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Wie es wirklich ist, im Buchhandel zu arbeiten


largevia

„Ach, du arbeitest in einer Buchhandlung, na da hast du ja sicherlich viel Zeit zum Lesen und lesende Kunden sind ja auch bestimmt sehr nett.“ Ich weiß  gar nicht, wie oft ich diesen Satz von Freunden, Familie etc. gehört habe, aber er ist ungefähr so nah an der Wahrheit wie die Aussage, Trump sei ein guter Präsident oder die AfD wäre tatsächlich eine ernstzunehmende Alternative. Anfangs hatte ich auch noch eine äußerst romantische Vorstellung von der Arbeit im Buchhandel und ich will ganz bestimmt auch nichts mies reden oder dergleichen. Nur habe ich inzwischen mehrere Monate in drei Filialen mit sehr unterschiedlichem Publikum gearbeitet und einige Dinge wiederholen sich einfach immer und immer wieder.

Am liebsten habe ich als Kunden echt Kinder. Zwar kenne ich mich im Kinderbuch kaum aus und kann nicht immer weiterhelfen, aber meistens kommen Kinder schon mit einer konkreten Vorstellung von dem, was sie haben wollen, in den Laden (im Gegensatz zu 70% der restlichen Kundschaft) und sind dabei auch noch richtig höflich und liebenswürdig (im Gegensatz zu 80% der restlichen Kundschaft). Kann man ihnen dann tatsächlich noch von Hilfe sein, sind sie schnell überglücklich, bedanken sich überschwänglich und verlassen mit leuchtenden Augen das Geschäft. Bei älteren Herrschaften ist es meistens schon etwas schwieriger. Zwar gibt es auch hier einen Bruchteil Kunden, der weiß, was er will, meist sogar einen Zeitungsausschnitt oder ähnliches mit dem Wunschtitel dabei hat und alles in allem wirklich sehr höflich ist, es existiert aber auch das genaue Gegenteil. Von Omis, die behaupten, das gesuchte Buch wäre dieses Jahr erst herausgekommen (obwohl es in Wahrheit schon seit mehreren Jahren nicht mehr lieferbar ist), die nicht einmal genau wissen, was sie wollen („ach, meine Freundin hat neulich so ein Buch gelesen mit einer hinreißenden Liebesgeschichte, aber ich weiß nicht, wie das heißt“) oder die gar nichts kaufen wollen, sondern einfach nur ihren Frust über das Leben abladen wollen (was täglich mindestens zweimal vorkommt und echt nervig ist, weil man nie weiß, wie man passenderweise darauf reagieren sollte). Nicht zu vergessen, die alten Männer, die einen unangemessen anflirten. Der Klassiker schlechthin sind außerdem die Damen und Herren, die auf der Suche nach Büchern für ihre Enkelkinder sind und die betont darauf achten, dass ein Buch für ein Mädchen auf keinen Fall irgendwas mit Abenteuern, Piraten oder Fußball zu tun haben darf, während das Buch für einen Jungen natürlich keine Pferde- oder Prinzessinnengeschichte sein darf und am besten überhaupt kein rosa auf dem Cover hat. Diese Genderklischees sind traurigerweise wirklich richtig tief in den Köpfen der Menschen verankert und ich hatte deswegen schon mehrere Diskussionen mit Kunden – einmal sogar wegen eines lächerlichen Gutscheinmotivs. Die Dame wollte eine Gutscheinkarte für ihre Enkeltochter, ich empfahl ihr eine mit einem Indianer und dem Spruch „Das Lesen ist ein Abenteuer“ darauf und sie empörte sich, dass das ja mal sowas von unangemessen für ein Mädchen sei. Ganz ehrlich – das einzigst unangemessene war ihr hysterischer und anklagender Tonfall, aber sowas darf man dann ja leider auch nicht sagen.

Einen Großteil der Kundschaft machen dann noch diejenigen aus, die weder Kind noch Rentner sind. Das umfasst die Studenten (die bei uns allerdings nicht so häufig vertreten sind), Mütter und Väter und die Berufstätigen. Viele davon duzen mich prinzipiell, was ich an und für sich jetzt nicht unerträglich schlimm, aber doch irgendwie etwas respektlos finde um ehrlich zu sein. Die meisten wollen immerhin keine Beratung – zumindest nicht für sich selbst, aber ab und zu doch gerne mal, wenn es um ein Geschenk gehen soll. Das soll dann am besten noch eingepackt werden, was absolut okay ist, gehört schließlich mit zu unserem Service. Was allerdings nicht dazugehört, sind Kunden, die sich dann darüber aufregen, dass wir kein „hübsches“ Geschenkpapier hätten und die sich darüber auslassen, wie das denn nur bitte aussehen würde. Einmal hatte ich eine Kundin, der ich drei Bücher für ein Kind einpacken sollte – natürlich alle einzeln. Wir haben nur ein Kinderpapiermotiv, dieses habe ich der Kundin gezeigt und nach ihrer Absegnung dann natürlich auch verwendet. Das Kuriose war, dass die Kundin mir die ganze Zeit dabei zugesehen hat. Als ich dann endlich fertig war – komplett unter Stress, weil es in der Abendschicht geschah, ich allein war und sich schon eine Schlange bildete – meinte die Kundin, es würde ihr überhaupt nicht gefallen, ich solle das Papier doch bitte wieder abmachen, sie würde es sich halt alleine einpacken, wenn wir nur ein Motiv hätten und dieses dann auch noch so hässlich sei. Aha, und das wusste sie nicht schon, nachdem ich das erste Buch verpackt hatte oder was?

