Listen (Gelesene Bücher/Gesehene Filme/Wunschlisten/Jahres- bzw. Monatsaufgaben etc.) integrieren. Wichtig ist mir auch, meinen Monats-Tracker noch zu erweitern und vielleicht sogar meine tägliche Stimmung aufzuzeichnen. Klar kann man das für übertrieben und unnötig halten, aber ich finde es ehrlich gesagt ziemlich interessant und wer weiß, vielleicht werden einem so sogar irgendwelche Zusammenhänge bewusst, die man vorher einfach nicht gesehen hat. Eines ist auf jeden Fall klar – das Bullet Journal ist für mich definitiv noch ein Ding und ein Projekt, das ich im nächsten Jahr weiterführen möchte und das sogar meinen eigentlich heißgeliebten  Moleskine-Kalender ersetzen darf. Ob das funktioniert? Nun, das werde ich euch dann gerne im Laufe des nächsten Jahres berichten!


Wow, der Post ist ganz schön lang geworden (und ich habe auch ganz schön lange dafür gebraucht) und trotzdem habe ich das Gefühl, euch gar nichts wirklich interessantes erzählt zu haben. Ich hoffe natürlich trotzdem sehr, dass er euch gefallen hat – falls ihr noch irgendwelche konkreten Fragen oder Anregungen habt, könnt ihr gerne kommentieren und ich versuche sie dann in meinem nächsten Bullet Journal Post, der ganz bestimmt folgen wird, zu integrieren!

Advertisements

14 Kommentare zu „[Off Topic] Mein Bullet Journal #01

  1. Toller Beitrag 😊 ich liebe mein Bullet Journal und freue mich immer über Inspiration. Nutze ihn auch erst seit September oder Oktober glaube ich.

    Lieben Gruß und einen schönen Adventssonntag!
    Nicci

  2. AHHH, was für ein schöner Post! <3 Ich bin gerade dabei, meinem Bullet Journal eine zweite Chance zu geben [im Oktober hatte ich schon mal angefangen, bin aber nicht über zwei Seiten hinaus gekommen, oops] und da kommt dein Post wirklich genau zur rechten Zeit. Vielen Dank für die Inspirationen und Empfehlungen, das hilft mir echt weiter. :] Wärst du vielleicht noch so lieb und verlinkst den Buzzfeed-Artikel, den du bezüglich des Trackers erwähnt hast? Der würde mich auch noch sehr interessieren. :))

  3. Hallo Liesa! :)

    Wie ja schon bei Twitter gesagt, ist dir der Post echt super gut gelungen und ich finde ihn sehr inspirierend (wie schön ist bitte deine Autmn Bucket List?!)
    Ich denke, das hast du ja auch selber gesagt, dass genau das der Sinn vom Bullet Journal ist: Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren. Ich habe letztens ewig an der Ausarbeitung für mein BuJo 2017 gesessen und traue mich nicht, endlich alles einzutragen, weil ich nicht weiß, ob es mir in knapp vier Wochen noch gefällt, haha :D dabei ist ja gerade das das Coole: Man kann jederzeit etwas ändern und optimieren.

    Ich wünsche dir noch sehr viel Spaß mit deinem BuJo und hoffe sehr, dass das nicht der letzte Post gewesen ist :)

    Liebe Grüße,
    Sarah

    1. Oh, danke liebe Sarah! Ich hätte echt niemals gedacht, dass ich mein Bullet Journal länger als einen Monat benutze, aber ich glaube, dadurch, dass man tatsächlich alles so gestalten kann, wie man gerade lustig ist, bin ich am Ball geblieben. Ich freu mich schon richtig, noch ein paar Jahresrückblickdingsis reinzuklatschen und dann alles für 2017 vorzubereiten! Und ja, es wird hoffentlich noch mehr BuJo-Posts geben, ich muss nur mal schauen, worüber ich dann noch so schreiben könnte, ich hab das Gefühl, das Thema schon völlig ausgeschöpft zu haben, haha.
      Ganz liebe Grüße an dich!
      Liesa

  4. Hach, BuJos, eines meiner Lieblingsthemen :).

    Ich nutze auch grad ein Moleskine und mein Tagebuch ist aktuell auch ein Moleskine Softcover, die mag ich sehr gerne, weil sie flexibler sind als gebundene aber nicht so empfindlich wie reine Pappe.
    Preiswert finde ich sie allerdings nicht ^^. Wenn man mit Papier leben kann, das durchdrückt, könnte man auch preiswertere nehmen. Dickeres Papier ist aber natürlich noch teurer. Mich stört es allerdings auch nicht :).

    Das hast du gut gesagt, es ist einfach das, was man daraus macht. Ich finde nicht mal, dass es wichtig ist, wie die Seiten aussehen. Da ich zB nicht zeichnen kann, könnte ich auch mit karierten Seiten leben.
    Als Tagebuch könnte ich es auch gar nicht nutzen, weil ich viel zu selten was zu sagen oder die Zeit dazu habe. Aber alleine To-Do-Listen und anderes erinnern mich auf oft daran, was ich wann gemacht habe.