Gelegentlich kommen natürlich auch richtig ulkige Gestalten in die Filiale. Kunden, die immer nur Bücher bestellen oder zurücklegen lassen, aber nie etwas kaufen, Kunden, die unsere Leseinseln nutzen, um Zeitung zu lesen oder lautstark zu telefonieren, Kunden, die täglich vorbeikommen, um ganze Bücher mehr oder weniger heimlich auszulesen, Kunden, die behaupten, dass bestimmte Bücher, die wir auszuliegen haben, verboten sind (und die einem dann natürlich auch haarklein erzählen, warum genau das Buch angeblich verboten sei), Kunden, die wollen, dass ich private Dienste für sie verrichte (ich will nicht mal genauer sagen, was, aber mir wurden schon einige haarsträubende ‚Angebote‘ gemacht), Kunden, die einfach nur stänkern wollen, indem sie nach wirklich unbekannten Büchern fragen und sich dann herablassend darüber echauffieren, dass wir diese nicht führen würden, und und und. Fast täglich kann man dem Kuriositätenkabinett ein neues absurdes Kundenverhalten hinzufügen – über das meiste kann ich ja ehrlich gesagt noch lachen, aber es gab schon zwei, drei Situationen, die richtig persönlich waren und wegen denen ich anschließend Zuhause geweint habe, weil mich das ekelhafte Verhalten der Kunden so mitgenommen hat.

Meistens versuche ich dem von vornherein aus dem Weg zu gehen. Wenn ich merke, dass ein Kunde wirklich richtig grantig ist, bin ich – auch wenn es mir manchmal extrem schwer fällt – extra freundlich, um überhaupt keinen Anlass für noch mehr Unmut zu bieten. Das Unternehmen, für das ich gerade noch arbeite, ist ohnehin ein sehr kundenorientertes, denn selbst wenn der Kunde im Unrecht ist (Rückgabefrist versäumt, besteht darauf, ein Online-Angebot auch im Laden zu erhalten usw.), wird meist seinem Wunsch entsprochen und demnach gehandelt. Was ich aber nicht kann, ist Bücher, die offensichtlich gelesen oder zumindest doch arg mitgenommen aussehen, zurückzunehmen und das verstehen viele Kunden nicht. Was hatte ich schon für Diskussionen – angeblich wurde nur mal kurz reingeschaut, es lag halt in der Tasche und hat deswegen abgenutzte Ecken und die Leserillen waren auch ganz bestimmt schon vorher drin. Der Kunde kann jedenfalls nichts für alles, sowieso, er hat doch den Kassenbon dabei, schließlich sei die Frist noch nicht rum und wenn ich mich noch länger weigern würde, dann bestehe er darauf, mit dem Chef zu sprechen. Ich hasse nichts mehr als solche Situationen.

Aber es ist nicht alles komplett schlimm. Auch wenn ich genervt bin von Kunden, die keine weiteren Anhaltspunkte als „das Cover ist blau und im Titel ist irgendwas mit Himmel“ bieten, versuche ich immer zu helfen und manchmal macht es sogar Spaß, herauszufinden, was der Kunde denn nun will – ein bisschen wie Rätselraten halt. Und wenn man dann tatsächlich den Titel findet, sind die Kunden meist so überwältigt und froh, dass es einem schon ein bisschen das Herz leichter macht und man sich für sie mitfreut. Außerdem hatte ich auch schon einige spannende Gespräche mit Kunden über bestimmte Bücher oder Autoren, ich konnte schon oft Lieblingsbücher von mir weiterempfehlen und habe im Gegenzug sogar schon die ein oder andere Leseempfehlung von einem freundlichen Kunden erhalten. Manche Kunden, die regelmäßig vorbeikommen, freuen sich schon von weitem, wenn sie sehen, dass ich heute wieder da bin und weil die Filiale, in der ich zuletzt gearbeitet habe, nicht allzu groß ist, kannte ich viele Kunden schon bei Namen, was diese natürlich jedesmal gefreut hat – es ist schon schön, wenn man wiedererkannt wird und man persönlich mit Namen angesprochen wird, da sind wir uns bestimmt alle einig.

Es ist vermutlich wie in jedem Job: Alles hat seine Vor- und Nachteile. Anfangs hatte ich etwas Angst vor dem Kundenkontakt und habe mir das überhaupt nicht zugetraut, aber komischerweise bin ich total in dem Job aufgegangen und auch wenn es mich an manchen Tagen mehr ausgelaugt hat als an anderen, habe ich die Arbeit sehr genossen. Dennoch bin ich froh, dass ich mit meiner Ausbildung ab September doch in eine etwas andere Richtung gehe und dem Buchhandel (zumindest vorerst) den Rücken kehre. Ich habe in der Zeit dort jedoch viele wertvolle Erfahrungen gesammelt und auch mehr über mich selbst gelernt, als ich je gedacht hätte. Mir wird die Zeit – trotz der eigenartigen Kunden – auf jeden Fall positiv im Gedächtnis bleiben und ich bin wirklich dankbar für die Kenntnisse, die ich mir aneignen konnte und die Erlebnisse, die ich machen durfte.

 

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41 Kommentare zu „Wie es wirklich ist, im Buchhandel zu arbeiten

  1. Ich kann dich sehr gut verstehen, da ich selbst mehrere Jahre neben dem Studium in einer Buchhandlung gearbeitet habe. Einerseits fand ich es großartig, inmitten all der Bücher und lesenden Menschen zu sein, aber andererseits war es einfach nur der pure Stress, weil es eben ein Job im Einzelhandel ist – wie „jeder andere“ auch – und Kunden eben Kunden sind. Zudem bin ich körperlich wirklich an meine Grenzen gekommen und hätte eigentlich viel früher aufhören müssen, aber ich konnte und wollte irgendwie nicht. Die Bücher! Was hab ich da alles erlebt… „Lassen Sie sich von ihrem Chef mal einen Geschenkeeinpackkurs bezahlen“, „Ist das dreckig hier! Sieht es bei Ihnen zu Hause etwa auch so aus? Kommen Sie gefälligst mal etwas früher, um zu putzen!“ (Als der Industriestaubsauger der Putzkolonne defekt war.), und generell, man ist ja eh immer an allem schuld. Wenn der Aufkleber nicht abgeht. Wenn die DVD kaputt ist. Wenn der Heilstein nicht funktioniert. (Ich hätte ja so böses Karma.) Wenn man die Bücher nicht erraten kann. Wenn man sich die Bücher nicht klauen lässt. Zum Glück gibt es ja auch immer zwischendurch wirklich nette Menschen, die einem ans Herz wachsen – wie du schon schreibst! :) Außerdem schärft der Job sehr die Menschenkenntnis. Aber: Sei froh, dass du das Weihnachtsgeschäft nicht miterleben musst. Ich wusste danach oft nicht mehr, wo oben und wo unten ist und hab sogar Uhrzeiten nur noch als Geldbeträge gelesen. (Also 18,18 € statt 18:18 Uhr.) Es ist schade, dass dann oft viel zu wenig Energie übrig bleibt, um die Nase überhaupt noch mal in seine eigenen Bücher zu stecken.
    Danke fürs Teilen deiner Eindrücke und ganz viel Kraft und Erfolg für deine Ausbildung! 💛

    1. Liebe Mia, danke für deinen Kommentar! Ja, ich glaube echt, egal, was man verkauft, im Einzelhandel begegnet man einfach immer unhöflichen Menschen, die nur jemanden suchen, an dem sie ihren Frust abladen können. An manchen Tagen lässt sich das glücklicherweise gut runterschlucken, aber wie du schon sagst, es zehrt doch auf Dauer ganz schön an den Nerven und gerade die Monate, in denen ich Vollzeit gearbeitet habe, hatte ich kaum Gelegenheit, um meine Akkus wieder richtig aufzuladen.
      Das Weihnachtsgeschäft habe ich tatsächlich auch miterlebt – ich arbeite seit Oktober in der Buchhandlung – und es war echt der absolute Wahnsinn, ein zweites Mal möchte ich das glaube ich auch nicht unbedingt mitmachen.
      Ich danke dir von ganzem Herzen und wünsche dir ein schönes und erholsames Wochenende!