    Ich hab mir auch schon diverse Lettering-Practice-Sheets von BuJo-Bloggern ausgedruckt und will das mal üben. Vielleicht in langweiligen Vorlesungen ^^.

    Das mit den HP-Zitaten finde ich richtig cool! So schnell würden mir da gar keine einfallen, aber vielleicht mache ich das mal mit Zitaten generell.

    Die Idee mit Trackern finde ich auch richtig hilfreich, auch wenn ich noch daran arbeiten muss zu sehen, was ich eigentlich tracke. Einige Punkte sind eher Wunschdenken ^^.
    Und ich finde es auch praktisch, meine To-Do-Listen nach Monat und Wochen und Tagen aufzuteilen und mir so langfristigere Ziele setzen zu können.
    Tagesübersichten sind mir auch zu viel, aber ich habe nach der Wochenübersicht immer noch eine Doppelseite für die einzelnen Tages, auf der ich quasi eine Tages-To-Do-List nach der anderen aufschreibe. Einige Tage lasse ich auch mal aus, aber grundsätzlich versuche ich, mir jeden Tag etwas Konkretes vorzunehmen, weil ich sonst nicht genug meiner Wochenziele erreiche.

    Ich suche auch noch nach einem Weg, ein paar Erlebnisse und Gefühle und so aufzuschreiben, ohne dass es zu viel Arbeit wird, damit ich es dann auch regelmäßig mache.

    Ich schreibe momentan nur mit Tinte und Bleistift (für die Linien) in mein BuJo, weil ich zu geizig bin, mir mal richtige Stifte und Deko zu kaufen, aber ich habe vor, dafür nächstes jahr mal eine kleine Spar-Challenge zu machen (in meinem BuJo ;)).

    Mein BuJo hat meinen Kalender auch schon komplett ersetzt, was durch diverse Future Planning Methoden auch ganz gut klappt. Für die ersten Termine in 2017 oder längerfristige Sachen nutze ich aber immer noch einen Kalender.

    Listen integriere ich auch dauernd neue, zB Listen darüber, wem ich was ausgeliehen hab, was ich mir zu Weihnachten wünsche, was ich wem mal schenken will, etc.

    Stimmungen tracken finde ich auch spannend, aber da meine Stimmung über den Tag so krass wechselt, weiß ich noch nicht ganz, wie ich das machen will.

    Also ich fand deinen Post interessant :). Ich finde es immer spannend, wie andere ihr BuJo benutzen.
    ZB finde ich es interessant, dass du auch die Überschriften auf englisch schreibst. Ich wurde nämlich neulich mal gefragt, was das solle, wo ich doch sonst auch auf deutsch schreibe.

    Liebe Grüße :),
    Charlie

    1. Ahhh, danke für diesen ultralangen Kommentar! Ich finde das immer so interessant und inspirierend, zu sehen, wie andere Leute ihr Journal nutzen und was sie damit anstellen, weil ich mein eigenes auch noch sehr ausbaufähig finde. :D

  5. Oh wow, Liesa! Das sieht so schön aus! <3 Ich würde auch gerne ein Bullet Journal führen, aber leider bin ich viel zu faul dafür. :D

  6. Wow, dein Journal gefällt mir so gut! Find ich wirklich ganz toll! Mir wäre das irgendwie „zu viel“ Spielraum, ich gestalte gar nicht so gerne selber. Ich benutze dafür einen Kalender von persoenlicherkalender.de – da kann man Kalender in Format, innerem und äußerem Aussehen fast genauso gestalten, wie man es sich vorstellt. Den liebe ich wirklich heiß und mit einem ordentlich geführten Kalender plant es sich doch gleich viel besser :)

    Alles Liebe,
    Sandra

  7. Wow, ich bin richtig beeindruckt wie kreativ und begabt du bist beim Benutzen deines BuJo! Wusste lange gar nicht, was genau man damit macht, aber das ist ja auch irgendwie die Sache, dass man sich das ganz selber aussuchen und entscheiden darf, was man damit anfängt ;) Ich fühl mich immer sehr unbegabt (vor allem künstlerisch), um so etwas zu führen. Aber für Listen und auch To-Do-Listen wäre das tatsächlich hilfreich. Derzeit nutze ich eine Art Planer, den ich geschenkt bekommen hab, wurde wohl von Urban Outfitters gekauft und heißt „Daily Journal“ und da ist eben jeder Tag eine Seite. Die Einteilung ist aber sehr interessant, es gibt (alles auf englisch, ich mag das auch gern) „Today’s Objective“ und dann ein Notizen-Teil, ein To-Do-Teil und weiter unten auf der Seite noch eine Aufteilung für längere Projekte. Bis jetzt komme ich ganz gut klar, nur vermisse ich tatsächlich eine monatliche Übersicht und ich probiere immer wieder aus, wie ich meine Schreib-/Blog-Ideen integrieren will =)

    Fands jedenfalls TOTAL interessant zu sehen, wie du das machst und vor allem so künstlerisch, richtig schöne Fotos! Also wenn du wieder was davon zu erzählen hast, bloß her damit ^^

    Liebe Grüße,
    Leyla

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s