      1. Ach, tut mir leid, das wusste ich nicht! Dann kennst du ja die nicht-den-Laden-verlassen-wollenden-nach-20-Uhr, die sich-alles-einzeln-einpacken-lassenden-Leute, aber auch die herzerwärmenden Geschichten, die man oft gerade zu Weihnachten erzählt bekommt! :) Manchmal vermisse ich das Arbeiten dort schon sehr, man hat immer was erlebt. Aber, den Stress, den vermisse ich nun wirklich nicht! Danke, das wünsche ich dir auch! :)

  2. Bei deinem Bericht verliert das Buch und das Lesen die Magie. Aber letztendlich ist und bleibt ein Buch eben ein Konsumgüter.
    Das mit den Vorurteilen für Kinder finde ich auch furchtbar! Wirklich heftig wie tief so etwas noch verwurzelt ist.
    Ich könnte außerdem niemals im Einzelhandel arbeiten, da ich meine Meinung nicht einfach so runterschlucken kann. Und wenn mir jemand doof kommt, dann sage ich ihm das auch. Man kann ja selbst dabei höflich bleiben. Ein ruhiges „Warum sind Sie denn so unfreundlich?“ bremst manche Menschen in ihrem Ärger, einige sind auch peinlich berührt. Aber das hilft natürlich nicht bei allen.
    Und was viele nicht wissen: Ein Recht auf Umtausch besteht gesetzlich verankert nur für Bestellungen. Sonst gilt: Wie gesehen so gekauft.

  3. Ein sehr treffender Bericht! Ich war zwar nur 4 Wochen in einer Buchhandlung (es war ein Praktikum) und ist auch schon ein paar Jahre her. Aber du beschreibst genau, wie der Umgang mit dem Kunden manchmal sein kann! Ich meine, Kunden von Kleidung bringen diese doch auch nicht getragen zurück und lassen sie sich umtauschen. Man sollte meinen, wer Bücher kauft, hat ein bisschen mehr Verstand!
    Ich wünsch dir viel Kraft und ruhige Nerven! Lass dich nicht von den doofen Kunden ärgern, sondern freu dich lieber an den tollen (die hoffentlich überwiegen!) :)
    VG Jennifer

    1. Hallo liebe Jennifer, danke für deinen Kommentar! Ärgern lasse ich mich zum Glück nur richtig schwer und ein Glück ist der Großteil der Kunden ja auch relativ harmlos. :D
      LG Liesa

  4. Meine Mutter ist Buchhändlerin, wenn auch in einem kleinen Dorf in einer ländlichen Gegend. Aber die Geschichten, die du erzählst, kenne ich so oder so ähnlich auch alle von ihr. Meine liebste Story ist die, als jemand mal „Die Faust“ von Goethe haben wollte. :-D

  5. Jetzt machst du mir schon etwas angst o.o Ich bewerbe mich jetzt auf eine Ausbildungsstelle in der Bücherei (Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste Fachrichtung Bibliothek) und das was du beschreibst ist meine größte Angst…

    1. Nein, lass dich von meinem Beitrag bloß nicht abschrecken! Er ist definitiv mit einem Augenzwinken zu lesen und stellt nur einen Bruchteil des Alltags in der Buchhandlung dar! Die meisten Kunden sind weder besonders nett, noch unglaublich schrecklich, aber es hätte sich nicht gelohnt, über diese Art von Kunden zu schreiben! Also hab keine Angst, ich bin mir sicher, die Ausbildung wird super und du wirst glücklich damit!

  6. Vielen Dank für den spannenden Einblick, Liesa! Manches davon hat mich zugegeben doch sehr schockiert. Ich arbeite zwar in keinem Buchhandel, aber nun auch schon ein paar Jahre im Einzelhandel, aber zweifelhafte Angebote sind mir noch nicht untergekommen. Ich kann total verstehen, dass einen das manchmal mitnimmt. Was mich bei meinem Job auch häufig stört ist tatsächlich diese rosa-blau-Prinzessin-Drache-Orientierung vieler Kund*innen. Leider muss ich mich da zurücknehmen.
    Worin ich dir auch absolut recht geben kann ist die Sache mit der Erfahrung und dem Sich-Selbst-Kennenlernen. Viele Kommiliton*innen machen irgendwas mit Bezug zum zukünftigen Job, mein Job ist dagegen sehr beliebig, aber trotzdem möchte ich die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, nicht missen und bin sehr, sehr froh drum.
    Ich hoffe, deine Ausbildung wird dir mindestens genauso viel Spaß machen!
    Liebe Grüße,
    Elif

    1. Danke Elif! Ich glaub, im Einzelhandel sind wir – egal, was wir verkaufen – doch irgendwie immer von denselben Situationen betroffen! :D Ich bin aber dennoch echt erstaunt, wie sehr die Arbeit mich verändert hat – ich hab ja vorher drei Jahre in einer Anwaltskanzlei gearbeitet, und dort war ich von Anfang an einfach nur eingeschüchtert und tatsächlich irgendwie auch ängstlich, während ich in der Buchhandlung, soweit man das so sagen kann, förmlich über mich hinausgewachsen bin, obwohl die Arbeit eigentlich eine so simple ist.
      Ich sende dir liebste Grüße und wünsche dir ein erholsames Wochenende!
      Liesa

  7. Ein toller und wirklich interessanter Beitrag. Solche Kunden kenne ich nur allzu gut. Bei uns wird zwar anderes eingekauft aber trotzdem haben wir manche Kunden, die so nervig und gemein sind, dass ich die Wände hochlaufen könnte!
    Aber zum Glück gibt es dann auch das pure Gegenteil und man merkt an solchen Kunden, wieso man das eigentlich gerne macht!
    Wünsche dir einen tollen Tag

    1. Einzelhandel halt – die Kunden denken glaube ich wirklich, wir sind dazu da, dass sie sämtlichen Frust an uns auslassen können. :D Zum Glück sind die netten Kunden zahlreicher vertreten, sonst wäre das echt kaum auszuhalten.
      Liebe Grüße und ein tolles Wochenende für dich!

  8. Ich finde deinen Beitrag sehr spannend und habe viele Situationen bei mir wiederentdeckt. Danke für den interessanten Einblick und ich hoffe, du findest den für dich passenden Weg.

    Dein Beitrag hat mich dazu inspiriert, das einmal für meinen Beruf zu machen und habe ein paar typische Situationen aus dem Berufsalltag aufgegriffen. Bei mir ist dieser Beitrag eher mit einem Augenzwinkern zu betrachten, denn ich bin (zum Glück) sehr glücklich mit meiner Berufswahl.

    Vielleicht magst du einmal vorbeischauen.
    Wie es wirklich ist, in einer Bibliothek zu arbeiten

    Liebe Grüße und alles Gute
    Yvonne (Yvonnes Bücherecke)

    1. Hej liebe Yvonne,
      wie cool, dass ich dich dazu inspirieren konnte, ich werde mir deinen Beitrag sofort durchlesen und bin echt gespannt!
      Auch mein Beitrag muss natürlich mit einem Augenzwinkern gelesen werden, denn auch mir hat die Arbeit im Buchhandel zum größten Teil viel Freude bereitet! Es war für mich aber von vornherein nur eine Zwischenstation, um die Zeit bis zu meinem Ausbildungsbeginn zu überbrücken, deswegen bin ich auch nicht allzu traurig, dass sie Ende des Monats rum ist.

      Liebste Grüße!
      Liesa

  9. Danke für den tollen und vor allem sehr ehrlichen Einblick.
    Ich glaube, ich zähle auch zu den Menschen, die die Vorstellung im Buchladen zu arbeiten total traumhaft finden und sich kaum schöneres vorstellen können.
    Aber klar, es ist der Einzelhandel und man arbeitet mit Menschen, was halt nicht immer nur rosig ist.
    Ich arbeite in einer Psychiatrie und kann ein Lied davon singen :-D
    Vor allem zum Thema Erwartungshaltung der Eltern, als wären wir eine Werkstatt, die die Kids wieder heile machen. Oder Zauberer.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    1. Sehr gerne, freut mich, dass dir der Beitrag gefallen hat!
      Ohje, da hast du ja sicher einen Job, der noch um einiges stressiger ist, als die Arbeit in der Buchhandlung! Das finde ich echt bewundernswert, ich würde es mir gar nicht zutrauen, in einem solchen Umfeld zu arbeiten!
      Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich dir!
      Liesa

      1. Ach naja, oft spielen wir auch zusammen oder gehen mal ins Kino. Aber meistens ist es recht anstrengend und fordernd, laut, stressig.. aber ich mag meinen Job :) Er ist sehr vielseitig. Dafür ist bei uns der Kunde nicht unbedingt König und wir dürfen auch mal das sagen was wir denken und vor allem muss ich nicht jeden Wunsch erfüllen. Hat alles seine Vor- und Nachteile.

        Danke, das wünsche ich dir auch! <3

  10. Ich hab mich mal an der Kasse einer Buchladenkette versucht und am zweiten Tag direkt aufgegeben. Man muss ein dickes Fell haben und das hab ich nicht. Da war z. B. die Kundin, die sich darüber aufregte, dass sie keine Payback-Punkte für Bücher bekommt… War aber eine wertvolle Erfahrung, denn ich weiß nun, dass Einzelhandel selbst in der Buchbranche nichts (mehr) für mich ist.

    1. Habe von vielen gehört, dass es einige Kollegen gibt und gab, die mit der krassen Unfreundlichkeit der Kunden nicht zurechtkamen und kündigen mussten, du bist also definitiv nicht allein! Ich musste anfangs auch ganz schön schlucken, weil ich das in dem Ausmaß gar nicht so erwartet hätte, aber zum Glück konnte ich ja auch zahlreiche positive Erfahrungen mitnehmen. Im Einzelhandel zu arbeiten ist aber schon echt krass und wäre für mich auch definitiv nichts, was ich bis an mein Lebensende machen wollen würde, dafür hat es mich an einigen Tagen einfach zu sehr ausgelaugt.

  11. Liebe Liesa,

    du Ärmste, da hast du ja in der kurzen Zeit alles Schlimme erlebt, das einem im Einzelhandel passieren kann… Arbeite selbst in einer Buchhandlung, seit glücklichen 2 Jahren und finde es immer noch himmlisch. Natürlich, es gibt Kunden, bei denen möchte man ausrastenn; aber die sind normalerweise die Ausnahme und dumme Menschen gibt es leider überall und in jedem Job.

    Wenn Beschwerden oder komische Kommentare kommen, dann versuche ich immer erstmal, mich in die Person hineinzuversetzen: Vielleicht hat die Dame zuhause selbst einen blöden Spruch zu hören bekommen, weil das Buch nicht gefallen hat? Vielleicht muss das Buch einwandfrei sein, weil sie einen Mann hat, der sehr eigen ist? Ich weiß es nicht, deswegen bin ich immer nachsichtig und urteile nicht vorschnell. Das hat mir schon so oft geholfen!

    Insgesamt ist dein Artikel leider sehr negativ und deswegen möchte ich nur allen Buchliebhabern sagen: Natürlich, wir lesen nicht den ganzen Tag, aber trotzdem kann ich einen Job in der Buchhandlung nur empfehlen. Allein der Geruch, wenn man durch die Tür geht morgens… Und mit den meisten Kunden kann man wirklich vernünftig reden und die wenigen, mit denen man es nicht kann: Weiterlächeln und sich seinen Teil denken… Niemals persönlich nehmen! Es ist es wert :)

    LG
    Dani

    1. Hej Dani,

      natürlich muss man den Post auch mit einem Augenzwinkern lesen, denn auch ich habe die Zeit im Buchhandel – trotz all der Dinge, die passiert sind – genossen und behalte sie zum größten Teil positiv in Erinnerung – genau das habe ich ja auch in den letzten zwei Absätzen extra nochmal deutlich gemacht! Tut mir Leid, dass der Artikel so negativ bei dir aufgestoßen ist! Ich bin sicherlich die letzte, die unfreundlich zu Kunden ist, nur weil diese unhöflich auf einen zukommen (auch das habe ich ja im Post geschrieben) und versuche, für alle Lagen immer Verständnis zu haben und mich in den Kunden hineinzuversetzen.
      Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
      Liebe Grüße,
      Liesa

  12. Na endlich, wie lange habe ich auf diesen Beitrag gewartet :D Er ist ganz wunderbar geworden!

    Wie süß, dass gerade Kinder die besten Kunden sind. Das habe ich so auch noch nicht gehört :) Schrecklich sind dann ja wirklich die Eltern (oder Verwandten), die auf diese Rollenklischees bestehen. Das würde mich so fertig machen da regelmäßig mit konfrontiert zu werden. Das würde ich glaube ich, nicht aushalten, also Hut ab!

    Private Dienste?? Oh Gott, das will ich jetzt aber eigentlich doch wissen xD Ich hoffe allerdings, es hat nichts mit den flirtenden Herren zu tun D:

    Amüsant stelle ich mir aber die Kunden vor, die du dabei beobachten kannst wie sie regelmäßig wiederkommen, um ein Buch im Laden auszulesen ;D Das ist ja schon irgendwie süß und schadet dir an sich ja nicht.

    1. Haha, da bin ich echt froh, dass er gefällt! Hab ihn echt richtig lange herausgezögert, weil ich nicht wusste, wie ich ihn am besten schreiben soll, aber als ich dann angefangen habe, sind die Worte doch in einem Rutsch aus mir herausgeflossen. :D

      Die privaten Dienste haben glücklicherweise nichts mit den flirtenden Herren zu tun, es sind eher dubiose Fragen gewesen („Können Sie nach ihrer Arbeit mit zu mir nach Hause kommen und mein neues Telefon einrichten, ich hab davon keine Ahnung“), also an sich nichts schlimmes, aber doch irgendwie creepy.

  13. Wirklich ein sehr interessanter Beitrag :) Ich wollte schon immer mal einen Einblick in diesen Beruf bekommen. Ich kann mir vorstellen, dass es alles andere als leicht ist Kunden zu beraten, welche nicht mal genau wissen, was sie wollen.
    Liebe Grüße Lisa

  14. Ich habe mir ja schon gedacht, dass die Arbeit in einer Buchhandlung nicht so romanisch ist, wie man es sich gerne vorstellt. Trotzdem klingen manche deiner Erzählungen echt ätzend. Einfach unmöglich, wie unfreundlich manche Kunden sind. Mir ist es ja schon unangenehm, wenn ich einen Titel nicht finde und die Verkäufer dann nur wegen mir alle Regale durchforsten müssen. :D
    Danke für den ehrlichen Beitrag! War sehr interessant zu lesen. :)

  15. Puh da hatte ich echt eine etwas romantischere Vorstellung von der Arbeit im Buchhandel, aber am Ende ist es wohl im Einzelhandel überall gleich, egal was für ein Bereich das nun ist. Die Erfahrungen die du teilweise machen musst, schockieren mich aber wirklich. Da waren die Kunden ja teilweise echt sehr dreist und unverschämt und wenn es beleidigend wird, geht das in meinen Augen gar nicht. Man spricht da ja immerhin mit einer Person, die auch nichts für das Problem kann und nur weiterhelfen möchte. Ich selbst habe meine Ausbildung auch im Kundenservice gemacht, jedoch hatte ich telefonisch mit Kunden zu tun und kenne somit mancher deiner Erzählungen. Da wurde ich auch ab und an persönlich beleidigt, angegriffen und angeschrien und manche haben mich ebenfalls angeflirtert oder zweideutige Bemerkungen gemacht (was ich hier noch komischer finde, weil man die Person ja nicht sieht) und gemeint ich solle doch zurückrufen. Es gab auch versuche mich mit diversen Söhnen zu verkuppeln, die mir dann schmackhaft gemacht wurden. Schon krass. Mir fiel es aber aufgrund der Distanz und weil ich die Menschen nicht vor habe leichter, das nicht so an mich heran zu lassen, aber ich dachte auch, dass man persönlich vielleicht nicht su unverschämt wird, weil man da die Person ja vor sich hat und somit ja auch die Reaktionen mitbekommt. Da lag ich wohl falsch.

    Das du aber trotzdem tolle Erfahrungen machen konntest und froh über die Zeit bist, finde ich gut, denn es gibt halt immer positive und negative Sachen. In jedem Job, gerade wenn es um Kunden geht. Einfach an die schönen Dinge denken und die Kunden, die freundlich waren und die man glücklich gemacht hat.

  16. Wow, das ist ein wirklich interessanter, aber auch erschreckender Bericht, der einem so ein bisschen die Illusion nimmt, wie schön es doch sein muss, den ganzen Tag mit Büchern zu arbeiten.
    Ich weiß nicht, ob ich mich in einigen der beschriebenen Situationen da noch ruhig verhalten könnte. Vor allem Dinge wie Genderklischees würden mir tierisch auf den Geist gehen. Obwohl man das den Leuten als Buchhändlerin ja schlecht aberziehen kann.
    Solche Menschen, die einem das Herz ausschütten und die halbe Lebensgeschichte erzählt, hat man vermutlich in jedem Job, der irgendwas mit Kunden zu tun hat, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das manchmal ziemlich nervig ist.
    Aber sowas wie die Frau mit dem Kindergeschenkpapier finde ich dann einfach auch nur noch unmöglich und unverschämt.
    Auch dass man als Verkäuferin in jenem Laden einfach geduzt wird, gehört einfach nicht zum guten Ton, finde ich, selbst wenn man sich noch jung genug fühlt, um geduzt zu werden. Ich überlege manchmal, ob ich solche Leute dann einfach konsequent zurückduzen soll, weil sie mir ja damit quasi das Du angeboten haben ^^.

    Ich wünsche dir für die nächste Zeit auf jeden Fall noch viel Kraft und viele nette, freundliche Kunden, die wissen, was sie wollen ;).

    Übrigens würde ich mich über einen Post über deine Ausbildung sehr freuen, wenn sie dann begonnen hat, falls du darüber schreiben würdest. Momentan gehen meine Pläne nämlich auch in die Richtung, das Studium abzubrechen und eine Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print (das war es doch, oder?) zu beginnen, und somit würde mich natürlich sehr interessieren, wie es dir gefällt.

    Liebe Grüße :),
    Charlie

  17. Wow… Du erlebst da ja echt eine Menge und ich kann mir vorstellen, dass sich das sehr mitnimmt, wenn sich ein Kunde völlig daneben benimmt.
    Ich verkaufe ja nur Bratwurst ab und zu – aber selbst da sind manche Kunden grausam und meinen, sie hätten Anspruch auf Geld zurück, nachdem sie die komplette Wurst gegessen haben, weil die ihnen nicht soll genug gebräunt war – sieht man ja nicht vorher ;)

    Aber gut, dass es eben auch die Kunden gibt, wegen denen man gern an der Arbeit erscheint.

    Liebe Grüße

  18. Hallöchen,
    ich kenne das nur zu gut! Wie oft wurde mir gesagt: „Muss ja toll sein, fürs Lesen bezahlt zu werden.“ Ich weiß gar nicht, wie die Leute drauf kommen? Ich hatte wie du auch eine etwas romantisiertere Vorstellung von dem Beruf, aber dass ich fürs Lesen bezahlt werde, habe ich nie erwartet. Wo kommen wir denn da hin? Wobei es doch ganz toll wäre, auch dafür bezahlt zu werden!

    Anders als du finde ich die Kinder nicht viel höflicher. Sie sind zwar zurückhaltender und nicht so maulig wie manch anderer Kunde, aber oft kommen sie auch einfach her: „Wie viel kostet das?“ Ohne Hallo, ohne bitte, ohne alles. Also so pauschalisieren kann ich das bei unserer Buchhandlung nicht.

    Die Damen, die nur vorbeikommen, um einem mit ihrem Leid vollzuquasseln, kenne ich auch. Als ich mit der Ausbildung angefangen habe, bin ich leider oft in genau solche Damen reingerannt und dann nicht mehr losgekommen. Mittlerweile weiß ich Bescheid und kann das meistens geschickt verhindern.
    Ältere flirtende Herren hatte ich tatsächlich kaum. Aber auch das würde ich als sehr unangenehm empfinden. Mir ist aufgefallen, dass so einige Kunden ganz schön überheblich sein können. So wurde ich von einem sogar schon grammatikalisch verbessert. Was er gesagt hat, war zwar falsch, aber sich so über jemand anderen zu erheben, finde ich ganz furchtbar.

    So ulkige Gestalten haben wir auch im Laden. Manche nett, manche leider einfach nur anstrengend, weil sie mit den komischsten Wünschen kommen, die stundenlange Recherche erfordern und dann doch nichts kaufen.

    Schön, dass du mal ein bisschen was über die wahren Zustände in einer Buchhandlung erzählst.
    Liebste Grüße
    Kate ♥

  19. Oh ja, ich glaube, dass es in allen Berufen mit Kundenkontakt ständig zu wahnsinnig ärgerlichen oder schrägen Situationen kommt. Das Geheimnis ist vielleicht, dass man sich die negativen Sachen immer mehr merkt, weil sie natürlich irgendwie einschlagen wie ein Bombe, wenn man so will. Die unauffälligen, nicht positiven oder negativen Erlebnisse überwiegen wahrscheinlich, aber man merkt sich das nicht so. Zumindest stelle ich mir das so vor und habe den Eindruck in anderen Lebenslagen. Aber andererseits ist es doch gut, dass du das alles wahrnimmst wie du es wahrnimmst, auch wenn viele negative Erlebnisse sich eingebrannt haben. Das heißt immerhin, dass es dir nicht egal ist ;) Aber was weiß ich schon … ich sitze den ganzen Tag hinterm PC XD

  20. Ein wirklich interessanter und spannender Beitrag! WIe alles im Leben gibt es die guten und die schlechten Seiten. Gerade bei Dienstleistungsberufen kann sicher jeder ein Liedchen über seine „Kunden“ singen. Dass man selbst immer nett bleiben sollte, egal wie unfreundlich man behandelt wird, kann einen echt an die Grenzen bringen. Bei einem Ferienjob war ich mal kurz vor dem Platzen wegen eines Kunden und war dann froh, dass ich Pause machen konnte ;D

    Von daher wirklich Hut ab, wenn man es Tag für Tag schafft, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen^^

    Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg mit deiner kommenden Ausbildung :)

    Viele Grüße
    Tina

  21. Ich arbeite zwar nicht im Buchhandel, aber verkaufe Tickets in einem Theater, und bin auch immer wieder erstaunt mit welchen Ansprüchen die Leute zu einem kommen. Der Kunde mag König sein, aber nur, wenn er sich auch als solcher benimmt. Ich kann gut verstehen, dass Kinder dir die Lieblingskunden sind – wären sie auch bei mir! Und dass die Gender-Klischées noch immer so stark verhaftet sind, habe ich auch zuletzt in einem Beitrag gelesen. Sehr traurig!

  22. Einzelhandel. Ich will wirklich niiieeee wieder zurück! (Auch wenn ich mir sehr gut vorstellen könnte, irgendwann selbst mal ein kleines Bücher-Café aufzumachen) … Ich komme zwar aus der Textil-Riege, aber was ich da schon alles erlebt habe… Ich weiß ehrlich nicht, ob ich mich vor dem Job im Einzelhandel auch so aufgeführt habe, aber Kunden im Einzelhandel behandeln sich zu 80% wie – nun ja, Schweine. Deshalb mein Mitgefühl für alle diese Kundenmomente, die einfach nur furchtbar sind. Manchmal kommen allerdings auch ein paar Kunden, die deine Hilfe richtig zu schätzen wissen und freundlich sind. Mittlerweile sitze ich im ruhigen Büro ohne einen Hauch von Kunden und ich schätze die Ruhe und den Frieden sehr.

    Ich wünsche dir Durchhaltevermögen und Geduld für all die fiesen Kunden und umso mehr „gute“. :)

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